Samstag, 22. August 2026
Beraten und verkauft
Hat Friedrich Merz keine fähigen PR-Berater, wer berät den denn für die Öffentlichkeit?
Wenn man schon so fragt, ist die Antwort impliziert.

Die Sache ist, ja, es gibt gar keine Öffentlichkeitsarbeiter im früheren Sinne mehr, es gibt Werbetexter mit Ideologiebotschaft, die nun die Politik unterwandert haben wie alles andere und schon die Wirtschaft. Sie arbeiten ideologisch mit dem Werbebudget der Unternehmen und Ministerien.
Die Öffentlichkeitsarbeit ist Abteilung der Propagandamaschine, nein, das war eben nicht immer so, als man Kunden oder Wähler erreichen wollte und aus deren Sicht denken konnte oder sich zumindest darum bemühte. Das ist weg, das ist der gleiche Effekt wie mit Marvel und Disney und ZDF, was da ist, wird benutzt für die Agenda, die nach unten durchzudrücken ist.
Dann beraten die den Kanzler nicht zwecks Darstellung und Vermittlung, die geben ihm „Ein 33 reicht“, wie es auch in der TAZ stehen könnte.
Demnächst lassen sie ihn zum bewaffneten Widerstand aufrufen.

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