... newer stories
Sonntag, 4. Oktober 2026
Präsidialprognose
tagesschauder, 10:49h
Wieder eine Prognose zum Test der Prognosefähigkeit. Wenn es keine Wende gibt, und es gibt keine, wird der nächste Bundespräsident noch übler.
Man wird nicht einmal eine Enttäuschung aufstellen, also jemanden, mit dem manche die Erwartung verbinden, es würde ein bisschen normaler, vergleichbar mit Kanzlerkandidat Merz. Schon ein solcher Eindruck muss vermieden werden, denn er könnte Effekte auslösen. Man kann nicht erst wie bei Gauck mit der Antrittsrede alle Hoffnungen zunichtemachen, die durch die Nominierung in die Debatte gebracht wurden.
Das ist das systemisch Gedachte, damit stehen die Mehrheitsverhältnisse im Einklang. Man braucht in der Bundesversammlung die CDU für die achtzig Prozent Unseredemokratie, die einen Menschenwürde-Kandidaten aufstellen. Heißt, die CDU kann keinen gemäßigten Vernunftkandidaten anschleppen, den kriegt sie nicht durch, nicht als Frau und nicht als Transqueer, höchstens Merkel, was auch schon die These bestätigen würde. Die CDU wird dulden dürfen.
Es wird eine Person, die in der Öffentlichkeit nicht sonderlich umstritten ist, weil sie nicht sehr bekannt ist, das ist schlecht für Katrin Göring-Eckardt, aber einen Klon von ihr, der noch keinen Ärger ausgelöst hat, kann man bringen. Modell Steinmeier, jemand der als farblos gilt und von dem nur gut informierte Menschen sagen, wie er wirklich einzuschätzen wäre, was aber keinen Widerhall findet.
Auch den neuen Amtsinhaber wird nicht interessieren, was eigentlich Funktion und Grenzen seines Amtes sein sollen.
Man wird nicht einmal eine Enttäuschung aufstellen, also jemanden, mit dem manche die Erwartung verbinden, es würde ein bisschen normaler, vergleichbar mit Kanzlerkandidat Merz. Schon ein solcher Eindruck muss vermieden werden, denn er könnte Effekte auslösen. Man kann nicht erst wie bei Gauck mit der Antrittsrede alle Hoffnungen zunichtemachen, die durch die Nominierung in die Debatte gebracht wurden.
Das ist das systemisch Gedachte, damit stehen die Mehrheitsverhältnisse im Einklang. Man braucht in der Bundesversammlung die CDU für die achtzig Prozent Unseredemokratie, die einen Menschenwürde-Kandidaten aufstellen. Heißt, die CDU kann keinen gemäßigten Vernunftkandidaten anschleppen, den kriegt sie nicht durch, nicht als Frau und nicht als Transqueer, höchstens Merkel, was auch schon die These bestätigen würde. Die CDU wird dulden dürfen.
Es wird eine Person, die in der Öffentlichkeit nicht sonderlich umstritten ist, weil sie nicht sehr bekannt ist, das ist schlecht für Katrin Göring-Eckardt, aber einen Klon von ihr, der noch keinen Ärger ausgelöst hat, kann man bringen. Modell Steinmeier, jemand der als farblos gilt und von dem nur gut informierte Menschen sagen, wie er wirklich einzuschätzen wäre, was aber keinen Widerhall findet.
Auch den neuen Amtsinhaber wird nicht interessieren, was eigentlich Funktion und Grenzen seines Amtes sein sollen.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories