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Mittwoch, 10. Juni 2026
Kolonialistische Unruhen
tagesschauder, 10:57h
Üble wie vorhersehbare Berichterstattung oder wie heißt das dann Einordnungserstattung, wer zu den ausländerfeindlichen Unruhen aufruft oder den „verstörenden“ Messerangriff eines mutmaßlichen Migranten in gesichert Belfast ausnutzt. Das miese perfide Presserahmen ist nicht nur, dass es Extremisten von steuerbord sein müssen, sondern dass es ausländerfeindlich ist – diese Kanalisierung führt weg von der politischen Verantwortlichkeit.
In der Tat ist das ein Schwachpunkt, der schon lange vorbereitet worden ist. Die Protestierer müssten zuerst die Redaktionen besetzen und danach die Parteibüros. Die Ämter wären dann verhandlungsbereit.
Jetzt macht die Presse etwas daraus, das uns alle gar nichts angeht, weil es uns nicht betrifft, wo die Falschen ein gefundenes Fressen finden und fressen.
Pogrom ist schon verbraucht für Fußball-WM 2006.
In der Tat ist das ein Schwachpunkt, der schon lange vorbereitet worden ist. Die Protestierer müssten zuerst die Redaktionen besetzen und danach die Parteibüros. Die Ämter wären dann verhandlungsbereit.
Jetzt macht die Presse etwas daraus, das uns alle gar nichts angeht, weil es uns nicht betrifft, wo die Falschen ein gefundenes Fressen finden und fressen.
Pogrom ist schon verbraucht für Fußball-WM 2006.
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Dienstag, 9. Juni 2026
Stabile Ruhe der schlechten Stimmung
tagesschauder, 11:06h
Vielleicht hat es schon jemand so kommentiert, wir sind manchmal später dran als andere, von denen wir es nicht wissen. Der große Koalitionsreformtermin ist ja abgesagt, der Big Bang kommt nicht, so hat es der Kanzler angekündigt, und das kann man wohl glauben. Ohne diese Zurücknahme der Ankündigung hätte sogar Friedrich Merz bei einem Null-Ergebnis die Koalition beenden müssen. Das muss er nun nicht mehr, weil ja gar nichts erwartet wird.
Es gilt zu verstehen, dass die schlechten Umfragewerte und miesen Wahlaussichten eine stabilisierende Wirkung haben. Natürlich hätten die lieber gute Zahlen. Gäbe es keine Umfragen und keine Wahlen, wäre die Laune vor allem bei den Wählern noch schlechter. Die Aussicht auf Veränderung durch Wahlen hält still, und das ist gut für die Ruhe im Lande und die Politik.
Die sogenannten Bürgerlichen gehen nicht auf die Straße, was sollen sie da. Die warten die Wahlen ab. Auf die Straße schicken müsste Lars Klingbeil den Gegenmob. Brauchen wir vorerst alles nicht.
Es gilt zu verstehen, dass die schlechten Umfragewerte und miesen Wahlaussichten eine stabilisierende Wirkung haben. Natürlich hätten die lieber gute Zahlen. Gäbe es keine Umfragen und keine Wahlen, wäre die Laune vor allem bei den Wählern noch schlechter. Die Aussicht auf Veränderung durch Wahlen hält still, und das ist gut für die Ruhe im Lande und die Politik.
Die sogenannten Bürgerlichen gehen nicht auf die Straße, was sollen sie da. Die warten die Wahlen ab. Auf die Straße schicken müsste Lars Klingbeil den Gegenmob. Brauchen wir vorerst alles nicht.
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Montag, 8. Juni 2026
Missmanagement
tagesschauder, 11:26h
Es ist ein Managementfehler, geringe nachrangige Probleme zu verwenden für die Lösung oder Bearbeitung großer Probleme. Wegen der emotionalen Leichtigkeit kommt das häufig vor, besonders in der Politik.
So etwa, das immense Rentenproblem anzugehen mit Kürzung der Rentenpunkte für Pflegende oder den Steuerbedarf mit Zuckersteuer und Reichensteuer und so weiter zu mildern. Es ist eben kein Problem, welches zu lösen wäre, dass es für die Pflege Rentenpunkte gibt oder dass die Reichen zu reich wären. Das wird zu diesem Zweck noch besser vermittelt, aber es ist nicht als politisches Problem vorrangig anzugehen.
Das sind nur zeitungsdeutsch die Stellschrauben; da kann eine Gesetzesänderung leicht vorgenommen werden, ohne eine Reform vornehmen zu müssen.
Der Effekt ist aber, dass gerade dadurch die Probleme verstärkt werden, die man wegen Geringfügigkeit nicht bemerkt hatte und bei denen man glaubte, wenig Widerstand zu erhalten.
Dass Süßgetränke zu viel Zucker haben, kann sein, wenn dies ein Hauptproblem wäre, könnte man über Lösungen nachdenken und vielleicht sogar auf die Besteuerung kommen. Es bliebe ein Managementfehler, etwas anderes erreichen zu wollen mit demselben Mittel.
In unserer politischen Situation ist es so, dass das Problem der staatlichen Ausgaben sogar erkannt ist, der Staat ist aber nicht willens und fähig, dies anzugehen, sondern nur, mehr Geld einzuziehen.
Sämtliche Überlegungen, die in diese Richtung gehen, sollten als Missmanagement zurückgewiesen werden.
So etwa, das immense Rentenproblem anzugehen mit Kürzung der Rentenpunkte für Pflegende oder den Steuerbedarf mit Zuckersteuer und Reichensteuer und so weiter zu mildern. Es ist eben kein Problem, welches zu lösen wäre, dass es für die Pflege Rentenpunkte gibt oder dass die Reichen zu reich wären. Das wird zu diesem Zweck noch besser vermittelt, aber es ist nicht als politisches Problem vorrangig anzugehen.
Das sind nur zeitungsdeutsch die Stellschrauben; da kann eine Gesetzesänderung leicht vorgenommen werden, ohne eine Reform vornehmen zu müssen.
Der Effekt ist aber, dass gerade dadurch die Probleme verstärkt werden, die man wegen Geringfügigkeit nicht bemerkt hatte und bei denen man glaubte, wenig Widerstand zu erhalten.
Dass Süßgetränke zu viel Zucker haben, kann sein, wenn dies ein Hauptproblem wäre, könnte man über Lösungen nachdenken und vielleicht sogar auf die Besteuerung kommen. Es bliebe ein Managementfehler, etwas anderes erreichen zu wollen mit demselben Mittel.
In unserer politischen Situation ist es so, dass das Problem der staatlichen Ausgaben sogar erkannt ist, der Staat ist aber nicht willens und fähig, dies anzugehen, sondern nur, mehr Geld einzuziehen.
Sämtliche Überlegungen, die in diese Richtung gehen, sollten als Missmanagement zurückgewiesen werden.
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Sonntag, 7. Juni 2026
Historikerstreitkultur
tagesschauder, 10:53h
Im gestrigen DLF-Kalenderblatt 40 Jahre Historikerstreit, Nolte-Aritikel in der FAZ, ob das Dritte Reich und Holocaust eine Vorab-Gegenreaktion auf asiatische Bedrohung waren.
Das Wort asiatisch war damals noch etwas anders besetzt, lässt sich heraushören.
Im fünfminütigen Beitrag wird nicht der Anfang der Cancel-Kultur behandelt und nicht, wie die Habermasianer über Nolte hergefallen sind, aber an der referieren Gegenmeinung lässt es sich merken. Die haben durchweg ihm entgegengehalten, dass man das nicht sagen kann, soll und darf. Weil sonst und wegen. Also auf einer ganz anderen Ebene argumentiert.
Das ist das Merkmal der Ausschließkultur, die Debatte gibt es gar nicht, wenn dem Gesagten nicht auf derselben Ebene widersprochen wird, wenn die Konsequenzen oder der sogenannte Gegenwind andere als Geganargumente sind.
Dabei hätte es die geben können und sie wären wirksamer gewesen für das Verständnis, denn Noltes Auffassung ist doch lückenhaft. Was hätte denn das für einen Sinn, die asiatische Grausamkeit vorwegzunehmen? Ist der Holocaust ein geeignetes Mittel, die Bedrohung durch die Sowjetunion zu verhindern, oder war der Beginn des Krieges wirklich so viel besser, als die Abwehr vorzubereiten?
Dass Nolte die Fragen aufwirft, ist völlig legitim. Es ist nicht legitim, schon die Fragestellung zu unterbinden.
So lange ist also der herrschaftsfreie Diskurs schon beendet.
Das Wort asiatisch war damals noch etwas anders besetzt, lässt sich heraushören.
Im fünfminütigen Beitrag wird nicht der Anfang der Cancel-Kultur behandelt und nicht, wie die Habermasianer über Nolte hergefallen sind, aber an der referieren Gegenmeinung lässt es sich merken. Die haben durchweg ihm entgegengehalten, dass man das nicht sagen kann, soll und darf. Weil sonst und wegen. Also auf einer ganz anderen Ebene argumentiert.
Das ist das Merkmal der Ausschließkultur, die Debatte gibt es gar nicht, wenn dem Gesagten nicht auf derselben Ebene widersprochen wird, wenn die Konsequenzen oder der sogenannte Gegenwind andere als Geganargumente sind.
Dabei hätte es die geben können und sie wären wirksamer gewesen für das Verständnis, denn Noltes Auffassung ist doch lückenhaft. Was hätte denn das für einen Sinn, die asiatische Grausamkeit vorwegzunehmen? Ist der Holocaust ein geeignetes Mittel, die Bedrohung durch die Sowjetunion zu verhindern, oder war der Beginn des Krieges wirklich so viel besser, als die Abwehr vorzubereiten?
Dass Nolte die Fragen aufwirft, ist völlig legitim. Es ist nicht legitim, schon die Fragestellung zu unterbinden.
So lange ist also der herrschaftsfreie Diskurs schon beendet.
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Samstag, 6. Juni 2026
Geldschutz
tagesschauder, 11:20h
Wonach sieht es aus, wenn der Berliner Senat einen Haufen Geld, waren es 175.000 Euro, ausgibt für einen Wagen zum CSD? Nach Verschwendung aus dem Wirhamsja-Fonds? Damit Kai Wegner sich beliebt macht bei der queeren Szene?
Eben nicht. Das ist Geldweichspülung, aus Staatsgeld wird Aktivistenfinanzierung, ohne dass etwas daran illegal wäre.
Kai Wegner erkauft sich Duldungsstatus.
Eben nicht. Das ist Geldweichspülung, aus Staatsgeld wird Aktivistenfinanzierung, ohne dass etwas daran illegal wäre.
Kai Wegner erkauft sich Duldungsstatus.
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Freitag, 5. Juni 2026
Neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung Akrützel
tagesschauder, 18:11h
Die Nr. 80 hier zum Aufklicken -->
https://seniorenakruetzel.blogger.de/static/antville/seniorenakruetzel/files/senioren-akruetzel%2080.pdf

https://seniorenakruetzel.blogger.de/static/antville/seniorenakruetzel/files/senioren-akruetzel%2080.pdf

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Berlinverfall
tagesschauder, 10:38h
Wir müssen uns klarmachen, dass wir es mit Leuten zu tun haben, die einen mit Werbung beschrifteten Bus beschatten.
In Berlin wirbt NiUS an einem Bus, die Zivilgesellschaft ist außer sich, die haben ihren Bus mit Gegenparolen beschriftet und fahren dem Bus mit der Werbung hinterher.
Magisches Denken, kultische Handlung, da ist nichts mehr mit „Haben die nie was von Barbra Streisand gehört?“ Die tun das für sich, für ihre Gruppe und für ihre Struktur.
Die Vorwürfe gegen NiUS lauten sinngemäß Neodreiunddreißig. Wenn an den Vorwürfen etwas dran wäre, würden sie sich mit dem Jeweiligen beschäftigen können, können sie aber nicht. Reiner Tribalismus, da ist die Gegengruppe.
Dafür kriegen die mal Rente.
In Berlin wirbt NiUS an einem Bus, die Zivilgesellschaft ist außer sich, die haben ihren Bus mit Gegenparolen beschriftet und fahren dem Bus mit der Werbung hinterher.
Magisches Denken, kultische Handlung, da ist nichts mehr mit „Haben die nie was von Barbra Streisand gehört?“ Die tun das für sich, für ihre Gruppe und für ihre Struktur.
Die Vorwürfe gegen NiUS lauten sinngemäß Neodreiunddreißig. Wenn an den Vorwürfen etwas dran wäre, würden sie sich mit dem Jeweiligen beschäftigen können, können sie aber nicht. Reiner Tribalismus, da ist die Gegengruppe.
Dafür kriegen die mal Rente.
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Donnerstag, 4. Juni 2026
Weiche Zeit
tagesschauder, 11:17h
Die bekannte Wochenzeitung DIE ZEIT hat für das Titelthema Bildung und so weiter sogar den bisher wenig beachteten Gag gebracht, ihren Titel zu ändern, da steht tatsächlich DIE ZEID.
Nett, werbetechnisch in Ordnung, fällt auf ohne unbeabsichtigt zu wirken.
Was zum Thema noch beigetragen wird, wissen wir nicht, ist auch unerheblich, vielleicht argumentiert wer, man versteht den Titel doch auch mit einem Fehlerchen, wir müssen alles gar nicht so genau nehmen und uns orthographiekonservativ einengen.
Das wäre dann auch der entscheidende Punkt; man muss wissen, wie es richtig ist. Man muss die Rechtschreibung kennen, um auch das Falsche lesen zu können. Geschrieben wie gesprochen, das funktioniert nur, solange man noch wie geschrieben sprechen kann.
Man muss schon froh sein, wenn der weiche Konsonant nicht noch andere Bedeutungen haben soll, die man wissen muss, etwas die sprachliche Sichtbarmachung von Menschen mit erektiler Dysfunktion.
Nett, werbetechnisch in Ordnung, fällt auf ohne unbeabsichtigt zu wirken.
Was zum Thema noch beigetragen wird, wissen wir nicht, ist auch unerheblich, vielleicht argumentiert wer, man versteht den Titel doch auch mit einem Fehlerchen, wir müssen alles gar nicht so genau nehmen und uns orthographiekonservativ einengen.
Das wäre dann auch der entscheidende Punkt; man muss wissen, wie es richtig ist. Man muss die Rechtschreibung kennen, um auch das Falsche lesen zu können. Geschrieben wie gesprochen, das funktioniert nur, solange man noch wie geschrieben sprechen kann.
Man muss schon froh sein, wenn der weiche Konsonant nicht noch andere Bedeutungen haben soll, die man wissen muss, etwas die sprachliche Sichtbarmachung von Menschen mit erektiler Dysfunktion.
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Mittwoch, 3. Juni 2026
Austauschbare Festlegungen
tagesschauder, 09:20h
Julian Reichelt regt an, man solle immer Wetter- sagen statt Klima-, Wetterpolitik oder Wetteraktivismus, dann würde die Absurdität offenkundig.
Das ist meistens so, dass die Ideologiestanzen schon durch eine synonyme Wortwahl einer Entlarvung zugeführt werden können. Das liegt meistens allein an der Abweichung vom Gewohnten, weshalb der fehlende Sinn offenkundig wird. Es ist aber nicht so, dass das mit Wetter- gar nicht hätte funktionieren können. Hätte genauso, und dann wäre es entlarvend, stattdessen Klima zu sagen. Haha, Klimaaktivisten.
Dass das mit dem Klima überhaupt funktioniert hat, liegt ja nicht an der größeren Anschaulichkeit oder Dringlichkeit, sondern daran, dass es eine Forschung gab, aus der die Politik eine Ideologie machte und mit Macht durchdrückte.
Die Idee ergreift die Massen, die Massen ergreifen die Macht, Greta kommt dazu, und dann geht es gegen Israel.
So läuft es.
Das ist meistens so, dass die Ideologiestanzen schon durch eine synonyme Wortwahl einer Entlarvung zugeführt werden können. Das liegt meistens allein an der Abweichung vom Gewohnten, weshalb der fehlende Sinn offenkundig wird. Es ist aber nicht so, dass das mit Wetter- gar nicht hätte funktionieren können. Hätte genauso, und dann wäre es entlarvend, stattdessen Klima zu sagen. Haha, Klimaaktivisten.
Dass das mit dem Klima überhaupt funktioniert hat, liegt ja nicht an der größeren Anschaulichkeit oder Dringlichkeit, sondern daran, dass es eine Forschung gab, aus der die Politik eine Ideologie machte und mit Macht durchdrückte.
Die Idee ergreift die Massen, die Massen ergreifen die Macht, Greta kommt dazu, und dann geht es gegen Israel.
So läuft es.
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Dienstag, 2. Juni 2026
Fördercancelkultur
tagesschauder, 11:04h
Im Kulturradio war zu hören, die Kulturschaffenden sind verunsichert, weil die Förderwürdigkeit von unklaren Verfassungsschutzansagen abhinge, man fordert Transparenz.
Das kommt für die ganz überraschend, dass es auch Linke treffen kann. Da finden sie das intransparent. Wo sie doch dachten, auf der Seite derjenigen zu stehen, die canceln.
Der Thüringer Verfassungsschutzpräsident hat laut Bericht Verständnis für die Verunsicherung, demnach geht er davon aus, dass die Förderkulturschaffenden sich lieber nicht beobachtet fühlen.
Das Ding nun wieder ist, alle fordern darum andere Verfahrensweisen, getarnt als Transparenz.
Die Förderungen sollen, so erwarten wir es jetzt, so gestaltet werden, dass Linke die Vergabe nachvollziehen.
Das kommt für die ganz überraschend, dass es auch Linke treffen kann. Da finden sie das intransparent. Wo sie doch dachten, auf der Seite derjenigen zu stehen, die canceln.
Der Thüringer Verfassungsschutzpräsident hat laut Bericht Verständnis für die Verunsicherung, demnach geht er davon aus, dass die Förderkulturschaffenden sich lieber nicht beobachtet fühlen.
Das Ding nun wieder ist, alle fordern darum andere Verfahrensweisen, getarnt als Transparenz.
Die Förderungen sollen, so erwarten wir es jetzt, so gestaltet werden, dass Linke die Vergabe nachvollziehen.
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Montag, 1. Juni 2026
Dunkles Nebenthema
tagesschauder, 11:25h
Mal etwas Physikalisches, das gehört ja auch zur Welt.
Wenn wir über die Dunkle Energie überhaupt nichts weiter wissen, als dass sie da sein muss, dann wissen wir doch so viel, dass sie nicht in andere bekannte Energieformen umgewandelt werden kann und umgekehrt. Während beispielsweise mechanische Energie in elektrische Energie oder Wärme umgewandelt werden kann, dann doch nicht in Dunkle Energie, denn sonst wäre der Energieerhaltungssatz nicht aus den Beobachtungen heraus abzuleiten, es würde Energie verschwinden oder erzeugt, eben aus der nicht messbaren beziehungsweise in die nicht messbare.
Dann wäre zu fragen, ob das Wort Energie überhaupt passt oder man es mit einem neuen Nichtphänomen zu tun hat.
Kann ja helfen, vielleicht.
Vielleicht hilft auch, ein anderes Wort für Lichtgeschwindigkeit zu benutzen, die gemessene Zeit zwischen beiden elektromagnetischen Vorgängen ist was für die Außenstehenden, für das Photon ist sie null. Gibt es das Photon überhaupt? Aus Sicht des Photons nicht. Geschwindigkeit wäre was für den, der hinterherrennt oder Teilchen nachsendet.
Das nur mal so, alles sehr dunkel.
Wenn wir über die Dunkle Energie überhaupt nichts weiter wissen, als dass sie da sein muss, dann wissen wir doch so viel, dass sie nicht in andere bekannte Energieformen umgewandelt werden kann und umgekehrt. Während beispielsweise mechanische Energie in elektrische Energie oder Wärme umgewandelt werden kann, dann doch nicht in Dunkle Energie, denn sonst wäre der Energieerhaltungssatz nicht aus den Beobachtungen heraus abzuleiten, es würde Energie verschwinden oder erzeugt, eben aus der nicht messbaren beziehungsweise in die nicht messbare.
Dann wäre zu fragen, ob das Wort Energie überhaupt passt oder man es mit einem neuen Nichtphänomen zu tun hat.
Kann ja helfen, vielleicht.
Vielleicht hilft auch, ein anderes Wort für Lichtgeschwindigkeit zu benutzen, die gemessene Zeit zwischen beiden elektromagnetischen Vorgängen ist was für die Außenstehenden, für das Photon ist sie null. Gibt es das Photon überhaupt? Aus Sicht des Photons nicht. Geschwindigkeit wäre was für den, der hinterherrennt oder Teilchen nachsendet.
Das nur mal so, alles sehr dunkel.
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Sonntag, 31. Mai 2026
Glasnosteffekt
tagesschauder, 11:21h
Wir haben es hier schon mal ausgeführt, die FDP hat ihre letzte zweite Chance gehabt und kann als erledigt angesehen werden, dennoch kann sie noch eine Wirkung haben, wenn nämlich Kubicki mit einer Aufarbeitung der Fehler kommt, neuer Glasnost also, und nicht nur „jetzt gemeinsam nach vorn blicken“, das hätte eine reale Wirkung und würde die Wende einleiten. Wie es aussieht, hat er die Wende nicht eingeleitet.
Aber eine interessante Wendung gibt es, nämlich die, dass die FDP oder eigentlich nur der Vorsitzende von den Medien und dem Apparat doch wieder als potenziell gefährlich angesehen wird wie früher. Kubicki wird heruntergeschrieben, und eine aus dem Konglomerat hätte ihn verhindern wollen oder sollen. Wer hat sie geschickt?
Es ist gut möglich, dass der Vorsitzende in die Rolle und Funktion des Glasnost-Bringers gedrängt wird durch die Bemühungen, genau dies zu verhindern.
Aber eine interessante Wendung gibt es, nämlich die, dass die FDP oder eigentlich nur der Vorsitzende von den Medien und dem Apparat doch wieder als potenziell gefährlich angesehen wird wie früher. Kubicki wird heruntergeschrieben, und eine aus dem Konglomerat hätte ihn verhindern wollen oder sollen. Wer hat sie geschickt?
Es ist gut möglich, dass der Vorsitzende in die Rolle und Funktion des Glasnost-Bringers gedrängt wird durch die Bemühungen, genau dies zu verhindern.
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Samstag, 30. Mai 2026
Deutschland heute
tagesschauder, 09:35h
Ein Text auf focus.de sagt alles über den Zustand heute und jetzt.
„Blitz-Anklage gegen brutalen Eisenstangen-Afghanen“, nämlich: „Nur wenige Wochen nach einem Angriff auf Polizisten in Thüringen muss ein 33-jähriger Eisenstangen-Brutalo aus Afghanistan vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage im Rekordtempo, eine Abschiebung ist derzeit jedoch ausgeschlossen.“
Wenige Wochen sind Rekordtempo, Abschiebung wird nicht gewollt.
Das Ganze ist auch nur bekannt geworden wegen der Leute mit Endgeräten, die mitfilmten.
„Kurz nach der Zerstörungsorgie sah sich der Aggressor vier Polizisten gegenüber. Als die Beamten ihn stellen wollten, ging er zum Angriff über: Er legte seinen Rucksack ab und rannte auf einen Uniformierten zu. Dabei hob er seinen rechten Arm und war kurz davor, mit der Eisenstange auf den Beamten einzuschlagen. Der gejagte Polizist nahm zunächst eine Abwehrhaltung ein, dann rannte er weg. Mit Pfefferspray und Einsatzstöcken brachten die Einsatzkräfte den Täter unter Kontrolle.“
Das heißt dann auch, es wundert sich bitte niemand.
Polizei, die in einer Notwehrlage wegrennt, kommt nur in einer Gesellschaft vor, die den Gipfel der Zivilisation schon überwunden hat.
In den Nachrichten von MDR ist zu hören, der Thüringer Ministerpräsident ist nach Indien gereist, Thüringen sucht Fachkräfte. Wir Älteren halten die Jahre für wenige, vor denen das in einem Comedy-Sketch gekommen wäre, Thüringen sucht indische Fachkräfte.
„Blitz-Anklage gegen brutalen Eisenstangen-Afghanen“, nämlich: „Nur wenige Wochen nach einem Angriff auf Polizisten in Thüringen muss ein 33-jähriger Eisenstangen-Brutalo aus Afghanistan vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage im Rekordtempo, eine Abschiebung ist derzeit jedoch ausgeschlossen.“
Wenige Wochen sind Rekordtempo, Abschiebung wird nicht gewollt.
Das Ganze ist auch nur bekannt geworden wegen der Leute mit Endgeräten, die mitfilmten.
„Kurz nach der Zerstörungsorgie sah sich der Aggressor vier Polizisten gegenüber. Als die Beamten ihn stellen wollten, ging er zum Angriff über: Er legte seinen Rucksack ab und rannte auf einen Uniformierten zu. Dabei hob er seinen rechten Arm und war kurz davor, mit der Eisenstange auf den Beamten einzuschlagen. Der gejagte Polizist nahm zunächst eine Abwehrhaltung ein, dann rannte er weg. Mit Pfefferspray und Einsatzstöcken brachten die Einsatzkräfte den Täter unter Kontrolle.“
Das heißt dann auch, es wundert sich bitte niemand.
Polizei, die in einer Notwehrlage wegrennt, kommt nur in einer Gesellschaft vor, die den Gipfel der Zivilisation schon überwunden hat.
In den Nachrichten von MDR ist zu hören, der Thüringer Ministerpräsident ist nach Indien gereist, Thüringen sucht Fachkräfte. Wir Älteren halten die Jahre für wenige, vor denen das in einem Comedy-Sketch gekommen wäre, Thüringen sucht indische Fachkräfte.
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Freitag, 29. Mai 2026
Kausalassoziation
tagesschauder, 10:48h
Wie wir wissen, soll man nicht Korrelation für Kausalität halten, es geht aber noch journalistischer, die bloße Assoziation wird schon als Kausalkette verstanden und propagiert, so auf tagesschau.de, wo ein Beitrag davon zu handeln vorgibt, wie es „vom Party-Patriotismus zum Nationalismus“ gekommen wäre.
Den unerfreulichen Text muss man nicht lesen, der ist genau das, was man erwartet, wir halten hier nur fest, dass nicht etwa ein Ablauf oder ein möglicher Prozess geschildert wird, sondern eine Imagination. Man müsste fragen: Wovon reden die? Welche Beobachtung soll es sein, die ihre Ursachen in der Stimmung vor zwanzig Jahren haben soll? Dass nichts davon übrig ist, kann es ja nicht sein, aber das hält nicht ab, negativ besetzte Wörter fallenzulassen.
Das ist weder Meinung noch Fakt, vermittelt aber dem Informationsempfänger, die Informationsgeber wüssten was.
Vermutlich glauben die das selber, sie werden ja für die Leistung bezahlt.
Den unerfreulichen Text muss man nicht lesen, der ist genau das, was man erwartet, wir halten hier nur fest, dass nicht etwa ein Ablauf oder ein möglicher Prozess geschildert wird, sondern eine Imagination. Man müsste fragen: Wovon reden die? Welche Beobachtung soll es sein, die ihre Ursachen in der Stimmung vor zwanzig Jahren haben soll? Dass nichts davon übrig ist, kann es ja nicht sein, aber das hält nicht ab, negativ besetzte Wörter fallenzulassen.
Das ist weder Meinung noch Fakt, vermittelt aber dem Informationsempfänger, die Informationsgeber wüssten was.
Vermutlich glauben die das selber, sie werden ja für die Leistung bezahlt.
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Donnerstag, 28. Mai 2026
Verwüstung
tagesschauder, 10:59h
Es geschieht der CDU ganz recht und auch Friedrich Merz, obgleich der nur den Effekt verstärkt und nicht verursacht. Dass der Kanzler zerredet wird und absurde Szenarien diskutiert werden und womöglich umgesetzt, dass der Kanzler selbst dazu was sagen muss und vor Zündeln warnt (mittels Umfeld), das ist Folge der Übertretungen, von denen die stärkste die Absetzung des FDP-Ministerpräsidenten war. So etwas hat Wirkungen, die sich wechselwirkend verstärken.
Und zwar, weil die Achtung der Gepflogenheiten erodiert. Das ist eine der nicht garantierbaren Voraussetzungen des Rechtsstaates, dass die Mächtigen ihre Grenzen kennen und dass es ihnen peinlich wäre, mit Missachtung aufzufliegen.
Aber wenn parlamentarische Regeln geändert werden, formal oder in der Anwendung, wenn mit Kandidaten umgegangen wird wie in einer Sowjettürkei, dann verfallen die Grundlagen auch derjenigen, die sich für die Akteure halten.
Das macht sie nicht weniger gefährlich. Ein Kanzlertausch müsste mit vielen weiteren Tyranneimaßnahmen einhergehen. Nicht nur müsste, wird.
Was dazu passt, dass man Hendrik Wüst für die Lösung hält.
Und zwar, weil die Achtung der Gepflogenheiten erodiert. Das ist eine der nicht garantierbaren Voraussetzungen des Rechtsstaates, dass die Mächtigen ihre Grenzen kennen und dass es ihnen peinlich wäre, mit Missachtung aufzufliegen.
Aber wenn parlamentarische Regeln geändert werden, formal oder in der Anwendung, wenn mit Kandidaten umgegangen wird wie in einer Sowjettürkei, dann verfallen die Grundlagen auch derjenigen, die sich für die Akteure halten.
Das macht sie nicht weniger gefährlich. Ein Kanzlertausch müsste mit vielen weiteren Tyranneimaßnahmen einhergehen. Nicht nur müsste, wird.
Was dazu passt, dass man Hendrik Wüst für die Lösung hält.
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