Samstag, 20. Juni 2026
Lebensschützer
Die Linkspartei hat nun das israelische Vorgehen in Gaza als Völkermord anerkannt. Wenn hier irgendetwas andersherum wäre, würde es immer, wenn jemand Völkermord in Gaza sagt, heißen: Das ist SED-Vokabular!
Auf das Existenzrecht Israels konnte man sich kompromisshalber einigen, der Schutz jüdischen Lebens soll gewährleistet werden, wie auch der Schutz palästinensischen Lebens. Gleichstellung der Leben, das ist doch ganz Partei ohne Rassismus.
So kommen die Konsensbeschlüsse daher. Gerede wird für Politik gehalten, das daraus resultierende Geschehen hat dann nichts damit zu tun.

Interessant wäre zu erfahren, wie es steht, wenn jüdisches Leben vor palästinensischem geschützt werden müsste.

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Wenn innerhalb der SED jemand vom Existenzrecht Israels bedingungsfrei zu sprechen sich anschickte, hat man nun in der Erschießerpartei den Workaround "der rechte Parteiflügel" dafür gefunden. Das N-Wort mit 4 Buchstaben für die Parteifeunde ist hinter dem Vorhang garantiert auch schon gefallen.

Das Westfernsehen wies heute morgen noch auf etwas anderes hin, nämlich habe der bald neue Parteivorsitzende gestern zur Zeitung gesagt, sinngemäß: "CDU und Faschisten, da gibt's keinen Unterschied." Es besteht offensichtlich keine Gefahr, dass sich am geistigen Niveau der Mörderpartei jemals etwas ändern tät.

Auf dem Parteitag steht jetzt gerade, live, ich schwör, ein äußerlich erwachsener Delegierter im Saal, der eine rotgrünblau(!)gelbe(!) Propellermütze trägt. Die gibt es zu kaufen zum Beispiel mit der Aufschrift "Halo i bims".

Das Bild trifft es sehr gut.

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Das deutsche Leitbild heißt:
"Nie wieder Täter!"
Das israelische: "Nie wieder Opfer!" Beide gut nachvollziehbar.

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In den letzten Jahrzehnten hat das deutsche Leitbild das Niveau "Halo i bims!", und das bestätigt sich andauernd.

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