Samstag, 29. August 2026
Wahlkampfhilfe für die Mehrheit
tagesschauder, 10:50h
Wenn man sich fragt, was die andauernde hochfinanzierte Wahlkampfhilfe für Linksrotgrün eigentlich bringe und ob sie nicht sogar der Gegenpartei helfe, überschätzt die Wahlen. Das kann gut sein, dass gerade durch so etwas und all dies ein paar Trotzprozente an die Gegenpartei gehen. Aber das Linkslager wird dadurch zusammengeklumpt.
Mehrheit gegen Gegenpartei, so heißt es schon, und dann wundert sich niemand mehr, wenn diese Mehrheit regiert und die Regierung das Linkslager weiter finanziert. Die Mehrheitswähler werden es richtig finden, was geredet und getan wird. Man wird es für demokratisch halten, jedenfalls wird die Mehrheit es tun.
Und so ist es ja auch, die Mehrheit wählt so und wird so gewählt haben, will das so, und das ist zu akzeptieren.
Mehrheit gegen Gegenpartei, so heißt es schon, und dann wundert sich niemand mehr, wenn diese Mehrheit regiert und die Regierung das Linkslager weiter finanziert. Die Mehrheitswähler werden es richtig finden, was geredet und getan wird. Man wird es für demokratisch halten, jedenfalls wird die Mehrheit es tun.
Und so ist es ja auch, die Mehrheit wählt so und wird so gewählt haben, will das so, und das ist zu akzeptieren.
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wuerg,
Samstag, 29. August 2026, 15:44
Grundsätzlich sind die Regierenden im Vorteil, wenn sie durch eine ansprechende Leistung überzeugen. Gelingt das nicht, bleibt die zur Zeit intensiv ausgebaute Möglichkeit, Geld der Steuerzahler mehrstufig in den eigenen Wahlkampf zu stecken. Möglicherweise rettet das unseren Demokraten noch einmal den Arsch, auf Dauer nicht.
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