Donnerstag, 5. Februar 2026
Drei was von heute.
Die Sängerin, die sagt, niemand ist illegal auf gestohlenem Land, sie hat sich dabei natürlich höchst gut gefühlt, das zu sagen. Aber es ist falsch, auf gestohlenem Land wäre niemand legal. Wenn sie es singen würde, wäre es in Ordnung, als politisches Statement ist es ordinärer Unfug.

In der örtlichen Lokalzeitung wurde affirmativ von antifaschistischer Demonstration geschrieben, immer wurden die Eltern in der Sorge um ihr nonbinäres Kind präsentiert, nun ist auf der Internetseite eine Fotostrecke von der Demonstration. Als ob es da was zu sehen gäbe. Die Zeitung will gar nichts vermitteln, nicht an die Leser, sie zeigt ihre Einordnung, ihre Unterordnung, die Redakteure sind so, Aktivisten auf Redakteursposten.

Die Akteneinsicht bewirkt ganz ähnliche Reaktionen wie hier nach der Wende, „niemandem geschadet“ wird wohl bald als Rechtfertigung kommen, bislang bekennen die Aufgeflogenen „Dummheit“, was nie falsch ist. Kommt jetzt die Wende aus unerwarteter überraschender Öffentlichkeit? Wäre möglich, dazu müsste die Möglichkeit ergriffen werden durch diejenigen, die sie erkennen. Kann auch sein, es wird nur ein Elitenwechsel.

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