Sonntag, 30. August 2026
Berlin direkt
tagesschauder, 11:31h
Es häufen sich die kanzlerischen Ausfälle gegen Normalbürger. Die nicht zum Hof gehörenden Beobachter fragen, was da los ist, was seine Berater machen, wieso versagen die aus der Pressestelle so, warum geht die Kommunikation so schief?
Eine Zusatzfrage drängt sich auf. Ist das Absicht? Soll vermittelt werden, die Herrschenden dürfen das, die Normalbürger müssen sich zurücksetzen lassen, die haben hier gar nichts zu sagen, wird die Absicht ausgeführt oder zumindest geduldet?
Es ist ja so, dass das der Fall ist und dass es so herüberkommt, will man das oder merkt man es nur? Ist das der Vorsatz bei seinen Presseleuten?
Der mildeste Fall der Antwort, ist, die sind ja selber so, für die ist der Kanzler der Repräsentant der arroganten Machtanmaßung, manchmal zeigt er es den Bürgern direkt.
Soweit sie es absehen können, ist es ihre Absicht.
Eine Zusatzfrage drängt sich auf. Ist das Absicht? Soll vermittelt werden, die Herrschenden dürfen das, die Normalbürger müssen sich zurücksetzen lassen, die haben hier gar nichts zu sagen, wird die Absicht ausgeführt oder zumindest geduldet?
Es ist ja so, dass das der Fall ist und dass es so herüberkommt, will man das oder merkt man es nur? Ist das der Vorsatz bei seinen Presseleuten?
Der mildeste Fall der Antwort, ist, die sind ja selber so, für die ist der Kanzler der Repräsentant der arroganten Machtanmaßung, manchmal zeigt er es den Bürgern direkt.
Soweit sie es absehen können, ist es ihre Absicht.
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Samstag, 29. August 2026
Wahlkampfhilfe für die Mehrheit
tagesschauder, 10:50h
Wenn man sich fragt, was die andauernde hochfinanzierte Wahlkampfhilfe für Linksrotgrün eigentlich bringe und ob sie nicht sogar der Gegenpartei helfe, überschätzt die Wahlen. Das kann gut sein, dass gerade durch so etwas und all dies ein paar Trotzprozente an die Gegenpartei gehen. Aber das Linkslager wird dadurch zusammengeklumpt.
Mehrheit gegen Gegenpartei, so heißt es schon, und dann wundert sich niemand mehr, wenn diese Mehrheit regiert und die Regierung das Linkslager weiter finanziert. Die Mehrheitswähler werden es richtig finden, was geredet und getan wird. Man wird es für demokratisch halten, jedenfalls wird die Mehrheit es tun.
Und so ist es ja auch, die Mehrheit wählt so und wird so gewählt haben, will das so, und das ist zu akzeptieren.
Mehrheit gegen Gegenpartei, so heißt es schon, und dann wundert sich niemand mehr, wenn diese Mehrheit regiert und die Regierung das Linkslager weiter finanziert. Die Mehrheitswähler werden es richtig finden, was geredet und getan wird. Man wird es für demokratisch halten, jedenfalls wird die Mehrheit es tun.
Und so ist es ja auch, die Mehrheit wählt so und wird so gewählt haben, will das so, und das ist zu akzeptieren.
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Freitag, 28. August 2026
Akrützel 81: Neue Ausgabe der JenaerSeniorenzeitung
tagesschauder, 14:45h
Nr. 81 hier zum Aufklicken -->
https://seniorenakruetzel.blogger.de/static/antville/seniorenakruetzel/files/senioren-akruetzel%2081.pdf

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Fehlfunktionen
tagesschauder, 11:13h
Es ist doch recht verwunderlich, warum die Gegenpartei in Thüringen dem Ministerpräsidenten den Hintern rettet. Um Präsenz in den Nachrichten zu generieren, Thüringen ist das Sachsen-Anhalt des Südwestens der Mitte?
Sinn hätte es nur als Vorbereitung darauf, beim nächsten Mal einen für BSW Akzeptablen zu finden, aber die wollten nicht mal Sahra Wagenknecht. Wäre es vor der letzten Wahl, könnte man mit dem Kemmerich ankommen, aber jetzt kriegt man nicht mal in der CDU einen Brauchbaren.
Was ganz anderes, im DLF-Kalenderblatt ist Scheidung von Charles und Diana, eingebettet in die Historie, eine Historikerin, die sich vor Kichern kaum einkriegt, wie das bei heutigen Expertinnen halt so klingt, befindet, Queen Victoria habe das viktorianische Bild der vorbildlichen Königsfamilie vorgegeben, die aber genauso dysfunktional sei wie alle Mittelstandsfamilien auf der Welt.
Alle sind dysfunktional.
Das weiß die Historikerin oder was für eine Expertin die jetzt genau war.
Zumindest ist, wenn man dysfunktional sagt, impliziert, wie es funktional wäre und funktionieren würde, wie das Funktionieren also normal gemeint ist.
Der Vorzug der Patchwork-Familien ist, dass sie nicht dysfunktional sein können. Das muss gar nicht mehr dazugesagt werden, das wissen die Hörer.
Sinn hätte es nur als Vorbereitung darauf, beim nächsten Mal einen für BSW Akzeptablen zu finden, aber die wollten nicht mal Sahra Wagenknecht. Wäre es vor der letzten Wahl, könnte man mit dem Kemmerich ankommen, aber jetzt kriegt man nicht mal in der CDU einen Brauchbaren.
Was ganz anderes, im DLF-Kalenderblatt ist Scheidung von Charles und Diana, eingebettet in die Historie, eine Historikerin, die sich vor Kichern kaum einkriegt, wie das bei heutigen Expertinnen halt so klingt, befindet, Queen Victoria habe das viktorianische Bild der vorbildlichen Königsfamilie vorgegeben, die aber genauso dysfunktional sei wie alle Mittelstandsfamilien auf der Welt.
Alle sind dysfunktional.
Das weiß die Historikerin oder was für eine Expertin die jetzt genau war.
Zumindest ist, wenn man dysfunktional sagt, impliziert, wie es funktional wäre und funktionieren würde, wie das Funktionieren also normal gemeint ist.
Der Vorzug der Patchwork-Familien ist, dass sie nicht dysfunktional sein können. Das muss gar nicht mehr dazugesagt werden, das wissen die Hörer.
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Donnerstag, 27. August 2026
Kunden aus linker Sicht
tagesschauder, 10:53h
Wenig überraschend an der linken Boykottkampagne gegen solche Portale, die freien Medien, ist, dass Linke nicht nur etwas nicht lesen und hören wollen, sondern wollen, dass alle anderen es nicht lesen und hören.
Ein anderer Aspekt ist genauso links, die Vorstellung, dass die Geldflüsse Unterstützung sind. Bei ihnen ist das so, da werden Gelder weichgespült durch Werbetexter, die Geld abrechnen für Plakate und Gestaltungen und neue Logos für Institutionen mit Geld. Werbung ist aber ursprünglich etwas anderes, man erreicht Kunden vermittels der Medien, man braucht die Werbepräsenz da, wo die Leute sind, denen man etwas verkaufen möchte.
Das verstehen die neuen Bosse, die hier eingeknickt sind, schon nicht mehr, die sind Werbetexter auf Managerposten. Die Werbung ist für sie der Geldfluss, und wohin der geht, das hängt nicht mit dem möglichen Erfolg bei Kundschaft zusammen aus ihrer Sicht.
Sie gucken auf die Kunden als die Dummen, die sie aus linker Sicht halt sind.
Ein anderer Aspekt ist genauso links, die Vorstellung, dass die Geldflüsse Unterstützung sind. Bei ihnen ist das so, da werden Gelder weichgespült durch Werbetexter, die Geld abrechnen für Plakate und Gestaltungen und neue Logos für Institutionen mit Geld. Werbung ist aber ursprünglich etwas anderes, man erreicht Kunden vermittels der Medien, man braucht die Werbepräsenz da, wo die Leute sind, denen man etwas verkaufen möchte.
Das verstehen die neuen Bosse, die hier eingeknickt sind, schon nicht mehr, die sind Werbetexter auf Managerposten. Die Werbung ist für sie der Geldfluss, und wohin der geht, das hängt nicht mit dem möglichen Erfolg bei Kundschaft zusammen aus ihrer Sicht.
Sie gucken auf die Kunden als die Dummen, die sie aus linker Sicht halt sind.
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Mittwoch, 26. August 2026
Das erste Problem
tagesschauder, 11:08h
Es kommt häufiger vor, dass wir hier einen Befund haben, auf den andere auf den reichweitenstarken Portalen auch kommen, da hätten wir uns die Mühe gar nicht machen müssen. Wissen wir aber nicht vorher, und anders als bei Links ist es eben keine Szene, die sich dieselben Sachen bestätigt, sondern verschiedene Leute kommen aus verschiedenen Perspektiven zu manchmal verschiedenen und manchmal ähnlichen Schlüssen.
Manchmal bleibt was zum Ergänzen. Julian Reichelt hat zutreffend aufgezählt, was nicht verhandelbar ist, und daran sollen sich Ankömmlinge und Einwanderer halten. Ganz richtig. Nur noch dies: Was nicht verhandelbar ist, das ist zunächst beziehungsweise überhaupt unseren Politiker und unseren Führungskräften und unseren Amtsleitern und unseren unteren Ausführungsbediensteten und unseren Zivilkräften darzustellen, von ihnen, den Grünlinken und angeschlossenen Unionisten ist zu verlangen, das nicht Verhandelbare nicht zur Disposition zu stellen oder gleich aufzugeben. Das erste Problem sind sie.
Aus ihrer Sicht sind wir das Problem, das zu lösen ist.
Manchmal bleibt was zum Ergänzen. Julian Reichelt hat zutreffend aufgezählt, was nicht verhandelbar ist, und daran sollen sich Ankömmlinge und Einwanderer halten. Ganz richtig. Nur noch dies: Was nicht verhandelbar ist, das ist zunächst beziehungsweise überhaupt unseren Politiker und unseren Führungskräften und unseren Amtsleitern und unseren unteren Ausführungsbediensteten und unseren Zivilkräften darzustellen, von ihnen, den Grünlinken und angeschlossenen Unionisten ist zu verlangen, das nicht Verhandelbare nicht zur Disposition zu stellen oder gleich aufzugeben. Das erste Problem sind sie.
Aus ihrer Sicht sind wir das Problem, das zu lösen ist.
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Dienstag, 25. August 2026
Widerstand gegen Selbstaggression
tagesschauder, 11:10h
Wenn die linken Zeitungen und Netzwerke einen gewaltsamen Widerstand voraussagen, also dazu aufrufen, dann ist das natürlich antidemokratisch verfassungsfeindlich kriminell und all das, es wird großen Schaden anrichten, aber es ist vor allem dies: selbstbezogen.
Das linke Lager braucht die Vorstellung, durch Kampfeinheiten geführt zu werden oder den Kampfaktivisten zu dienen. Damit wird das linke Lager zusammengehalten. Die haben nichts mehr zu bieten, die kämpfen gegeneinander und brauchen den äußeren Feind, die müssen sich im Kampf zusammenschweißen, oder sie existieren nicht.
Neu daran ist nur, dass sie seit Merkel damit Erfolgserlebnisse kriegen. Die hat sich dafür hergegeben, die Rückgängigmachung der Wahl in Thüringen auf sich zu nehmen, auch andere Träume hat sie wahrgemacht, seitdem sind die Linksgrünen nicht mehr Spinner, sondern Allmächtige, deren Phantasien realisiert werden.
Fortgesetzt wird das durch Friedrich Merz, der knickt schon nicht mehr ein, der fließt am Boden.
Für brennende Barrikaden wird er den Klimawandel als Ursache vermitteln.
Das linke Lager braucht die Vorstellung, durch Kampfeinheiten geführt zu werden oder den Kampfaktivisten zu dienen. Damit wird das linke Lager zusammengehalten. Die haben nichts mehr zu bieten, die kämpfen gegeneinander und brauchen den äußeren Feind, die müssen sich im Kampf zusammenschweißen, oder sie existieren nicht.
Neu daran ist nur, dass sie seit Merkel damit Erfolgserlebnisse kriegen. Die hat sich dafür hergegeben, die Rückgängigmachung der Wahl in Thüringen auf sich zu nehmen, auch andere Träume hat sie wahrgemacht, seitdem sind die Linksgrünen nicht mehr Spinner, sondern Allmächtige, deren Phantasien realisiert werden.
Fortgesetzt wird das durch Friedrich Merz, der knickt schon nicht mehr ein, der fließt am Boden.
Für brennende Barrikaden wird er den Klimawandel als Ursache vermitteln.
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Montag, 24. August 2026
Demut gegen Extremismus
tagesschauder, 10:48h
Im Kulturradio telefoniert die Moderatorin mit einer Buchautorin, die in Chemnitz über rechte Jugend schreibt, sie fragt, warum sie, die Autorin, sich nicht auch radikalisiert habe, wo sie doch in Chemnitz aufwuchs. Es seien ja auch nicht alle so, erklärt sie, und sie selbst habe demütige Eltern gehabt.
Die Moderatorin ist für einen Moment verblüffungsstill, vermutlich fallen ihr viele Fragen ein, die sie alle lieber nicht stellen sollte, sie fragt nach, wie sie das meine. Na eben so, die Eltern waren voller Demut und nicht politisch wild.
Bei den Spätachtundsechzigern wäre das ein Grund gewesen, mit den Eltern hart ins Gericht zu gehen. Das Buch hätte von den Eltern gehandelt statt von denen, die sich davon absetzen wollen.
Aber damals wäre das eben aus linker Sicht die große Abrechnung geworden, da ging das. So nicht
Die Moderatorin ist für einen Moment verblüffungsstill, vermutlich fallen ihr viele Fragen ein, die sie alle lieber nicht stellen sollte, sie fragt nach, wie sie das meine. Na eben so, die Eltern waren voller Demut und nicht politisch wild.
Bei den Spätachtundsechzigern wäre das ein Grund gewesen, mit den Eltern hart ins Gericht zu gehen. Das Buch hätte von den Eltern gehandelt statt von denen, die sich davon absetzen wollen.
Aber damals wäre das eben aus linker Sicht die große Abrechnung geworden, da ging das. So nicht
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Sonntag, 23. August 2026
Wende mit Stimmung
tagesschauder, 11:13h
Die 1989er Wende hat einen Ursprung in Plauen, davon gibt es aber keine Fernsehbilder, so dass diese wichtige Historie nur den Interessierten bekannt ist. In Plauen gibt es wieder Demonstrationen für die Wende, zehntausend Teilnehmer und wieder nicht überwiegend friedlich, sondern friedlich. Jetzt aber gibt es zu viele Bilder von allem, so dass wieder nur Interessierte davon Notiz nehmen.
Was könnte man machen, um Aufmerksamkeit zu erlangen? Mehr als demonstrieren und fordern kann man nicht, also sollte man etwas fordern, das nicht unbeachtet bleiben kann oder das gerade dann einen Nachrichtenwert generiert. Zwei Forderungen wären dies. Die Forderung nach freien Wahlen, und zwar der Intendanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Wer Beitrag zahlt, hat eine Stimme, ob pro Haushalt oder pro Person, das wäre zu bestimmen, und wahlberechtigt sind alle, also passiv wahlberechtigt, alle können für die erste Runde kandidieren und müssen sich bei den Zuschauern und Zuhörern präsentieren.
Und die Forderung nach gleichen Maßstäben, die der Verfassungsschutz an Linke, SPD und Grüne anzulegen hat (s. https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/verfassungsschutz-afd-regeln-beurteilung-gruene-linke/).
Na das Theater.
Ja, eine Wende in der Spaßgesellschaft braucht Unterhaltungswert.
Was könnte man machen, um Aufmerksamkeit zu erlangen? Mehr als demonstrieren und fordern kann man nicht, also sollte man etwas fordern, das nicht unbeachtet bleiben kann oder das gerade dann einen Nachrichtenwert generiert. Zwei Forderungen wären dies. Die Forderung nach freien Wahlen, und zwar der Intendanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Wer Beitrag zahlt, hat eine Stimme, ob pro Haushalt oder pro Person, das wäre zu bestimmen, und wahlberechtigt sind alle, also passiv wahlberechtigt, alle können für die erste Runde kandidieren und müssen sich bei den Zuschauern und Zuhörern präsentieren.
Und die Forderung nach gleichen Maßstäben, die der Verfassungsschutz an Linke, SPD und Grüne anzulegen hat (s. https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/verfassungsschutz-afd-regeln-beurteilung-gruene-linke/).
Na das Theater.
Ja, eine Wende in der Spaßgesellschaft braucht Unterhaltungswert.
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Samstag, 22. August 2026
Beraten und verkauft
tagesschauder, 11:22h
Hat Friedrich Merz keine fähigen PR-Berater, wer berät den denn für die Öffentlichkeit?
Wenn man schon so fragt, ist die Antwort impliziert.
Die Sache ist, ja, es gibt gar keine Öffentlichkeitsarbeiter im früheren Sinne mehr, es gibt Werbetexter mit Ideologiebotschaft, die nun die Politik unterwandert haben wie alles andere und schon die Wirtschaft. Sie arbeiten ideologisch mit dem Werbebudget der Unternehmen und Ministerien.
Die Öffentlichkeitsarbeit ist Abteilung der Propagandamaschine, nein, das war eben nicht immer so, als man Kunden oder Wähler erreichen wollte und aus deren Sicht denken konnte oder sich zumindest darum bemühte. Das ist weg, das ist der gleiche Effekt wie mit Marvel und Disney und ZDF, was da ist, wird benutzt für die Agenda, die nach unten durchzudrücken ist.
Dann beraten die den Kanzler nicht zwecks Darstellung und Vermittlung, die geben ihm „Ein 33 reicht“, wie es auch in der TAZ stehen könnte.
Demnächst lassen sie ihn zum bewaffneten Widerstand aufrufen.
Wenn man schon so fragt, ist die Antwort impliziert.
Die Sache ist, ja, es gibt gar keine Öffentlichkeitsarbeiter im früheren Sinne mehr, es gibt Werbetexter mit Ideologiebotschaft, die nun die Politik unterwandert haben wie alles andere und schon die Wirtschaft. Sie arbeiten ideologisch mit dem Werbebudget der Unternehmen und Ministerien.
Die Öffentlichkeitsarbeit ist Abteilung der Propagandamaschine, nein, das war eben nicht immer so, als man Kunden oder Wähler erreichen wollte und aus deren Sicht denken konnte oder sich zumindest darum bemühte. Das ist weg, das ist der gleiche Effekt wie mit Marvel und Disney und ZDF, was da ist, wird benutzt für die Agenda, die nach unten durchzudrücken ist.
Dann beraten die den Kanzler nicht zwecks Darstellung und Vermittlung, die geben ihm „Ein 33 reicht“, wie es auch in der TAZ stehen könnte.
Demnächst lassen sie ihn zum bewaffneten Widerstand aufrufen.
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Freitag, 21. August 2026
Mitnahme ins Vorbei
tagesschauder, 11:15h
Links ist im Ansatz denunziatorisches Denken und Agieren. „Das ist -istisch!“ ist Vorwurf, Beweis und Urteil. Keine zweite Instanz. Diese Machtposition macht es attraktiv, zu denjenigen zu gehören, die denunzieren dürfen.
Nötig ist die ständige Ausübung, die Bestätigung in Wechselwirkung, dies nun ist ein Pseudo-perpetuum mobile, der Kreislauf bedarf einer ständigen Energiezufuhr, also Finanzierung, und zwar anwachsender. Dazu braucht man den Zugriff auf staatliche Geldflüsse.
Weiter ist da nichts. Bis auf die Verlogenheit, ohne die es gar nicht läuft, nur sind die Verlogenheitsnehmer in dem Glauben, der Linksrutsch wäre mehr Klima für alle, Gerechtigkeit und Vielfalt in Menschenwürde ohne Hass. Die Verlogenheitsgeber glauben das im eigentlichen Sinne von „glauben“ selbst nicht, sie wissen nur nichts anderes, das sie glauben könnten, die Frage nach glauben steht für sie gar nicht.
Wie der Kanzlerkandidat sagte, links ist vorbei. Als Kanzler nimmt er uns alle mit ins Vorbei.
Nötig ist die ständige Ausübung, die Bestätigung in Wechselwirkung, dies nun ist ein Pseudo-perpetuum mobile, der Kreislauf bedarf einer ständigen Energiezufuhr, also Finanzierung, und zwar anwachsender. Dazu braucht man den Zugriff auf staatliche Geldflüsse.
Weiter ist da nichts. Bis auf die Verlogenheit, ohne die es gar nicht läuft, nur sind die Verlogenheitsnehmer in dem Glauben, der Linksrutsch wäre mehr Klima für alle, Gerechtigkeit und Vielfalt in Menschenwürde ohne Hass. Die Verlogenheitsgeber glauben das im eigentlichen Sinne von „glauben“ selbst nicht, sie wissen nur nichts anderes, das sie glauben könnten, die Frage nach glauben steht für sie gar nicht.
Wie der Kanzlerkandidat sagte, links ist vorbei. Als Kanzler nimmt er uns alle mit ins Vorbei.
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Donnerstag, 20. August 2026
Endtestspiel
tagesschauder, 11:14h
Im DDR-Fernsehen brachten sie die alten Filme aus dem Dritten Reich, das ging, weil Goebbels vorrangig an den Schauspielerinnen interessiert war und darum schöne Filme wollte, er hatte explizit geäußert, er will in den Filmen keine SA-Leute und keine Fahnen sehen, die gehören auf die Straße und nicht ins Kino. So entstanden Filme, die angeblich in damaliger Echtzeit handelten, aber eine nicht existierende Welt zeigten mit Tanztheater und Komponisten und Skiurlaub und Piloten und dem singenden Seemann und 'Guten Tag'.
Es ist anzunehmen, dass niemand diese virtuelle Welt für die reale hielt.
Das ist jetzt völlig anders.
Im Grünen Reich gibt es keine reale. Die Gedankenkonstrukte, zum Beispiel, es wurden auch Aktivisten zusammengetreten, es gab Hetzjagden in Chemnitz, es wird wieder KZs geben bei der Wahl der neuen NSDAP, die gemobbten Schwarzen brauchen einen Badetag, all das ist die Verkehrung, die das Verkehrtgemachte ersetzt. Es gibt für die Insassen der virtuellen Welt keine reale Außenwelt. Es ist nicht möglich, sie darüber in Kenntnis zu setzen.
Dieses Gefüge funktioniert als Machtstruktur allerdings nur mit der Gewissheit, dass alle anderen das Gleiche so auch glauben. Darum die permanenten Selbstvergewisserungen und deshalb der Kampf gegen die freien Medien, die sind eine echte Gefahr aus diesem Grunde.
Wie sehr diese nun wirken oder nicht, lässt sich daran ablesen, was mit dem Parteispender wird. Früher hätte er gar keine Öffentlichkeit gehabt und wäre still entsorgt worden, das wird jetzt wieder versucht.
Ob das so durchgeht, das sagt was über den Säuregehalt, ist also der Lackmustest.
Es ist anzunehmen, dass niemand diese virtuelle Welt für die reale hielt.
Das ist jetzt völlig anders.
Im Grünen Reich gibt es keine reale. Die Gedankenkonstrukte, zum Beispiel, es wurden auch Aktivisten zusammengetreten, es gab Hetzjagden in Chemnitz, es wird wieder KZs geben bei der Wahl der neuen NSDAP, die gemobbten Schwarzen brauchen einen Badetag, all das ist die Verkehrung, die das Verkehrtgemachte ersetzt. Es gibt für die Insassen der virtuellen Welt keine reale Außenwelt. Es ist nicht möglich, sie darüber in Kenntnis zu setzen.
Dieses Gefüge funktioniert als Machtstruktur allerdings nur mit der Gewissheit, dass alle anderen das Gleiche so auch glauben. Darum die permanenten Selbstvergewisserungen und deshalb der Kampf gegen die freien Medien, die sind eine echte Gefahr aus diesem Grunde.
Wie sehr diese nun wirken oder nicht, lässt sich daran ablesen, was mit dem Parteispender wird. Früher hätte er gar keine Öffentlichkeit gehabt und wäre still entsorgt worden, das wird jetzt wieder versucht.
Ob das so durchgeht, das sagt was über den Säuregehalt, ist also der Lackmustest.
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Mittwoch, 19. August 2026
Was wir wissen und was wir nicht wissen
tagesschauder, 11:01h
Hier ein Beispiel, das wir nur aus strukturellen und nicht aus inhaltlichen Gründen heranziehen, es geht uns hierbei nicht um das behandelte Thema, nur darum, wie darüber geschrieben und erwidert wird, genauer gesagt geht es vorrangig um die Erwiderung. Die ist nämlich wichtiger als die Nachricht.
Aber was, wenn die Erwiderung so unglaubwürdig einseitig und vorab festgelegt erscheint?
Also, da sagen Internetautoren, Springer verbreitet Gräuelmärchen über die russische Armee und macht damit Kriegspropaganda. Wir würden gerne glauben, dass diese Schilderungen falsch sind, aber aus der Erwiderung gehen keine Gründe hervor außer, dass wir keine Kriegspropaganda wollen.
Wir sind also schlechter informiert als vorher.
Man tut gut daran, Informationen aus einem Krieg nicht so zu glauben, wie sie übermittelt werden. Auskünfte von der Macht, auch noch Selbstauskünfte, sind nie eine glaubwürdige Quelle. Das heißt aber nicht, dass das Gegenteil richtig wäre.
Wir können immerhin uns klarmachen, nur eingeschränkte Informationen erhalten zu haben, bestenfalls aus mehreren Seiten. Wir können darauf schauen, ob diese in sich schlüssig oder in sich widersprüchlich sind. Wir können abgleichen, wie sehr die gegebenen Tatsacheninformationen in die Absicht passen; je mehr sie mit der Absicht übereinstimmen, desto vorsichtiger sollte man sein. Und man kann die Emotion herausrechnen. Was bleibt, wenn die Emotionalisierung weg ist?
Diese Testfragen können uns in die Richtung bringen, in der wir dem Pfad zur Wahrheitssuche näherkommen.
Aber was, wenn die Erwiderung so unglaubwürdig einseitig und vorab festgelegt erscheint?
Also, da sagen Internetautoren, Springer verbreitet Gräuelmärchen über die russische Armee und macht damit Kriegspropaganda. Wir würden gerne glauben, dass diese Schilderungen falsch sind, aber aus der Erwiderung gehen keine Gründe hervor außer, dass wir keine Kriegspropaganda wollen.
Wir sind also schlechter informiert als vorher.
Man tut gut daran, Informationen aus einem Krieg nicht so zu glauben, wie sie übermittelt werden. Auskünfte von der Macht, auch noch Selbstauskünfte, sind nie eine glaubwürdige Quelle. Das heißt aber nicht, dass das Gegenteil richtig wäre.
Wir können immerhin uns klarmachen, nur eingeschränkte Informationen erhalten zu haben, bestenfalls aus mehreren Seiten. Wir können darauf schauen, ob diese in sich schlüssig oder in sich widersprüchlich sind. Wir können abgleichen, wie sehr die gegebenen Tatsacheninformationen in die Absicht passen; je mehr sie mit der Absicht übereinstimmen, desto vorsichtiger sollte man sein. Und man kann die Emotion herausrechnen. Was bleibt, wenn die Emotionalisierung weg ist?
Diese Testfragen können uns in die Richtung bringen, in der wir dem Pfad zur Wahrheitssuche näherkommen.
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Dienstag, 18. August 2026
Mehrheitsverhältnisse
tagesschauder, 11:06h
Mal wieder was, womit wir rechtgehabt haben, wir hatten hier, nachdem Friedrich Merz durch die Mitglieder zum Parteivorsitzenden gemacht wurde, befunden, nun müsste er die Parteibasis zu seiner Machtbasis machen, so wie andere ihre Gefolgschaft haben in den Funktionärsstrukturen, und dann würde er eine große Gestaltungsmöglichkeit haben und eine starke Verhandlungsposition.
Wir haben das niedergeschrieben, als sich schon kurz nach seiner Wahl zeigte, dass er es so nicht macht, sondern sich mit der Funktionärsschicht arrangiert. Nun können wir sagen, hätte er mal, dann wäre er jetzt, und wir haben es ja gesagt.
Wir haben auch gesagt, Kubicki hat nur eine Chance, wenn er die FDP aufarbeitet und die Wende einleitet. Ein paar helle Momente in den Kolumnen reichen nicht.
Allerdings kann es sein, die haben schon ganz richtig agiert, denn die Mehrheit will links. Links ist das Aufstiegsversprechen, man könne aufsteigen, indem alles andere absinkt. Dagegen käme keine Wählerminderheit an.
Wir haben das niedergeschrieben, als sich schon kurz nach seiner Wahl zeigte, dass er es so nicht macht, sondern sich mit der Funktionärsschicht arrangiert. Nun können wir sagen, hätte er mal, dann wäre er jetzt, und wir haben es ja gesagt.
Wir haben auch gesagt, Kubicki hat nur eine Chance, wenn er die FDP aufarbeitet und die Wende einleitet. Ein paar helle Momente in den Kolumnen reichen nicht.
Allerdings kann es sein, die haben schon ganz richtig agiert, denn die Mehrheit will links. Links ist das Aufstiegsversprechen, man könne aufsteigen, indem alles andere absinkt. Dagegen käme keine Wählerminderheit an.
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Montag, 17. August 2026
Lied der Zeit
tagesschauder, 10:38h
Wieder was aus dem Kulturradio, da läuft ein Liedermacherlied, das wie von der Redaktion der ZEIT in Auftrag gegeben klingt, vermutlich wurde es inspiriert von den Warnungen vor den Onkeln am Weihnachtstisch. Besungen wird, dass es eine Eskalation gibt. Familienfeier mit unbekannten Familienangehörigen, es eskaliert, die Tante hat Verschwörungstheorien und der Onkel vom Schwager sagt auch was Wütendes und so weiter, das lyrische Ich bleibt ruhig und wäre sowieso am liebsten gar nicht hingegangen.
Davon wird gesungen. Eskalation, wenn die Familie politisch wird.
Verwandtschaft, mit der einen nichts verbindet, das kann realistisch sein. Aber was an dem Geschilderten ist Eskalation? Zur Eskalation müsste doch gehören, dass da auch Linke-Grüne sind, die in den Streit einsteigen und die Menschenwürde verteidigen, die sagen, wir brauchen das, was ihr als Problem anseht, lernt erst einmal Vielfalt, statt unsere Demokratie schlechtzureden!
Der Begriff Eskalation ist schon ins Besatzungsgebiet verschoben, eine Meinungsäußerung als solche ist schon eskalierend, und Eskalation will bekanntlich sonst keiner, auch wenn sonst keiner da ist.
Davon wird gesungen. Eskalation, wenn die Familie politisch wird.
Verwandtschaft, mit der einen nichts verbindet, das kann realistisch sein. Aber was an dem Geschilderten ist Eskalation? Zur Eskalation müsste doch gehören, dass da auch Linke-Grüne sind, die in den Streit einsteigen und die Menschenwürde verteidigen, die sagen, wir brauchen das, was ihr als Problem anseht, lernt erst einmal Vielfalt, statt unsere Demokratie schlechtzureden!
Der Begriff Eskalation ist schon ins Besatzungsgebiet verschoben, eine Meinungsäußerung als solche ist schon eskalierend, und Eskalation will bekanntlich sonst keiner, auch wenn sonst keiner da ist.
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