Montag, 20. Juli 2026
Antielitäre Zucht
Auch so ein Ding, die grüne Schachtel sagt, Spahn und Streeck und Musk wollen mit ihren Genen eine Elite züchten. Musk, okay, aber dass die Gene von Spahn, sofern sie überhaupt eingebracht sind, eine Elite begründen könnten, ist fraglich, oder die überlegene Eizelle müsste verdammt gut ausgewählt sein.
Es ist aber schon falsch, auf die Objektseite zu schauen.
Das politisch Relevante ist die grüne Kreischkeule, sie bringt die Haltung und Sichtweise des grünen Blocks zum Ausdruck, sie macht ganz nebenbei deutlich, welche mentalen Zustände am Wirken sind.
Was ist dann also der Sinn der linksgrünen Bevölkerungspolitik, wogegen richtet sich das Dysgenik-Programm demnach?
Wie schon Udo Lindenberg sang: „Was Sie irritiert, ist mein Handeln ohne Sinn.“ Es irritiert nicht mehr, wenn man die inneren Prämissen zu sehen bekommt.

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Sonntag, 19. Juli 2026
Welches Interesse
Da die Frage aufkam, welches Interesse Grüne/Linke an Zerstörung und Untergang haben sollten: etwa das gleiche Interesse wie der Skorpion, der den Frosch sticht, der ihn über das Wasser bringt.

Das sind nicht Interessen in dem Sinne, aus welcher Position jemand verhandelt oder wie ein Interessenausgleich unter gleichrangigen freien Individuen oder ungleichen Gruppen gefunden wird. Links ist im Ansatz Ideal.
Da haben wir die Ideologiegeber und Ideologienehmer, es lassen sich immer welche finden, die rekrutiert wurden, weil sie glauben und zustimmen. So funktioniert die Ideologie halt. Die bestimmen aber nichts.
Links ist Dominanz oder Streben nach Dominanz über die Information, die Kenntnisstände, die Infosphäre, dazu über die Verbindungen zwischen den Menschen. Die Realität, die umzingelt, ist feindlich und störend. Das ist der Ansatz, man kann Interesse dazu sagen.

Das Weitere ergibt sich, die Anwendung ist jeweils folgerichtig, so schädlich sie Außenstehenden erscheinen mag. Fortschritt zerstört, das ist so gewollt, die Konservativen wollen den Fortschritt aufhalten, das sind also Menschenfeinde.
Die Sachverhalte werden in diese Grundstruktur eingepasst. Haben wir bei Corona gesehen, da haben sich alle zu erkennen gegeben, die Muster sind linke, so gehen Linke mit einer Pandemie um, das Volk wird zum Pandemietreiber und Kritiker sind mindestens Hygienegegner. Reale Gesundheitspolitik ist dabei gar nichts. Feminismus und Islamförderung passen sehr gut zusammen als Instrumente der Zerstörung, reale Vorfälle gehören der ohnehin feindlich-störenden Realität an und dürfen nicht in die Infosphäre eingebracht werden.

Linksgrün ist eine Scheinrealität, strukturiert und permanent regeneriert durch Zugriff auf Ressourcen. Bei Zerstörung werden Ressourcen frei, das sollte nicht übersehen werden.

Die einen glauben das Ideologische, die anderen werden dafür bezahlt.
Das sind die Interessen.

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Samstag, 18. Juli 2026
Wieder solche Portale
Es ist gar nicht einmal Arroganz der Elite, für die die Regeln nicht gälten. Am Spahn-Fall lässt sich ablesen, wie die medial erzeugte Pseudosphäre ihn gar nicht zu der Frage gebracht hat, ob er sich über die Gesetze hinwegsetzen soll. Jetzt kommt, nachgeschoben, er hätte mit sich gerungen. Klar.
Er hat gar nicht damit gerechnet, dass er mit sich gerungen haben müssen würde. Die Bild-Zeitung bringt Papaglück, darauf kommt es an. Denken die.
Die dachten, jegliche Kritik würde als queerfeindlich sofort abgebügelt. Eine Erwartung, die man durchaus hätte hegen können. Die Gegenüberstellung von eigenem Handeln und eigener politischer Wirksamkeit ist eben auch eine mediale, die muss gemacht werden, die muss vermittelt werden. Es war nicht abzusehen, dass es Medien gibt, die so was tun.
Wieder die und solche Portale.

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Freitag, 17. Juli 2026
Lehre aus dem Fußball
Hier lässt sich etwas aus dem Fußball lernen beziehungsweise etwas schon Geahntes bestätigen.
Wie erzählt wird, hat der englische Trainer beim Stand 1:0 ausgegeben oder, wie es zeitungsdeutsch heißt, darauf gesetzt, für den Rest des Spiels defensiv zu sein, denn wenn kein Ball mehr hereinkommt, hat man gewonnen.
Das klingt schlüssig.
Bedeutet aber, dass man durch das defensive Spiel den Angriff der gegnerischen Mannschaft stärker werden lässt.
Mit dem defensiven Agieren schwächt man sich, man kann eben nicht gewinnen ohne den schon erzielten Vorteil.
Natürlich, man kann nicht alles und muss sich die Möglichkeiten einteilen, es verlockt nur eben zu sehr, einen Vorteil behalten zu wollen, und offensive Anstrengungen können schiefgehen. Deshalb guckt man es ja an.
Was wir also gelernt haben oder bestätigt sehen, es nützt wenig, sich in eine defensive Position zu begeben.

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Donnerstag, 16. Juli 2026
Dreißigjähriger Geschlechterkrieg
Wie lange sind die unaufgeklärten spießigen Zeiten her? Immer dreißig Jahre. In den Achtzigern waren es die Fünfziger, jetzt sind die Neunziger dran. Eine Dokumentation behandelt das frauenfeindliche Unterhaltungsfernsehen der Neunziger, fünf Frauen kommen zu voraussehbarem Wort.
Es werden Ausschnitte aus Sendungen gezeigt, und erst jetzt merkt man, wie schlimm das war, damals war das Schlimme normal, zum Glück wissen wir es jetzt besser.
Das Bilderrätsel mit Bettina Böttinger. Was den Filmemacherinnen entgeht, ist, dass das schon damals, im Rahmen der kalkulierten Provokation, zu weit ging, skandalisiert wurde und aufgearbeitet wurde. Fernsehquatsch halt, das alles.
Die wichtigere Frage wäre ja, ob das Damalige frauenfeindlicher war als jetzt Jan Böhmermann mit Terf und Kackhaufen.
Wie lange werden wir warten müssen, bis Jan Böhmermann aufgearbeitet wird? Tja, wieder dreißig Jahre.

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Mittwoch, 15. Juli 2026
Respektsverlust
Zur Respektsperson gehören immer zwei.
Man hört die inzwischen schon offizielle Beklagung, Lehrer, Bademeister, Schaffner, Ordnungsbehördenmitarbeiter sind keine Respektspersonen mehr. Hinter der ersten Kulisse könnte man dann diejenigen ausmachen, die keinen Respekt vor diesen Personen haben, und Gründe sehen. Damit wäre die nächste Kulisse erreicht; das hat jemand nicht nur verheimlichen wollen, sondern will es genau so haben. Seit sechzig Jahren antiautoritär, und alles, was nicht respektiert, ist willkommen.

Das ist wieder einmal nur die eine Hälfte.
Wenn wir uns erinnern an damals, als beispielsweise Lehrer noch Respektspersonen waren, dann waren das diejenigen Lehrer, die kompetent waren und denen man eine Autorität durch Vertrauenswürdigkeit zumaß. Keine Respektspersonen waren solche, die sich durch Angstmacherei und Machtanmaßung Respekt verschaffen wollten. Die wurden vielleicht gefürchtet, aber nicht respektiert.

Mit dem gesteuerten Respektverlust ist auch diese Unterscheidung verschwunden.

Was wurden wir denn trainiert, was wir zu tolerieren und zu respektieren hätten, alles gar keine persönlichen Leistungen, denen Respekt gebührte. Wir müssen ja gar nicht mehr verklausuliert reden, je islamischer, desto mehr Respekt wird gefordert, und das von Linken, Grünen, Kulturschaffenden und Meldestellenaktivisten.
Das ist aber dann eben nicht Respekt, sondern vorgespiegelter Ersatz. Die Institution des Respekts ist abgeschafft, dafür gibt es Geld für Werbetexter, die auf Plakaten dafür werben, Schaffner nicht anzugreifen.

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Dienstag, 14. Juli 2026
Blick auf die Insel
Die Ukrainer sind bei uns nicht beliebt, das wurde unterbunden, damit es nicht so aussieht, als würden Flüchtlinge Fachkräfte sein und arbeiten.
Es ist nicht sehr geschickt, den Leuten Geld zu geben dafür, dass sie Ukrainer sind, und Milliarden in ein Projekt fließen zu lassen, das einen Rücklauf in die Korruption beinhaltet, sollte in einem normalen Land breit diskutiert werden.
Wir werden aber nicht ukrainisiert.
Wir werden auch nicht koreanisiert, nicht vietnamesiert, nicht polonisiert, nicht einmal bulgarisiert oder rumänisiert oder kroatisiert, obschon die Balkanisierung ein Phänomen ist.
Was wir werden, in der Absicht und real, ist islamisiert. Moslemisiert, arabisiert. Afghanisiert.
Das ist ein Effekt nicht einmal von der Anwesenheit unserer Partnerreligion, sondern der linken grünen Politik, die hatte das vor und die setzt das um, mit Geld und staatlicher Gewalt.
Dezente Blicke nach Großbritannien zeigen die Zukunft.
Wie dort die Politik weitergeht und wie man volksweise und bürgerweise mit der Politik umgeht, das sollte uns interessieren.

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Montag, 13. Juli 2026
Gebücktes Recht
Die FAZ hat den Gastbeitrag:
"Auch Blockaden können grundrechtlich geschützt sein.
Widerstand als Verfassungsinterpretation: Statt dankbar zu sein, dass die Zivilgesellschaft tut, was die Politik nicht schafft, kriminalisiert man die Proteste und Blockaden gegen den AfD-Parteitag auch noch.“
Die FAZ?
Doch, ja, FAZ.
Man ist geneigt, inhaltlich sachlich zu argumentieren, warum das aus rechtlicher Sicht und so weiter. Nützt aber nichts. Die Selbstermächtigung ist so weit, dass nicht nur das Recht untergeordnet wird, sondern auch die FAZ zur Frankfurter Rundschau geworden ist.

Ein paar Leserbriefe wird es geben, Diskussionen in der Redaktion, na bitte, offener Diskurs.
Es ist aber nicht möglich, diesen offenen Diskurs auf der verfassungsrechtlichen Ebene zu führen. Die Öffnung des Diskurses hatte gerade den Zweck, das Recht zu zerreden. Der Rechtsstaat ist zur Debatte gestellt.

Jedenfalls haben die nicht das Problem, dass Steinmeier nicht ihr Bundespräsident wäre.

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Sonntag, 12. Juli 2026
Alte freie Zeiten
Es kommen schon Fragen auf derart, ob die nachkommunistischen Freiheiten der Neunziger nicht nur illusorisch waren, da man nun, im Nachhinein, feststellen muss, dass schon damals an einer Restauration des Totalitarismus gearbeitet wurde, was man nur unterschätzt hat.
Der Befund, zumal mit dem Unterschätzen, dürfte stimmen, indes können die Freiheiten nicht als nur eingebildet angesehen werden oder als ein damaliges Leben mit unzureichender Information. Denn dass wir jetzt darüber debattieren, ist ein Ausdruck oder Nachklang dieser Freiheit, die sehr real war und nun mit allen Mühen abgewickelt werden soll. Wäre das Internet erst jetzt eingerichtet, also das www, würde es die Möglichkeiten eigener Webseiten und unkontrollierter Netzwerke gar nicht erst geben. Allein schon das.
Und dass es damals weniger blöd zuging, ist auch konstitutiv für die Freiheit, von den Resten haben wir immer noch etwas.
Da waren also die guten alten Zeiten wirklich gar nicht schlecht, schade nur, dass es schon die alten Zeiten sind.

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Samstag, 11. Juli 2026
Mehrheit der Verschonten
Chatkontrolle und Medienkontrolle, Vorgehen gegen alles Abweichende, das ist nun das offizielle Programm, wahrgewordene Dystopie, was uns zu der Frage führt: Ja und dann?
Wir haben schon ein funktionierendes Verlogenheitsmediensystem, Freiheit und Bildung und Justiz und Wirtschaft sind ruiniert, was denn noch? Die paar freien Medien können doch gar nicht so gefährlich sein, und siebzig Prozent wählen Unseredemokratie.

Wenn wir dramaturgisch denken, Handlung für eine Serie, dann ist das Vorgehen gegen die Abweichler nur ein Nebeneffekt, es geht darum, an alle und eben zuvorderst an die siebzig Prozent heranzukommen und sie auszuplündern. Bei denen gibt es noch was zu holen, die denken nur, sie wären sicher oder relativ sicher, wenn sie nur weiter konform sind.

Hier geschieht es nicht physikalisch mit Gegenkraft oder Gegendruck. Je mehr dem Konformitätsdruck nachgegeben wird, desto größer wird er und muss er werden, um die Wirkung zu behalten. Verstärkt wird die Täuschung, die Mehrheitlinge können zu den Verschonten gehören durch Bekenntnis zum Verlangten.
Darum werden sie es nicht irgendwann „am Portemonnaie merken“, sondern stärker dazu motiviert, durch Konformität zu den Gewinnern zu gehören.

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Freitag, 10. Juli 2026
Schwellenlandschaft
Wir werden die Vorteile der bunten vielfältigen mehrfachkulturellen Gesellschaft wohl bald zu sehen kriegen.
Wenn die Kreditwürdigkeit des überschuldeten Staates ausfällt und deutlich wird, dass der Zusammenbruch schon vollzogen ist, dann würde in einem normalen Land es doch so gesittet zugehen, dass die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden, zumindest Schande über sie gebracht würde, und dass mit Arbeit und Entstaatlichung eine funktionierende Wirtschaft das funktionierende Gemeinwesen wieder herstellt und umgekehrt, in Wechselwirkung.
Das ist also schon mal, was nicht geschieht.
Wir kriegen Großbremen und Großneukölln. Warum? Weil wir das schon haben, nur eben überdeckt von schuldenfinanzierter Informationsgesellschaft.
Ein paar zivilgesellschaftliche Organisationen werden verschwinden aus Mangel an Staatsgeld, die erpressten Gelder reichen nicht für alle, das wird einen gewissen Unterhaltungswert haben.
Hätte sich mal gerettet, wer konnte.

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Donnerstag, 9. Juli 2026
Bunte Uniformen
Wie wir uns erinnern, fand Hannah Arendt an Eichmann zum Lachen, dass er nicht weiß, wer er ist.
So gesehen haben wir fast ununterbrochen Grund zum Lachen, mittendrin das Transzebra.

Eine fehlende Identität wird durch Scheinidentifikation ersetzt. In der Sprache des Grünen Reiches ist Identität nicht mehr das, was eine Person ausmacht oder was die Person tut, sondern eine Gruppenbeschreibung. Sogar die Gruppen sind Schwindel, identitäre Rasterfahndung.
Die Scheinidentität wird gegeben durch eine Feindschaft, eine Abgrenzung zu einem imaginären Gegner.
Großtanten gegen steuerbord, Meldestellen gegen Hass, Contrafaschisten, alles Sammlungen, die ihren Angehörigen eine Anscheinsbestätigung geben.
Das macht sie so gefährlich, diese Menschen können ihr eigenes Tun und schon gar nicht die Wirkung und Folgen ihres Tuns sich selbst zurechnen. Sie leben in Parolen. Faschisten mit Presseausweis sind Faschisten, das ist so eine Deckparole, Faschismus ist keine Meinung, so heißt ein Buch, das heute im Kulturfunk vorgestellt wurde.
Früher übten die Uniformen eine solche Funktion aus, die langen Ledermäntel und Handschuhe, der Träger war ihr Werkzeug.

Auch Hannah Arendt beschrieb, dass sogar ein der Tyrannei zustimmendes Selberdenken zu viel Selberdenken ist und bekämpft wird. Diesen Verdacht wendet man ab, indem man nur die uniformierten Parolen benutzt, zum Reden und Denken.

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Mittwoch, 8. Juli 2026
Vergleichende Historie
Wenn Krokodile zur Tür hereintreten, ist es nicht ratsam, eine Diskussion darüber zu eröffnen, dass das gar nicht stimmt, weil es Alligatoren sind.

Wir hatten vierzig Jahre lang den Hitlerfaschismus besiegt. Natürlich kann man Reich-Ranicki zitieren, „Es gab keinen Faschismus in Deutschland, das ist nicht wahr“, das kann man besonders in einer Gesprächsrunde, in die Reich-Ranicki passen täte.

Offiziell geredet wird zumeist in Vergleichen und Umschreibungen. Wie weit der Vergleich trägt, hängt davon ab, wie schnell er hinkt.
Wir haben linken Faschismus, grünen Faschismus, islamischen Faschismus, alle kommen ohne Mussolini aus. Illegitime staatliche Macht, auf Gewalt begründet und ideologisch gestützt, das kann man vergleichsweise faschistisch nennen, die Machtbestrebung mit Kampfbünden auch, es kommt darauf an, ob die tatsächliche Seite diesen Vergleich hergibt.

Bei den aktuellen Contrafaschisten ist der Schwindel nicht zuvorderst, dass es keinen Faschismus gibt, gegen den sie kämpfen, der Schwindel ist das Anti-.

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Dienstag, 7. Juli 2026
Lösung der Wohnungsfrage
Der Einwand, davon entstehen keine Wohnungen und dadurch wird das Wohnungsproblem nicht gelöst, kommt auf die Vorhaben staatlicher Wohnungsunternehmen, ob durch Enteignung oder Gründung.
Der Einwand ist berechtigt und begründet, klingt also plausibel. Aber darum geht es denen, die das wollen, ja auch nicht.
Der Vorteil ist, es gibt Stellen für Linke in der Wohnungswirtschaft. Noch mehr Stellen.
Aber noch mehr als das, es gibt den Linken noch mehr Macht, nämlich, darüber zu bestimmen, wer wohnt.
Der Traum der Linken ist, alle sind sozial gleich, und sie bestimmen über die Gleichheit und sind dafür etwas bessergestellt. Lieber Wandlitz auf mittlerem Westniveau inmitten des Ostens als allgemeine Westbedingungen mit notwendiger Eigenleistung und möglichen individuellen Erfolgsaussichten.
Das Wohnungsproblem wird dadurch gelöst, dass es nur besprochen wird, soweit die Privateigentümer schuld sind.

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