Dienstag, 3. Februar 2026
Kampagnen gegen Pressefreiheit
tagesschauder, 11:52h
Im Kulturradio gehört, Reporter ohne Grenzen befinden, bei uns sind die Angriffe auf die Pressefreiheit hauptsächlich Kampagnen von reichweitenstarken Portalen aus dem verschwörungserzählerischen Bereich von steuerbord, von denen werde man „ins Visier genommen“ mit der Unterstellung, von Antifa und Aktivisten oder irgendwie gesteuert zu sein.
Angriffe sind jetzt schon, dafür nicht bezahlen zu wollen.
Es ist bedauerlich zu sehen, wie ehemals vertrauenswürdige Einrichtungen korrumpiert worden sind. Die Vertrauenswürdigkeit bezog sich darauf, dass es welche sind, die sich um das Anliegen kümmern, für das sie da sind. Umwelt oder Medizin oder Pressefreiheit, Hilfe für politische Gefangene, die Vorstellung, dass sie nicht korrupt sind, bedeutete, dass sie nicht doch gegen die vorgegebene Ambition wirken, weil sie von denen gekauft wären, die auf der anderen Seite ständen.
Auch wieder was, das höchst over isch.
Auffallen sollte hier nur noch, dass Antifa und Aktivisten mitteilungsbedingt nicht affirmativ verwendet sind, in dem Sinne „wollen wir ja, ist doch gut“, sondern distanziert und damit selbstverleugnend.
Das reicht natürlich lange nicht als Einleitung der Wende, das ist kein Abwenden, nur eine rhetorische Glättung für die Hörer.
Angriffe sind jetzt schon, dafür nicht bezahlen zu wollen.
Es ist bedauerlich zu sehen, wie ehemals vertrauenswürdige Einrichtungen korrumpiert worden sind. Die Vertrauenswürdigkeit bezog sich darauf, dass es welche sind, die sich um das Anliegen kümmern, für das sie da sind. Umwelt oder Medizin oder Pressefreiheit, Hilfe für politische Gefangene, die Vorstellung, dass sie nicht korrupt sind, bedeutete, dass sie nicht doch gegen die vorgegebene Ambition wirken, weil sie von denen gekauft wären, die auf der anderen Seite ständen.
Auch wieder was, das höchst over isch.
Auffallen sollte hier nur noch, dass Antifa und Aktivisten mitteilungsbedingt nicht affirmativ verwendet sind, in dem Sinne „wollen wir ja, ist doch gut“, sondern distanziert und damit selbstverleugnend.
Das reicht natürlich lange nicht als Einleitung der Wende, das ist kein Abwenden, nur eine rhetorische Glättung für die Hörer.
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