Samstag, 17. Januar 2026
Günthergarten
Wofür Daniel Günter repräsentativ steht, ist nicht nur, auch, die totalitäre Anmaßung des Staates ohne Grenzen, es ist zunächst die ausentwickelte Infantilisierung.
Wir haben seit über dreißig Jahren das Phänomen der infatilisierten Gesellschaft gesehen, erlebt und beschrieben bekommen, daran ist nichts neu, außer, dass nun die dritte Generation physisch erwachsen ist. Habenwollen und Kriegen durch Schreien, Bedürfnisbefriedigung ohne Verantwortung und Sucht nach ungestörter Beliebigkeit, das ist der gesellschaftliche Zustand, und dann werden diejenigen zu Führungsfiguren, die all das darstellen und zum Ausdruck bringen. Je nach Partei kreischend und schrill oder in ganzen Sätzen, solide und seriös dem Anschein nach, ohne intellektuelle Durchdringungskraft.
Immerhin versucht er noch, sich mit „hab ich gar nicht!“ herauszuwinden. Auch das ist nur noch eine Zwischenstufe.

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