Sonntag, 8. Februar 2026
Spur des Geldes
Sieben Millionen, so erfahren wir es nun, hat die Bahn-Kampagne mit comedystischen Videos gekostet. Anhörung im Bundestag, keine Fortsetzung.
Was heißt hier gekostet? Werbetexter kriegen Geld. Geld, das schon abgerechnet wurde, Ausgabeposten im Bahnbudget, halbstaatliches Geld, wird privatisiert. Jetzt wäre die Spur des Geldes weiter zu verfolgen, nämlich das weitere Fließen, was wird auf Empfängerseite weiter damit gemacht?
Natürlich geht das niemanden etwas an, der die Bilanzen kontrolliert, es ist kein Bahngeld mehr, und kein Rechnungshof würde beanstanden können, wenn das Geld an Aktivisten oder Politquatsch weiterflösse, Finanzierung von Gruppen, Medien und Kollektiven.
Natürlich lassen sich auch solche Spuren verwischen, die Betriebsausgaben heißen natürlich anders.

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