Dienstag, 10. Februar 2026
Zeit für Gefühle
tagesschauder, 09:58h
Wir haben hier wiederkehrend das Zeitungsdeutsch zu behandeln, das nicht geeignet ist und verhindern soll, klare Gedanken zu übermitteln, dazu haben sich wieder zwei Aktualitäten eingefunden.
Der neue CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt will Bürgergeldempfänger arbeiten schicken, so wird es beschrieben, aber was er sagt und wie, ist Geschwafel, das nicht auf die tatsächliche Veränderung zielt, „wir müssen klarmachen“ und „dann soll doch“, da ist schon das Zerreden und Zerredetwerden eingeplant. Sein Gerede verändert nicht die Situation, hiermit gemeint ist nicht die Rechtslage, sondern die Dramaturgie in den Parteien. Er nimmt nicht die Position eines Handelnden ein, wie schon Friedrich Merz in der Vorwahlzeit.
Dann hat ein CDU-Mittelstandsmensch im Gespräch mit Ralf Schuler vorgetragen, er sein enttäuscht, weil er sich getäuscht fühle. Da müsste er aber vorab erklären, wieso seine Gefühle von Bedeutung wären. Sind sie nicht. Gefühle dürfen Grüne haben, bei denen sind das Argumente, wegen der Machtposition. Ohne die Machtposition wird einfach nur irgend etwas dahergefühlt. Das ist nichts.
Aber die kennen das nur so von den Mächtigen und denken, sie dürfen das auch, weil sie Posten innehaben.
Der neue CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt will Bürgergeldempfänger arbeiten schicken, so wird es beschrieben, aber was er sagt und wie, ist Geschwafel, das nicht auf die tatsächliche Veränderung zielt, „wir müssen klarmachen“ und „dann soll doch“, da ist schon das Zerreden und Zerredetwerden eingeplant. Sein Gerede verändert nicht die Situation, hiermit gemeint ist nicht die Rechtslage, sondern die Dramaturgie in den Parteien. Er nimmt nicht die Position eines Handelnden ein, wie schon Friedrich Merz in der Vorwahlzeit.
Dann hat ein CDU-Mittelstandsmensch im Gespräch mit Ralf Schuler vorgetragen, er sein enttäuscht, weil er sich getäuscht fühle. Da müsste er aber vorab erklären, wieso seine Gefühle von Bedeutung wären. Sind sie nicht. Gefühle dürfen Grüne haben, bei denen sind das Argumente, wegen der Machtposition. Ohne die Machtposition wird einfach nur irgend etwas dahergefühlt. Das ist nichts.
Aber die kennen das nur so von den Mächtigen und denken, sie dürfen das auch, weil sie Posten innehaben.
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