Sonntag, 22. Februar 2026
Netter Versuch, nur untauglich
Auf einer Internetseite aus der Coronazeit, 1bis19.de, wird davon erzählt, wie die Initiative für einen Volksentscheid gegen Gendersprache erst erfolgreich verlief und dann in den Institutionen versackte.
Daraus ließe sich etwas lernen, wenn man es nicht schon wüsste und wir hier es gelegentlich herauszuarbeiten versucht sind.
Schon die Verwendung des Wortes Gendersprache erkennt die Prämissen an. Man bewegt sich in dem Sprachraum von geschlechtergerechtem Deppinnensternchen und Vielfalt.
„Stoppt Gendersprache!“ richtet sich grammatisch an andere. Die sollen was. Niemand will etwas sollen.
Aber gut, es wird klar, dass man etwas loswerden will.
Das reicht nur nicht, wenn man meint, den rechtsstaatlichen Weg zu gehen und dann Erfolg zu haben, wenn die Formalitäten erfüllt sind. Die Vorlage, zeitungsdeutsch Blaupause, wäre immer der Klimaquatsch, da wird Geld geschippt für außerparlamentarische Organisationen, die in die Parteien wirken, in die Presse und in die Mentalität; wenn die dann ein Volksbegehren machen, wird es medial begleitet und hochgedrückt, niemand wagt, etwas gegen Klima zu sagen.
Dahin müsste man kommen, niemand wagt zu schändern. Dann kann die Rechtslage nachgereicht werden.
Solange man zeigt, dass man von unten einen Erlass erwirken will, verliert man.

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