Samstag, 4. April 2026
Nachkriegsordnung
Mal eine weitere Prognose, die vielleicht gar nicht viel Vorhersagekompetenz erfordert. Wir nach dem Iran-Krieg. Wir, in Form der Bundesregierung, haben schon bekundet, nicht unser Krieg, aber hinterher, unser Aufbau, unser Geld.
Irgendwann ist der Krieg vorbei, wie auch immer er ausgeht.
Es ist total wünschenswert, sich lieber nicht an Krieg zu beteiligen, wir meinen keineswegs, dass von den schlechten Optionen, die es nur gibt, sogenannte Bündnistreue Vorrang hat vor anderen Optionen. Es wird nur nichts nützen, sich herausgehalten zu haben.
Wie es aussieht, kann man sicher annehmen, dass es zu Recht so aussieht, dass wir etwas anderes als Heraushalten nicht tun. Wie es Friedrich Merz in dem lichten Moment sagte, wir hätten sollen und haben nicht, jetzt können wir nicht. Wir sind hier nicht Vermittler oder Friedensstifter, auch nicht späterer Aufbauhelfer, wir zeigen, dass wir uns denen unterwerfen, vor denen wir mehr Angst haben. Das sind halt nicht die Amerikaner.
Wir werden hinterher als noch belangloser und unwürdiger und islamisierungsbereiter gelten als bisher schon.
Doch, das geht.

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