Freitag, 13. März 2026
Feminisierte Verhaltensmuster
Es wird gelegentlich Feminisierung genannt, dass Gefühle zu Argumenten gemacht werden oder dass die Verhaltensweisen von Ausstoßung oder Verständnis alternativlos sind, wenn zum Beispiel eine Kreischkeule wegen Mikroaggressionen staatliches Eingreifen fordert oder bei den Großtanten gegen Steuerbord, die Beispiele sind nicht zu zählen.
Man tut den Feminina teilweise Unrecht. Der infantile Affekt ist mehrfach kondensiert und destilliert, da wurde geschult und geworkshoppt, auch werden die erlebten Verhaltensweisen übernommen, dann kennt man gar nichts anderes mehr und ist konditioniert auf gutes Gefühl oder Störung des guten Gefühls.
Die Funktionsweise ist deshalb effektiv, weil der auslösende Affekt immer real ist und das antrainierte Verhalten ungebremst daraus entsteht. Reife Menschen haben die Affekte unter Kontrolle, infantile nicht, aber feminisierte werden dafür belohnt und gesellschaftlich bestärkt.
Wir können das als feminisiert bezeichnen, weil das biologische Geschlecht gar nicht mehr existiert, ohne dass man angeschrien würde.

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