Dienstag, 4. August 2026
Berechtigte Angst vor freien Medien
tagesschauder, 11:11h
Dass in der alten Bundesrepublik, D-Mark-Zeit, ein Bundespräsident bei der anstehenden Ernennung von Ministern gesagt hätte, „nein, mache ich nicht, nicht von dieser Partei“, kann ausgeschlossen werden, auf diese Idee wäre niemand gekommen. Jetzt kommen Bewerberinnen auf genau diese Idee, sie werben damit, keine Minister zu ernennen, die nicht von den klassischen Parteien sind.
Was ist also inzwischen geschehen?
Die Vorstellungen von Demokratie und Freiheit und Rechtsstaat sind abhandengekommen und ersetzt durch Werbetexte. Die Werbetexter geben das Gerede vor, damit bestimmen sie und bestimmt die Art des Geredes, wer bei Hofe aufsteigt. Die Informationsgesellschaft ist ein Feudalsystem, das von freier Information bedroht wird.
Darum werden freie Journalisten und freie Medien als feindlich und gesichert gegnerisch eingestuft, die Angst vor ihnen ist berechtigt und begründet.
Was ist also inzwischen geschehen?
Die Vorstellungen von Demokratie und Freiheit und Rechtsstaat sind abhandengekommen und ersetzt durch Werbetexte. Die Werbetexter geben das Gerede vor, damit bestimmen sie und bestimmt die Art des Geredes, wer bei Hofe aufsteigt. Die Informationsgesellschaft ist ein Feudalsystem, das von freier Information bedroht wird.
Darum werden freie Journalisten und freie Medien als feindlich und gesichert gegnerisch eingestuft, die Angst vor ihnen ist berechtigt und begründet.
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