Samstag, 29. November 2025
Obszöne Formulierung
Dies gilt es festzuhalten, auch wenn es nicht überraschend kommt: „Steine und Pyros fliegen“, so wird formuliert. Dies nun sogar bei der Bild-Zeitung, nicht etwa Süddeutscher oder FAZ.
Da ist entweder die Weisung ergangen, die linke Gewalt herunterzuspielen, oder es geschieht schon einfach so aus Gewohnheit. So heißt das eben. Wie es auch heißt, der Auftakt setzt auf Paukenschlag.
Wenn man die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks will, müsste man zuerst bei den anderen minderstaatlichen Medien anfangen, wenigstens, was das Fordern angeht. Aber wer sollte das tun, die Polizeigewerkschaft besteht aus Beamten.

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Obwohl bis jetzt nur Polizisten und Kongressgäste und ein paar Autos zu Schaden kamen (also im Mainstreamsinn nix Relevantes) und Bundesstraßen blockiert wurden, wird's jetzt aber eng für die krawallchaotenden Blitzbirnen: vor einer Stunde haute es ein Polizeipferd eine Böschung hinunter, es liegt auf der Seite und tut kaum mehr einen Schnaufer. Nun mit dem Tierschutzgesetz endlich eine Handhabe gegen den umstrittenen, vermummten Radaupöbel!

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Der umstrittene Einmann Roland Tichy berichtet, dass von einer Bühne des umstrittenen Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB herab dazu aufgefordert wurde, den anwesenden Journalisten von Tichys Einblick auf den Leib zu rücken. Dann hätten – so wörtlich – "20 DGB-Schläger" sich auf die Journalisten gestürzt. Es gibt Filmaufnahmen. Ein Faustschlag auf einen Kameramann ist filmisch festgehalten, der Schläger ist erkennbar. Die meisten anderen vom dreckigen Dutzend waren demokratisch vermummt.

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