Mittwoch, 21. Januar 2026
Entschwörungsmutmaßung
tagesschauder, 11:20h
Auf NiUS schreibt Ralf Schuler Interessantes darüber, wie die Gerichte, die sich mit der Klage auf Einsicht in die Stasi-Akte der späteren Kanzlerin befassen, ständig wechseln, also die Besetzung wird ausgetauscht, und nicht gerade so, dass die persönlichen Verflechtungen unverdächtiger würden. Die Alt-Kanzlerin stimmt einer Veröffentlichung oder Einsicht nicht zu, was sie nicht muss. Hingewiesen wird auch auf den Befund von Hubertus Knabe, dass es in anderen Akten einen üblichen Hinweis, wenn ein IM unbekannterweise über einen anderen IM etwas berichtet, nicht gibt, was ein sehr sicheres Zeichen ist, dass die beobachtete Person, Angie, nicht IM ist und nicht IM Erika.
Wozu passt das nun dramaturgisch?
Die Kanzlerin schützt nicht sich.
Es wäre leicht, sich als Abgeschöpfte und Beobachtete zu zeigen. Aber abgeschöpft und beobachtet von wem, da gibt es Interessen.
Das Unterlagengesetz gibt leider nicht her, die Verflechtungen der Richter offenzulegen. Die brauchen gar nicht selbst zu wissen, welche Informationen sie bewahren, sie brauchen nur mit denen in Verbindung zu stehen, die es erwarten.
Wozu passt das nun dramaturgisch?
Die Kanzlerin schützt nicht sich.
Es wäre leicht, sich als Abgeschöpfte und Beobachtete zu zeigen. Aber abgeschöpft und beobachtet von wem, da gibt es Interessen.
Das Unterlagengesetz gibt leider nicht her, die Verflechtungen der Richter offenzulegen. Die brauchen gar nicht selbst zu wissen, welche Informationen sie bewahren, sie brauchen nur mit denen in Verbindung zu stehen, die es erwarten.
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