Donnerstag, 9. Juli 2026
Bunte Uniformen
tagesschauder, 11:24h
Wie wir uns erinnern, fand Hannah Arendt an Eichmann zum Lachen, dass er nicht weiß, wer er ist.
So gesehen haben wir fast ununterbrochen Grund zum Lachen, mittendrin das Transzebra.
Eine fehlende Identität wird durch Scheinidentifikation ersetzt. In der Sprache des Grünen Reiches ist Identität nicht mehr das, was eine Person ausmacht oder was die Person tut, sondern eine Gruppenbeschreibung. Sogar die Gruppen sind Schwindel, identitäre Rasterfahndung.
Die Scheinidentität wird gegeben durch eine Feindschaft, eine Abgrenzung zu einem imaginären Gegner.
Großtanten gegen steuerbord, Meldestellen gegen Hass, Contrafaschisten, alles Sammlungen, die ihren Angehörigen eine Anscheinsbestätigung geben.
Das macht sie so gefährlich, diese Menschen können ihr eigenes Tun und schon gar nicht die Wirkung und Folgen ihres Tuns sich selbst zurechnen. Sie leben in Parolen. Faschisten mit Presseausweis sind Faschisten, das ist so eine Deckparole, Faschismus ist keine Meinung, so heißt ein Buch, das heute im Kulturfunk vorgestellt wurde.
Früher übten die Uniformen eine solche Funktion aus, die langen Ledermäntel und Handschuhe, der Träger war ihr Werkzeug.
Auch Hannah Arendt beschrieb, dass sogar ein der Tyrannei zustimmendes Selberdenken zu viel Selberdenken ist und bekämpft wird. Diesen Verdacht wendet man ab, indem man nur die uniformierten Parolen benutzt, zum Reden und Denken.
So gesehen haben wir fast ununterbrochen Grund zum Lachen, mittendrin das Transzebra.
Eine fehlende Identität wird durch Scheinidentifikation ersetzt. In der Sprache des Grünen Reiches ist Identität nicht mehr das, was eine Person ausmacht oder was die Person tut, sondern eine Gruppenbeschreibung. Sogar die Gruppen sind Schwindel, identitäre Rasterfahndung.
Die Scheinidentität wird gegeben durch eine Feindschaft, eine Abgrenzung zu einem imaginären Gegner.
Großtanten gegen steuerbord, Meldestellen gegen Hass, Contrafaschisten, alles Sammlungen, die ihren Angehörigen eine Anscheinsbestätigung geben.
Das macht sie so gefährlich, diese Menschen können ihr eigenes Tun und schon gar nicht die Wirkung und Folgen ihres Tuns sich selbst zurechnen. Sie leben in Parolen. Faschisten mit Presseausweis sind Faschisten, das ist so eine Deckparole, Faschismus ist keine Meinung, so heißt ein Buch, das heute im Kulturfunk vorgestellt wurde.
Früher übten die Uniformen eine solche Funktion aus, die langen Ledermäntel und Handschuhe, der Träger war ihr Werkzeug.
Auch Hannah Arendt beschrieb, dass sogar ein der Tyrannei zustimmendes Selberdenken zu viel Selberdenken ist und bekämpft wird. Diesen Verdacht wendet man ab, indem man nur die uniformierten Parolen benutzt, zum Reden und Denken.
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