Mittwoch, 15. Juli 2026
Respektsverlust
tagesschauder, 11:05h
Zur Respektsperson gehören immer zwei.
Man hört die inzwischen schon offizielle Beklagung, Lehrer, Bademeister, Schaffner, Ordnungsbehördenmitarbeiter sind keine Respektspersonen mehr. Hinter der ersten Kulisse könnte man dann diejenigen ausmachen, die keinen Respekt vor diesen Personen haben, und Gründe sehen. Damit wäre die nächste Kulisse erreicht; das hat jemand nicht nur verheimlichen wollen, sondern will es genau so haben. Seit sechzig Jahren antiautoritär, und alles, was nicht respektiert, ist willkommen.
Das ist wieder einmal nur die eine Hälfte.
Wenn wir uns erinnern an damals, als beispielsweise Lehrer noch Respektspersonen waren, dann waren das diejenigen Lehrer, die kompetent waren und denen man eine Autorität durch Vertrauenswürdigkeit zumaß. Keine Respektspersonen waren solche, die sich durch Angstmacherei und Machtanmaßung Respekt verschaffen wollten. Die wurden vielleicht gefürchtet, aber nicht respektiert.
Mit dem gesteuerten Respektverlust ist auch diese Unterscheidung verschwunden.
Was wurden wir denn trainiert, was wir zu tolerieren und zu respektieren hätten, alles gar keine persönlichen Leistungen, denen Respekt gebührte. Wir müssen ja gar nicht mehr verklausuliert reden, je islamischer, desto mehr Respekt wird gefordert, und das von Linken, Grünen, Kulturschaffenden und Meldestellenaktivisten.
Das ist aber dann eben nicht Respekt, sondern vorgespiegelter Ersatz. Die Institution des Respekts ist abgeschafft, dafür gibt es Geld für Werbetexter, die auf Plakaten dafür werben, Schaffner nicht anzugreifen.
Man hört die inzwischen schon offizielle Beklagung, Lehrer, Bademeister, Schaffner, Ordnungsbehördenmitarbeiter sind keine Respektspersonen mehr. Hinter der ersten Kulisse könnte man dann diejenigen ausmachen, die keinen Respekt vor diesen Personen haben, und Gründe sehen. Damit wäre die nächste Kulisse erreicht; das hat jemand nicht nur verheimlichen wollen, sondern will es genau so haben. Seit sechzig Jahren antiautoritär, und alles, was nicht respektiert, ist willkommen.
Das ist wieder einmal nur die eine Hälfte.
Wenn wir uns erinnern an damals, als beispielsweise Lehrer noch Respektspersonen waren, dann waren das diejenigen Lehrer, die kompetent waren und denen man eine Autorität durch Vertrauenswürdigkeit zumaß. Keine Respektspersonen waren solche, die sich durch Angstmacherei und Machtanmaßung Respekt verschaffen wollten. Die wurden vielleicht gefürchtet, aber nicht respektiert.
Mit dem gesteuerten Respektverlust ist auch diese Unterscheidung verschwunden.
Was wurden wir denn trainiert, was wir zu tolerieren und zu respektieren hätten, alles gar keine persönlichen Leistungen, denen Respekt gebührte. Wir müssen ja gar nicht mehr verklausuliert reden, je islamischer, desto mehr Respekt wird gefordert, und das von Linken, Grünen, Kulturschaffenden und Meldestellenaktivisten.
Das ist aber dann eben nicht Respekt, sondern vorgespiegelter Ersatz. Die Institution des Respekts ist abgeschafft, dafür gibt es Geld für Werbetexter, die auf Plakaten dafür werben, Schaffner nicht anzugreifen.
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