Mittwoch, 29. Juli 2026
Sprache des Grünen Reiches: Queers und Migras
Beide, Queers und Migras, sollen zusammen den CSD in Hamburg feiern. Wenn man so was einem normalen Menschen erzählen würde, würde er sagen, „Hamburg kenne ich“, wir verstehen aber alle, was gemeint ist.
Die Quatsch-Sprache offenbart nicht etwa den Quatsch, sie ist eine weitere vorgebaute Kulisse zum Schutz der virtuellen Welt, des abgeschirmten Denkens und entkoppelten Redens.

Die Ideologie ist nicht eine bestimmte Sichtweise oder Einstellung, sie ist ein Konstrukt aus Macht, Umdeutung der Macht, Umbenennung der Umdeutung, Emotionalisierung der Umbenennung, Verfestigung der Emotionalisierung, Macht der Verfestigung.

Auf der Quatsch-Ebene können Queers und Migras zusammen feiern.
Für die Quatsch-Menschen gibt es keine Realität jenseits der Fördermittel, man kann ihnen keine Mitteilungen aus der Realität machen wollen, es ist nicht möglich, Informationen aus der Realität zu geben, weil man natürlich nur eine Sicht der Realität vermitteln könnte, Interpretation, die aber nicht zugelassen ist. Man kann nicht die Wörter widerlegen.
Für die Quatsch-Menschen existieren reale Menschen nicht. Sie kennen nur marginalisierte Gruppen. Die bestehen aber nicht aus Individuen, ein Individuum würde so sehr stören wie eine Meldung aus der Welt.
Wer es dennoch versucht, erfüllt die Worthülse Faschist.

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