Samstag, 8. August 2026
Substanzaneignung
tagesschauder, 10:59h
Wir haben gelernt, kulturell aneignen soll man nicht, weil es kulturelle Aneignung wäre. Da kann man nicht argumentieren „aber schau doch mal“, das geht nicht. Man kann kein Gegenargument auf das Denunziatorische richten.
Der Zweck des Denunziatorischen ist die Denunziation, die Bestimmung, gegen wen man etwas haben darf aus welchen hanebüchenen Gründen auch immer, es sind keine echten Gründe. Es geht nicht darum, Jamaikaner davor zu beschützen, dass Europäer sich die Haare verwickeln. Es geht um Dominanz, und die muss immer wieder gezeigt, ausgeübt und regeneriert werden.
Um noch etwas geht es in diesem Fall. Nämlich darum, dass einmal mehr ein vorwurfsvoller Begriff eingeführt wird, um etwas, das Linke tun, nicht so zu benennen, weil die Bezeichnung weg ist. Linke Kulturpolitik ist Unterwanderung. Das, was da ist, wird politisch instrumentalisiert. Man frage die Fans von Star-Trek oder Doctor Who, was los war. Disneys Genderquatsch, und dann noch die ganze staatlich zerförderte Kultur, all das könnte man kulturelle Aneignung nennen. Kann man aber nicht mehr, es wäre ein Streit um Wörter und Begriffe, nicht gewinnbar.
Letztlich kann dahingestellt bleiben, ob das schon die anfängliche Absicht war, gut möglich wäre es und es spräche nichts dagegen. Kann aber auch wieder sich nur so ergeben haben, wie es immer läuft mit Linken und vorhandener Substanz.
Der Zweck des Denunziatorischen ist die Denunziation, die Bestimmung, gegen wen man etwas haben darf aus welchen hanebüchenen Gründen auch immer, es sind keine echten Gründe. Es geht nicht darum, Jamaikaner davor zu beschützen, dass Europäer sich die Haare verwickeln. Es geht um Dominanz, und die muss immer wieder gezeigt, ausgeübt und regeneriert werden.
Um noch etwas geht es in diesem Fall. Nämlich darum, dass einmal mehr ein vorwurfsvoller Begriff eingeführt wird, um etwas, das Linke tun, nicht so zu benennen, weil die Bezeichnung weg ist. Linke Kulturpolitik ist Unterwanderung. Das, was da ist, wird politisch instrumentalisiert. Man frage die Fans von Star-Trek oder Doctor Who, was los war. Disneys Genderquatsch, und dann noch die ganze staatlich zerförderte Kultur, all das könnte man kulturelle Aneignung nennen. Kann man aber nicht mehr, es wäre ein Streit um Wörter und Begriffe, nicht gewinnbar.
Letztlich kann dahingestellt bleiben, ob das schon die anfängliche Absicht war, gut möglich wäre es und es spräche nichts dagegen. Kann aber auch wieder sich nur so ergeben haben, wie es immer läuft mit Linken und vorhandener Substanz.
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