Montag, 31. August 2026
Die letzte Wahlschlappe
Wenn die nächsten Wahlen überhaupt etwas bringen, dann eine neue Art des Umgangs mit Wahlschlappen.
Denkt man in den Zeitngsdeutsch-Strukturen, wären „Rücktritte fällig“ und würde es „an der Basis rumoren“, manche Kommentar-Konsumenten erinnern sich daran, dass Gerhard Schröder Neuwahlen veranlasste wegen einer verlorenen Wahl in Nordrhein-Westfalen, zuvor war er schon als SPD-Chef zurückgetreten, was für die SPD mit Müntefering einen passablen Vorteil bedeutete. In dieser Logik beziehungsweise Gewohnheit erwarten manche, da müsse ja Friedrich Merz mindestens als Parteivorsitzender zurücktreten und Lars Klingbeil gleichermaßen.
Generation Pustekuchen. Lars Klingbeil lässt Friedrich Merz nicht fallen, um seine eigene Position zu erhalten, und die ist Anführer des linken Lagers. Der Sturm wird einberufen.
Danach wird es keine Wahlschlappen mehr geben.

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