Dienstag, 6. Oktober 2026
Chef vom Dienst
tagesschauder, 11:28h
Die Koinzidenz mit der Eilmeldung ist zufällig.
Steinmeier wird den meisten erst als Außenminister in Merkel I. bekannt geworden sein, davor war er bei Schröder Kanzleramtsminister und hatte intern einen Ruf als effizienter Macher, „der Frank kann das“ soll Schröder gesagt haben, als er ihn zum Macher machte. Als ideologisch oder sonderlich links war er damals nicht auffällig, er soll die Hartz-Reformen vorangetrieben haben, wofür er von Linken gehasst wurde. Es schien, dass die SPD ganz richtig denkt, wenn sie ihn zum Kanzlerkandidaten macht, weil die Frage nach Linksparteikoalition damit nicht stehen würde.
Von diesem Informationsstand her erscheint es als Wandlung, wozu er als Bundespräsident wurde.
Es wären zwei Wandlungen, die erste von dem Linksextremen zum Realpolitiker und dann die Restauration zu dem heutigen.
Er war aber als Kanzleramtsminister zugleich Geheimdienstkoordinator, Chef der Geheimdienste sozusagen, nominell, und da passt das Puzzle wieder in ein größeres Puzzle.
Da fängt man nicht einfach an und hört nicht einfach auf.
Es kann sein, dass er Schröder vor die Nase gesetzt wurde.
Seine Beförderung zum Außenminister kann auch durch unterstütztes Verhandlungsgeschick erfolgt sein wie auch die weitere.
Stoff für fiktive Geschichten gäbe es also.
Wie wir wissen, übertreffen die fiktiven Geschichten immer die Realität.
Steinmeier wird den meisten erst als Außenminister in Merkel I. bekannt geworden sein, davor war er bei Schröder Kanzleramtsminister und hatte intern einen Ruf als effizienter Macher, „der Frank kann das“ soll Schröder gesagt haben, als er ihn zum Macher machte. Als ideologisch oder sonderlich links war er damals nicht auffällig, er soll die Hartz-Reformen vorangetrieben haben, wofür er von Linken gehasst wurde. Es schien, dass die SPD ganz richtig denkt, wenn sie ihn zum Kanzlerkandidaten macht, weil die Frage nach Linksparteikoalition damit nicht stehen würde.
Von diesem Informationsstand her erscheint es als Wandlung, wozu er als Bundespräsident wurde.
Es wären zwei Wandlungen, die erste von dem Linksextremen zum Realpolitiker und dann die Restauration zu dem heutigen.
Er war aber als Kanzleramtsminister zugleich Geheimdienstkoordinator, Chef der Geheimdienste sozusagen, nominell, und da passt das Puzzle wieder in ein größeres Puzzle.
Da fängt man nicht einfach an und hört nicht einfach auf.
Es kann sein, dass er Schröder vor die Nase gesetzt wurde.
Seine Beförderung zum Außenminister kann auch durch unterstütztes Verhandlungsgeschick erfolgt sein wie auch die weitere.
Stoff für fiktive Geschichten gäbe es also.
Wie wir wissen, übertreffen die fiktiven Geschichten immer die Realität.
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