Freitag, 20. Februar 2026
Umstrittener Propagandafilm
Da gab es etwas Interessantes aus dem Kulturradio zu erfahren.
Nicht das Kulurgequatsche über Kürzungen bei der Förderung des Kulturgequatsches, das Interviewte redete mit Deppinnensternchen. Im Anschluss gab es die letzte Folge der Lesung von der „Feuerzangenbowle“, dem Roman. Alle kennen den Film, darum ist von Interesse, was vielleicht im Buch anders ist.

Das Buch schrieb der Verfasser 1933 nach einem eigenen Drehbuch zu einem Film mit Heinz Rühmann, Zwillingsbruder an der Schule, der Streiche macht, wie eine schwache Version des bekannten Films.

Vieles ist wie erzählter Film, das heißt, es ist so verfilmt worden wie geschrieben.
Zum Schluss, wie im Film, die Lehrerparodie, zu der ein Gremium dazukommt, der Direktor sagt, er soll das Schauspiel weitermachen, dann kommt der echte Lehrer dazu. Es endet mit einem Happy Ending, bevor aufgelöst wird, dass die ganze Geschichte doch nur erfunden war.

Jetzt aber, im Buch ist nicht wie im Film die Stelle in der Lehrerparodie mit Heinz Rühmann in Großaufnahme, wie er direkt zum Kinopublikum sagt: „Wer es schafft, zwei Halme wachsen zu lassen, wo bisher nur einer wuchs, der ist größer als der größte Feldherr.“
Als wer?
Genau, das hat er wirklich gesagt, als der größte Feldherr. Aller Zeiten.
Im Film von 1944, extra hineingeschrieben.

Das können die, die jedes Jahr gegen Ausstrahlung und Hörsaalvorführung protestieren, gut verwenden: Er hat größter Feldherr gesagt!

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Donnerstag, 19. Februar 2026
Entfremdete Mentalität
Hier zwei Beispiele für Bedingungen, unter denen die Handelnden glauben, sich richtig zu verhalten, aber nicht einmal das aus ihrer Sicht Richtige tun.

Neue Zeitung geht, zeitungsdeutsch formuliert, an den Start, Werbekunden würden gern, fürchten aber, in die Ecke der neuen Zeitung gestellt zu werden, die selbstverständlich den Hass des herrschenden Westfeuilletons abkriegt, darum machen die es ja. Das wäre der Sinn der Werbung, auffallen, den Lesern und Kunden das Signal geben, hier, wir machen es für euch. Aber die Signale, die gesetzt werden dürfen, sind festgelegt.

In Baden-Württemberg ist Wahlkampf, die CDU will keine kontroversen Themen, darum will die Bundes-CDU die Klimazielkorrekturen erst hinterher, damit nicht Cem Özdemir ein Wahlkampfthema hat. Die Frage, die sich auftut, lautet: Geht's noch? Das wäre ein wunderbares Wahlkampfthema, ein Gewinnerthema. So was kennt man bei der CDU gar nicht mehr, und wenn, möchte man nicht mit Gewinnerthemen provozieren. Wozu soll man die noch wählen. Der Spitzenkandidat, der momentan als Favorit gilt, verliert völlig zu Recht.

Beide Beispiele haben gemeinsam, dass lieber nicht gemacht wird, was der eigenen Situation nach richtig wäre. Die Entfremdung von der Lebenswirklichkeit ist sowohl Methode als auch Effekt totalitärer Mentalität.

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Mittwoch, 18. Februar 2026
Leitrealität
Die Vorläufererscheinungen von der KI-Faktenmeldung waren weniger die technischen Entwicklungen als die Meldungen, die falsch waren, aber dem Willen und der Vorstellung der Linken entsprachen und entsprangen, Hetzjagden in Chemnitz, Sieg-heil-Rufe zu Silvester im Osten, dies gemutmaßt von Lars Klingbeil. Wahr ist, was nützt, so Augstein.
Die Weltlage ist ihnen klar, die Weltbilder sind abgeschlossen, fehlen nur noch konkrete Bilder und konkrete Nachrichten, die werden nunmehr geliefert, die sind da, die lassen sich wünschen.
Es wird da keine Rückkehr geben, keine Einsicht, es übertrieben zu haben. Haben sie nicht aus ihrer Sicht. Und weil es schwieriger wird, Nachrichten aus der Realität zu verschweigen, wird umso mehr das Gegengewicht in Form von solchen Nachrichten, die dem Bild entsprechen, gebraucht.
Dabei unterscheidet man gar nicht mehr zwischen Bild, Nachricht, Emotion und ideologischer Ausrichtung, das muss man nicht mehr und kann es ohnehin nicht.
Die Realität, also die Summe der anekdotischen Evidenzen, war schon immer feindlich, jetzt muss sie gar nicht mehr beachtet werden.

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Dienstag, 17. Februar 2026
Journalistische Gefahrenlage
Da geht ein Einstiegstext von Spiegel-online als Meme herum, über das sich lustiggemacht wird. Ein Karrierejournalist stellt den „Epstein in uns allen“ fest und fordert, sich zu fragen: wieviel Macht habe ich über Frauen?
Die Kommentatoren sind der Auffassung: der – gar keine.
In seiner ersten Artikelreihe auf Spiegel-online erzählte er vor fünfundzwanzig Jahren über das erste Semester und dass er aus seinem Heimatkaff herausmüsse und dass die reizende Franzi ihn nicht heranlässt. Wenn sie das inzwischen getan haben sollte, hätten es wohl alle erfahren.
Der Epstein in uns allen hätte jetzt weniger was mit Macht über Frauen zu tun, aber gut, man soll sich der Frage stellen, was bewahrt mich davor, zum Monster zu werden? Dies in Hinblick auf so was wie auch historisch veranlasst.
Aber das tut der Karrierejournalist nicht. Er phantasiert sich in eine Machtposition. Dass er sie als inneren Epstein bezeichnet, ist Abspaltung, Auslagerung.
Dies und die Unfähigkeit zu bemerken, wann man sich der Lächerlichkeit preisgibt, ist eine gefährliche Mischung.

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Montag, 16. Februar 2026
Preislose Courage
Wer es noch nicht getan hat, gucke die Martenstein-Rede, lesen geht schneller, aber besser ist gucken.
Man sieht, wie aufgewühlt er ist, die Sache ist ihm ernst. Und man sieht das Publikum, das man eigentlich nie sehen will, die Kulturkaste mit Vielfaltsehnsucht. Die Masse gegen einen, einer gegen alle. Die sind mehr, der ist besser.
Buh-Zwischenrufe und Buh-Rufe am Ende, auch ein Ruf, er habe die Redezeit überschritten, ertönt in völliger Selbstgewissheit, dass man das, was man nicht hören will, auch nicht zu hören braucht.
Die Dramaturgie der Rede entspricht der Situation, er kommt nicht an mit nicht so schlimm und erst mal sehen, sondern erklärt und benennt die Antidemokraten im Publikum als Problem für die Demokratie. Damit können die nicht umgehen.
Der Mann verdient den Zivilcouragenobelpreis.
Und der Theaterprozess ersetzt das juristische Verfahren, wie bei „Geheimtreffen“. Dass die Veranstaltung „Prozess gegen Deutschland“ betitelt ist, sagt auch etwas über die.

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Sonntag, 15. Februar 2026
Tolle Tage
Warten wir mal darauf, dass der Karneval als überholt gilt, weil er nationalsozialistisch belastet ist.
Was er ja ist.
Das waren üble Sachen, die im Kölner Frohsinn als humoristisch angesehen wurden. Aus Sicht der damaligen Karnevalisten waren sie womöglich gar nicht für die Herrschaft, sondern gegen die da oben, als die ihnen die Juden verkauft worden waren, die dachten vielleicht wirklich, sie wehren sich gegen die jüdische Vormacht, und dann geht das satirisch wieder in Ordnung.
Wurde jetzt nicht so wirklich aufgearbeitet, schon gar nicht gemessen daran, dass Musikinstrumente als belastet gelten oder manche Parolen schon früher gesagt worden sein sollen.
Es wird nicht lange dauern, da gehört Karneval gar nicht mehr zu dem Brauchtum unseres Vielvölkervolkes. Dann brauchen die, die darin Vielfalt sehen, einen Grund, warum man das lieber bleiben lässt. Das geht noch eher als bei Jahresendfesten.

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Samstag, 14. Februar 2026
Postenverwandtschaft
Die Gegenpartei geht mit den Vetternwirtschaftsvorwürfen erstaunlich unprofessionell um, sogar unterhalb der normalen Affekte. Angefressen reagieren und von Kampagne reden, das ist das, was sie vorgemacht kriegen von den anderen, das reicht nicht, und im Magazin mit Teilzeitverbot aussagen, aber bei den weitreichenstarken Portalen keine Zeit haben, das ist nicht aus Sicht der Wähler, Bürger und Zuschauer gedacht.
Der höchste Parteivertreter, der Spitzenkandidat, müsste im weitreichenstarken Portal sagen: Ja wen den sonst? Pauline, möchten Sie? Nach welchen Maßstäben bewerten Sie das, nach denen mit Grünen-Graichen oder UN-Baerbock oder Fahimi oder Nahles oder Lauterbach, ja, nach den höheren Maßstäben geht das nicht, und sobald wir in der Lage sind, werden wir die höheren Maßstäbe selber anlegen, sehr gut, dass Sie hinschauen, bitte genauso immer und weiter.
Aber die Berater sind wohl auch nur intern ausgewählt.

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Freitag, 13. Februar 2026
Sprache des Grünen Reiches im Video des Vorsitzenden
Da gab es auch für die, die das gar nicht sehen wollen, das Video vom Grünen-Vorsitzenden gegen die Wirtschaftsministerin, „warum hasst die alles, was nach Zukunft riecht“, da lernt man, auf wievielen Ebenen man fassungslos sein kann.
Die Grünen sind nicht bloß dritte Generation der Infantilität. Die sind Produkt und Aktivität hochprofessioneller Infantilisierung als Selbstoptimierung und durchgedrückter Ideologisierung, man müsste den Begriff Selbstmanipulation einführen.
Zugleich perfide, fies und rechthabend wirken, das muss man erst mal schaffen, und es ist sehr wirkmächtig, weil es in sich geschlossen ist, so dass an keiner Stelle ein Widerspruch dazugehören könnte oder gar passen würde.
Dass es rhetorisch „riecht“, überrascht dann doch, weil es ja die Zukunft ist, die in seinem Text röche, nicht der Hass der Ministerin. Das Riechen wird halt doch ihr zugeschrieben vom Hörer. Ein Effekt, den man berechnet hat, das passiert nicht einfach so, das haben sich welche gut überlegt, die ihre Gruppen kennen.
Wäre gar nicht falsch, wenn Menschen unter 16 so was nicht gucken dürften.

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Donnerstag, 12. Februar 2026
Fahrhilfsschule
Die Fahrschule soll geradezu Inklusion kriegen, man darf selber fahren üben und kann die Theorieprüfung aus dem Home-Office ablegen. Das heißt, fahren ohne Fahrerlaubnis wird legalisiert, das war nur eine Frage der heutigen Zeit.
Und was sagen die Unglücksraben von Fahrlehrern, „Angriff auf die Verkehrssicherheit“.
Wie sie es aus dem Zeitungsdeutsch gewohnt sind. Jetzt mal kein Angriff auf unsere Demokratie, sondern auf die Verkehrssicherheit. Metaphorische Umschwurbelung einer Wertung. Das ist nichts.
Wie kann sich denn die Verkehrssicherheit gegen den Angriff wehren? Gar nicht, das wird in ihrem Tagesablauf nicht vorkommen.
Was abgewehrt werden kann, ist das leichte Aufstöhnen der Fahrlehrer.

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Mittwoch, 11. Februar 2026
Das Ende der Wiedervereinigung
Es mehren sich Überschriften, die eine Ansicht vermitteln, Ostdeutschland setze sich ab oder „Deutschland verliert den Osten“, wörtlich, also irgendwas mit Entfremdung. Die Zonenkinder-Autorin hat ein neues Buch und versucht, die Abkehr des Ostens von der Demokratie zu beleuchten. Da hat sie einen verständnisvollen, aber eben aus der Draufsicht gehaltenen Blick.
Neue Erklärungen und neue Experten, auch ältere in neuer Konstellation, zur Hochstufung des Ostens zum eigenen Phänomenbereich, das ist die neue Beschlusslage in der Pseudosphäre.
Was da nicht vorkommt: Die vermeintliche Abkehr von der Demokratie ist eine Sättigung des Demokratiegequatsches, davon haben die Ostdeutschen genug, einige und manche.
Um was es mit der medialen Aufbereitung geht, ist wohl eine Herabstufung von Wahlergebnissen zu Ostwahlergebnissen. Abspaltung des Unliebsamen, und wenn es sein muss, der Region. Das ist emotional leichter zu ertragen als das Eingeständnis des eigenen Westversagens.

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Dienstag, 10. Februar 2026
Zeit für Gefühle
Wir haben hier wiederkehrend das Zeitungsdeutsch zu behandeln, das nicht geeignet ist und verhindern soll, klare Gedanken zu übermitteln, dazu haben sich wieder zwei Aktualitäten eingefunden.

Der neue CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt will Bürgergeldempfänger arbeiten schicken, so wird es beschrieben, aber was er sagt und wie, ist Geschwafel, das nicht auf die tatsächliche Veränderung zielt, „wir müssen klarmachen“ und „dann soll doch“, da ist schon das Zerreden und Zerredetwerden eingeplant. Sein Gerede verändert nicht die Situation, hiermit gemeint ist nicht die Rechtslage, sondern die Dramaturgie in den Parteien. Er nimmt nicht die Position eines Handelnden ein, wie schon Friedrich Merz in der Vorwahlzeit.

Dann hat ein CDU-Mittelstandsmensch im Gespräch mit Ralf Schuler vorgetragen, er sein enttäuscht, weil er sich getäuscht fühle. Da müsste er aber vorab erklären, wieso seine Gefühle von Bedeutung wären. Sind sie nicht. Gefühle dürfen Grüne haben, bei denen sind das Argumente, wegen der Machtposition. Ohne die Machtposition wird einfach nur irgend etwas dahergefühlt. Das ist nichts.

Aber die kennen das nur so von den Mächtigen und denken, sie dürfen das auch, weil sie Posten innehaben.

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Montag, 9. Februar 2026
Kollektivierung der Meinungsbildung
Wir haben hier immer wieder festzustellen, wenn Formulierungen auftreten, Gedankengut breitet sich aus und Anhänger sind anfällig dafür, irgendwie zu ticken, da kommt die Person, die sich eine Meinung bildet, gar nicht vor.

Die Grüne Intelligenz hat ihre Programmierung weiterentwickelt. Einsamkeit ist jetzt ein Ding für Radikalisierung, haben Extremismusgeforschthabende herausgefunden. Da hat man nunmehr noch eine Handhabe, es soll ja Einsamkeit bekämpft werden, was gut klingt, die Einsamkeit wird auf allen Gebieten vernichtend geschlagen, und das Geld wird zur Prävention von Steuerbordradikalisierung zweckangeeignet. Kollektivierung verhindert Altdenk.

Wenn man jetzt eine Hemdaufschrift „Selberdenker“ trägt, wird man von der Antieinsamkeitseinheit aufgegriffen, wir wünschten, das wäre eine literarische Dystopie.

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Sonntag, 8. Februar 2026
Spur des Geldes
Sieben Millionen, so erfahren wir es nun, hat die Bahn-Kampagne mit comedystischen Videos gekostet. Anhörung im Bundestag, keine Fortsetzung.
Was heißt hier gekostet? Werbetexter kriegen Geld. Geld, das schon abgerechnet wurde, Ausgabeposten im Bahnbudget, halbstaatliches Geld, wird privatisiert. Jetzt wäre die Spur des Geldes weiter zu verfolgen, nämlich das weitere Fließen, was wird auf Empfängerseite weiter damit gemacht?
Natürlich geht das niemanden etwas an, der die Bilanzen kontrolliert, es ist kein Bahngeld mehr, und kein Rechnungshof würde beanstanden können, wenn das Geld an Aktivisten oder Politquatsch weiterflösse, Finanzierung von Gruppen, Medien und Kollektiven.
Natürlich lassen sich auch solche Spuren verwischen, die Betriebsausgaben heißen natürlich anders.

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Samstag, 7. Februar 2026
Entrechtet
In der Sache NiUS gegen das Land Schleswig-Holstein hat nun das erstinstanzliche Gericht gemeint, der Ministerpräsident war nicht als solcher in der Fernsehrederunde, sondern nur als CDU-Politiker, es bestehe daher kein Unterlassungsanspruch gegen das Land.

Es werden Instanzen folgen, und hier ist unsere Vermutung, wie die höchstrichterliche Feststellung kommen wird, leicht anders, aber im Ergebnis gleich, nämlich: Da das Fernsehen nicht Staat ist und die Redesendung kein Amtsblatt, ist das Gerede des Ministerpräsidenten keine hoheitliche Amtsausübung, kein Verwaltungsakt, sondern höchstens parteipolitisches Gerede ohne rechtlich bindende Außenwirkung. Dann kommt es nicht darauf an, ob die Zuschauer meinen, da sitzt der Ministerpräsident, er kann gar nicht staatlich da sitzen. Wenn der Ministerpräsident Federball spielt, handelt er auch nicht staatlich, es gewinnt oder verliert nicht das Land.

Das wäre rechtlich schlüssig und geht darum an der Realität vorbei, die in der Verfassung gar nicht vorkommt, die Macht wird in der Informationsgesellschaft ausgeübt, und für viele bei Hofe ist es der Tagesbefehl, wenn ausgerufen wird, gegen wen es gehen kann, Portale oder Querdenker.
Gegen diese Macht gibt es keine Rechtsmittel.

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