Montag, 9. März 2026
Abgeschlappte CDU
tagesschauder, 10:33h
Anzunehmen oder zu sagen, die Wähler hätten etwas anderes gewählt, als sie bekommen, trifft bei den Mehrheitsverhältnissen wie aktuell in Baden-Württemberg nicht zu. Wer CDU wählt, will Grün, nur in Form der CDU.
Besorgniserregend ist, was man bei der CDU dachte, wie es läuft. Das haben wir erst jetzt so gehört, die stellten sich das so vor, dass die gewonnene Wahl eine Rampe oder Schanze wird für steil nach oben in diesem Jahr – in diesem Zeitungsdeutsch denken die wirklich. Da nützt auch der Dämpfer nichts, Dämpfer ist auch zeitungsdeutsch, das sind alles Sachen, die in der Natur nicht vorkommen und auch nicht in der Natur der Sache liegen.
Es ist eben so, wenn die in den Umfragen vorne liegen, wissen sie nicht einmal, warum. Man müsste in einer solchen Situation erst recht Wahlkampf machen, dominieren, die Szene bestimmen. Und von den Wählern und Bürgern her denken. Dazu gibt es keinen Arbeitsstab.
Jetzt denken die, es war Personenwahlkampf, weil Cem Özdemir der war, um den es ging. Personenwahlkampf ist auch zeitungsdeutsch. So lässt sich die Realität nicht betrachten.
Besorgniserregend ist, was man bei der CDU dachte, wie es läuft. Das haben wir erst jetzt so gehört, die stellten sich das so vor, dass die gewonnene Wahl eine Rampe oder Schanze wird für steil nach oben in diesem Jahr – in diesem Zeitungsdeutsch denken die wirklich. Da nützt auch der Dämpfer nichts, Dämpfer ist auch zeitungsdeutsch, das sind alles Sachen, die in der Natur nicht vorkommen und auch nicht in der Natur der Sache liegen.
Es ist eben so, wenn die in den Umfragen vorne liegen, wissen sie nicht einmal, warum. Man müsste in einer solchen Situation erst recht Wahlkampf machen, dominieren, die Szene bestimmen. Und von den Wählern und Bürgern her denken. Dazu gibt es keinen Arbeitsstab.
Jetzt denken die, es war Personenwahlkampf, weil Cem Özdemir der war, um den es ging. Personenwahlkampf ist auch zeitungsdeutsch. So lässt sich die Realität nicht betrachten.
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Sonntag, 8. März 2026
Singgut
tagesschauder, 10:38h
Wieder was im Kulturradio erfahren, die Evangelische Kirche gibt eine neue offizielle Liedersammlung heraus und prüft demzufolge, welche Lieder nicht mehr gehen oder etwas verbessert werden müssen, patriarchale Dinge und so.
Der Beitrag steigert sich allmählich. Zuerst ein Lied von einem Pfarrer, der wegen kirchenüblicher Verfehlungen belastet ist und man möchte niemanden von den Opfern damit konfrontieren, jetzt sein Lied zu singen. Gut, das ist mitgedacht und mitgefühlt.
Dann heißt es irgendwo Brüder, daraus macht man Schwestern und Brüder, und ein fortschrittlicher Song aus den Siebzigern ist nicht mehr durchweg fortschrittlich, weil Freiheit für alle Menschen, Völker, Rassen besungen wird. Der Aufreger wird gemäßigt.
Aber dann auch die religionstypischen Formulierungen mit Herr und Vater, das wird durchgegangen und der Prüfung unterzogen.
Wenn man den Herrn oder Vater patriarchal interpretiert, übergeht man nicht nur die spirituelle Bedeutung, sondern auch ganz praktisch, dass es da um das eigene Gewissen geht. Das wird verstaatlicht.
Und die Lieder vorzuschreiben, autoritärer geht es ja wohl nicht. Die Gemeinde wäre groß genug, also nicht zahlenmäßig, erwachsen genug, um zu sagen, was sie nicht singen mag.
Aber wenn es so losginge, dann lassen die sich vielleicht auch keine anderen Vorschriften machen.
Der Beitrag steigert sich allmählich. Zuerst ein Lied von einem Pfarrer, der wegen kirchenüblicher Verfehlungen belastet ist und man möchte niemanden von den Opfern damit konfrontieren, jetzt sein Lied zu singen. Gut, das ist mitgedacht und mitgefühlt.
Dann heißt es irgendwo Brüder, daraus macht man Schwestern und Brüder, und ein fortschrittlicher Song aus den Siebzigern ist nicht mehr durchweg fortschrittlich, weil Freiheit für alle Menschen, Völker, Rassen besungen wird. Der Aufreger wird gemäßigt.
Aber dann auch die religionstypischen Formulierungen mit Herr und Vater, das wird durchgegangen und der Prüfung unterzogen.
Wenn man den Herrn oder Vater patriarchal interpretiert, übergeht man nicht nur die spirituelle Bedeutung, sondern auch ganz praktisch, dass es da um das eigene Gewissen geht. Das wird verstaatlicht.
Und die Lieder vorzuschreiben, autoritärer geht es ja wohl nicht. Die Gemeinde wäre groß genug, also nicht zahlenmäßig, erwachsen genug, um zu sagen, was sie nicht singen mag.
Aber wenn es so losginge, dann lassen die sich vielleicht auch keine anderen Vorschriften machen.
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Samstag, 7. März 2026
Demobilisierte CDU
tagesschauder, 11:22h
Diese Merkelei der Wähler-Demobilisierung, wo die CDU aus einer vermeintlich guten Position heraus vermeidet, Wahlkampf zu machen und Kontroversen zu führen, ist so ziemlich das Antidemokratischste all dessen, was da geboten wird, weil es auf jeder Ebene gegen alles geht, was Demokratie ausmachen sollte.
Den Wähler für blöd zu halten, das kann bürgernah sein, rechtfertigt nicht, kein Wahlangebot zu machen. Noch schlimmer ist, dass die von der vermeintlich führenden Partei schon selber glauben, es geht um gar nichts mehr und es gibt nichts zu bieten. Die wären überrascht und überfordert, wenn sie eine Art von Selbstbehauptung präsentieren müssten. Dafür ist die CDU nicht da, das kennen die nicht.
Die Mehrheitsverhältnisse werden als statisch angesehen statt dynamisch, das lähmt die CDU unrettbar, und das wäre nicht weiter von Belang, wenn es nur um die Partei ginge. Bei Grüns kann man mit dieser plumpen Masse sehr gut umgehen und fertigwerden.
Die CDU ist so weit, dass sie aus dem Wahlergebnis nichts mehr lernen kann.
Den Wähler für blöd zu halten, das kann bürgernah sein, rechtfertigt nicht, kein Wahlangebot zu machen. Noch schlimmer ist, dass die von der vermeintlich führenden Partei schon selber glauben, es geht um gar nichts mehr und es gibt nichts zu bieten. Die wären überrascht und überfordert, wenn sie eine Art von Selbstbehauptung präsentieren müssten. Dafür ist die CDU nicht da, das kennen die nicht.
Die Mehrheitsverhältnisse werden als statisch angesehen statt dynamisch, das lähmt die CDU unrettbar, und das wäre nicht weiter von Belang, wenn es nur um die Partei ginge. Bei Grüns kann man mit dieser plumpen Masse sehr gut umgehen und fertigwerden.
Die CDU ist so weit, dass sie aus dem Wahlergebnis nichts mehr lernen kann.
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Freitag, 6. März 2026
Traumdeutung
tagesschauder, 10:47h
Internetautor Michael Klonovsky schreibt von einem Traum, da waren alle Macher der alternativen Medien und wurden gefragt, wer denn meint, dass es gar keinen Sinn mehr hat, alle hoben die Hand bis auf ihn, worauf er gefragt wurde, warum er denn noch Sinn sehe. Was er geantwortet hat, weiß er nicht mehr.
Dies nicht zu wissen, das ist der Traum. Die Traumarbeit macht das emotional Leichtere daraus, dass es die anderen nicht wissen. Sein Wunsch ist, dass es den Sinn doch geben muss.
Interessant das Bild, dass sie die Hand hoben; die Hand heben bedeutet Schwur oder Offenbarungseid.
Die Situation ist also trefflich geträumt. Wozu macht man das. Man weiß es nicht, das ist die Wahrheit.
Dies nicht zu wissen, das ist der Traum. Die Traumarbeit macht das emotional Leichtere daraus, dass es die anderen nicht wissen. Sein Wunsch ist, dass es den Sinn doch geben muss.
Interessant das Bild, dass sie die Hand hoben; die Hand heben bedeutet Schwur oder Offenbarungseid.
Die Situation ist also trefflich geträumt. Wozu macht man das. Man weiß es nicht, das ist die Wahrheit.
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Donnerstag, 5. März 2026
Neues Senioren-Akrützel
tagesschauder, 16:02h
Es wird nicht mehr per Mail versandt, aber Sie können das PDF oder den Link an alle senden, das heißt, Sie sollten.
Hier aufklicken:
https://seniorenakruetzel.blogger.de/static/antville/seniorenakruetzel/files/senioren-akruetzel%2079.pdf

Hier aufklicken:
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„Im weitesten Sinne links“
tagesschauder, 10:55h
So nannte man im Kulturradio drei Buchhandlungen, die von der Liste der Nominierungen zum Buchhändlerpreis heruntergenommen wurden. Also linksextrem.
Wie wir vorausgemutmaßt haben, ist Wolfram Weimer als Problemfall eingeführt. Der sei gar kein richtiger Kulturmann, komme noch aus der Zeit mit Staatsräson Israel und deutscher Schuld, da prallen Welten aufeinander, denn jetzt sei Postkolonialismus und gegen Rechtspopulismus.
So hört man im Kulturradio. Und: er bekomme aber auch Druck von der anderen Seite, welcher er zu liberal wäre.
Mehrfach verschachtelte Verlogenheit, ganz schauderhaft. Dass er genau da ansetzen müsste und eine Öffentlichkeit erreichen müsste, das kriegt er nicht vermittelt, weder von Medien noch von der Öffentlichkeit.
Wie wir vorausgemutmaßt haben, ist Wolfram Weimer als Problemfall eingeführt. Der sei gar kein richtiger Kulturmann, komme noch aus der Zeit mit Staatsräson Israel und deutscher Schuld, da prallen Welten aufeinander, denn jetzt sei Postkolonialismus und gegen Rechtspopulismus.
So hört man im Kulturradio. Und: er bekomme aber auch Druck von der anderen Seite, welcher er zu liberal wäre.
Mehrfach verschachtelte Verlogenheit, ganz schauderhaft. Dass er genau da ansetzen müsste und eine Öffentlichkeit erreichen müsste, das kriegt er nicht vermittelt, weder von Medien noch von der Öffentlichkeit.
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Mittwoch, 4. März 2026
Kulturszene
tagesschauder, 11:08h
Wie im Kulturradio zu hören war, hat der vormalige Queerbeauftragte, der jetzt Kulturausschussvorsitzender ist, gesagt, die Filmschaffenden dürfen nicht in ihrer Meinungsfreiheit beschränkt werden und Wolfram Weimer muss das Vertrauen der Kulturbranche zurückgewinnen.
Einen Dreck muss Wolfram Weimer, aber das ist nun der Informationsstand und damit die Lage.
Die Dramaturgie beherrscht Wolfram Weimer nicht, und seit dem Böhmermann-Kniefall hat er gezeigt, dass man es mit ihm machen kann. So viel dramaturgisches Verständnis hat der Kulturbetrieb dann doch noch.
Wenn Wolfram Weimer darauf nichts tut, und zwar nicht nur sagend, dann bleibt er in der unterlegenen Position. Er müsste mindestens den Kulturkampf gegen seinen Ministerialbetrieb aufnehmen und in aller Öffentlichkeit führen. Dazu ist er aber weder geübt noch geeignet.
Einen Dreck muss Wolfram Weimer, aber das ist nun der Informationsstand und damit die Lage.
Die Dramaturgie beherrscht Wolfram Weimer nicht, und seit dem Böhmermann-Kniefall hat er gezeigt, dass man es mit ihm machen kann. So viel dramaturgisches Verständnis hat der Kulturbetrieb dann doch noch.
Wenn Wolfram Weimer darauf nichts tut, und zwar nicht nur sagend, dann bleibt er in der unterlegenen Position. Er müsste mindestens den Kulturkampf gegen seinen Ministerialbetrieb aufnehmen und in aller Öffentlichkeit führen. Dazu ist er aber weder geübt noch geeignet.
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Dienstag, 3. März 2026
Entsichert links
tagesschauder, 10:49h
Man kann sich ja mal in Ministerin und ihren Amtsleiter hineinversetzen, um sich vorzustellen, wieso die dachten, mit dem Gutachten durchzukommen. Selbstreflexive Entkopplung ist der mentale Zustand, der sich zeigt.
Zunächst dachten die gar nicht an die Öffentlichkeit, die sollte nichts Inhaltliches erfahren, nur glauben und folgen. Die halten die Nachricht von der Einstufung schon für den Fakt, sie trennen nicht Tatsachenfeststellung von Bewertung. Dann können sie nicht bemerken, dass die Feststellungen nicht zur Bewertung reichen.
Noch weiter entwickelte Abwegigkeit ist, die halten links für rechtsidentisch mit verfassungsgemäß. Nichtlinks ist verfassungsfeindlich, da machen sie keinen begrifflichen Unterschied. Das Gericht schon, dadurch wird es auffällig; zu allen aufgelisteten Fakten heißt es nicht verfassungsfeindlich, nicht verfassungsfeindlich, nicht verfassungsfeindlich, langweilig, nicht verfassungsfeindlich, wäre grundgesetzwidrig als politische Maßnahme, nicht verfassungsfeindlich.
Aber alles ist nichtlinks und gesichert sehr nichtlinks, das war für Ministerin und Amtsleiter maßgeblich.
Die können nicht selbst sehen, wie verfassungsfeindlich sie sind, sie haben ja nicht gegen links verstoßen.
Zunächst dachten die gar nicht an die Öffentlichkeit, die sollte nichts Inhaltliches erfahren, nur glauben und folgen. Die halten die Nachricht von der Einstufung schon für den Fakt, sie trennen nicht Tatsachenfeststellung von Bewertung. Dann können sie nicht bemerken, dass die Feststellungen nicht zur Bewertung reichen.
Noch weiter entwickelte Abwegigkeit ist, die halten links für rechtsidentisch mit verfassungsgemäß. Nichtlinks ist verfassungsfeindlich, da machen sie keinen begrifflichen Unterschied. Das Gericht schon, dadurch wird es auffällig; zu allen aufgelisteten Fakten heißt es nicht verfassungsfeindlich, nicht verfassungsfeindlich, nicht verfassungsfeindlich, langweilig, nicht verfassungsfeindlich, wäre grundgesetzwidrig als politische Maßnahme, nicht verfassungsfeindlich.
Aber alles ist nichtlinks und gesichert sehr nichtlinks, das war für Ministerin und Amtsleiter maßgeblich.
Die können nicht selbst sehen, wie verfassungsfeindlich sie sind, sie haben ja nicht gegen links verstoßen.
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Montag, 2. März 2026
Unterzuckert
tagesschauder, 11:14h
Die Kohlendioxidsteuer schützt das Klima, indem der Staat mehr Geld bekommt. Es wird teurer, es wird teurer, wir wollen das so. Wir wollen mehr Geld, hätte der Kanzler auch sagen können. Was soll aber die Zuckersteuer? Wieso wird die so eifrig beworben?
In den Lebensmitteln ist eine ganze Menge Zucker, aber besonders viel Geld wird für den Staat nun auch wieder nicht drin sein.
Zucker war die meiste Zeit ein Luxusgut, Salz und Pfeffer auch, eine Pfeffersteuer wird noch nicht besprochen, Salzsteuer und Fettsteuer schon. Was früher die knappen und begehrten Güter waren, haben wir jetzt im Überfluss, aber nun auch wieder nicht so viel, dass die Besteuerung einen gesundheitlichen, kulinarischen oder fiskalischen Nutzen hätte.
Wenn wir annehmen, dass unsere Politiker doch noch irgendwie vorausschauend rechnen, dann geht die Vorausschau womöglich dahin, dass die Güter wieder knapp werden. Wenn es keinen Kraftstoff für die Landwirtschaft gibt, fällt auch Zucker aus, das ist halt so. Dann ist es gut, wenn sowieso niemand mehr Fleisch und Zucker will.
In den Lebensmitteln ist eine ganze Menge Zucker, aber besonders viel Geld wird für den Staat nun auch wieder nicht drin sein.
Zucker war die meiste Zeit ein Luxusgut, Salz und Pfeffer auch, eine Pfeffersteuer wird noch nicht besprochen, Salzsteuer und Fettsteuer schon. Was früher die knappen und begehrten Güter waren, haben wir jetzt im Überfluss, aber nun auch wieder nicht so viel, dass die Besteuerung einen gesundheitlichen, kulinarischen oder fiskalischen Nutzen hätte.
Wenn wir annehmen, dass unsere Politiker doch noch irgendwie vorausschauend rechnen, dann geht die Vorausschau womöglich dahin, dass die Güter wieder knapp werden. Wenn es keinen Kraftstoff für die Landwirtschaft gibt, fällt auch Zucker aus, das ist halt so. Dann ist es gut, wenn sowieso niemand mehr Fleisch und Zucker will.
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Sonntag, 1. März 2026
Ein Blick auf unseren ESC-Beitrag
tagesschauder, 11:50h
Manchmal fragt man, was macht eigentlich, manchmal aber auch, woher kommt eigentlich. Diese, die uns jetzt beim Eurovision Song-Contest blamieren wird. Die ist jetzt nicht mal grottig, aber das Stück taugt nichts. Bekannt aus Promi-Formaten. Ursprünglich war sie vor fünfzehn Jahren auf dem zweiten Platz von Deutschland sucht den Superstar.
Bemerkenswert ist dann doch die lange Zeit, über die sie den Promi-Status behält beziehungsweise er ihr gewährt wird. Bei den Casting-Shows wird öfters derjenige, den man ohnehin gut auswerten kann, auf den zweiten Platz verwiesen, weil ein anderer den ersten Platz mehr nötig hat.
Also, eine im weitesten Sinne Sängerin und Show-Frau, die nicht an sich peinlich ist und nicht weiter nervt, wenn man es nicht aktiv will, wird in die Verheizung geschickt. Weil sie es durchstehen wird oder weil sie es nicht durchstehen wird?
Vermutlich sogar ersteres, die soll noch im Machen bleiben. Schön für sie. Eine, mit der die Fans und Randständige mitfiebern, zweifellos eine Verbesserung.
Nicht schön für uns, dass wir nicht mit einem tauglichen Song vertreten werden. Ein hinterer Platz wäre wieder angemessen, aber vielleicht reicht es für einen vergleichbaren Rang wie bei Olympia.
Bemerkenswert ist dann doch die lange Zeit, über die sie den Promi-Status behält beziehungsweise er ihr gewährt wird. Bei den Casting-Shows wird öfters derjenige, den man ohnehin gut auswerten kann, auf den zweiten Platz verwiesen, weil ein anderer den ersten Platz mehr nötig hat.
Also, eine im weitesten Sinne Sängerin und Show-Frau, die nicht an sich peinlich ist und nicht weiter nervt, wenn man es nicht aktiv will, wird in die Verheizung geschickt. Weil sie es durchstehen wird oder weil sie es nicht durchstehen wird?
Vermutlich sogar ersteres, die soll noch im Machen bleiben. Schön für sie. Eine, mit der die Fans und Randständige mitfiebern, zweifellos eine Verbesserung.
Nicht schön für uns, dass wir nicht mit einem tauglichen Song vertreten werden. Ein hinterer Platz wäre wieder angemessen, aber vielleicht reicht es für einen vergleichbaren Rang wie bei Olympia.
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Samstag, 28. Februar 2026
Der Nutzen der Kulturbewahrung
tagesschauder, 11:13h
Momentan steht die Überlegung an, ob im Iran der Nachmullahzeit ein ähnliches noch schlimmeres Gewaltregime anstehen könnte, wie es in Libyen passierte, auch Venezuela ist durch die Entnahme von Maduro nicht wirklich nach oben geschnippt, Irak ist kein leuchtendes Beispiel und Afghanistan auch nicht.
Man hatte wohl aus unserer Geschichte die falschen Lehren gezogen. War der Führer weg, wollten die Leute wieder normal sein. Die Entlastung von Stalin und Sowjetunion war in der Zone die nötige Verbesserung, ohne die auch Westgeld allein nichts genützt hätte.
So läuft es aber ganz offensichtlich nicht überall und sowieso nur ausnahmsweise.
Zum Stand jetzt können wir aber zugunsten der Iraner annehmen, dass die lange Geschichte ihrer Zivilisation sie befähigt, wieder zivilisiert zu werden nach der Mullahabfuhr.
Man hatte wohl aus unserer Geschichte die falschen Lehren gezogen. War der Führer weg, wollten die Leute wieder normal sein. Die Entlastung von Stalin und Sowjetunion war in der Zone die nötige Verbesserung, ohne die auch Westgeld allein nichts genützt hätte.
So läuft es aber ganz offensichtlich nicht überall und sowieso nur ausnahmsweise.
Zum Stand jetzt können wir aber zugunsten der Iraner annehmen, dass die lange Geschichte ihrer Zivilisation sie befähigt, wieder zivilisiert zu werden nach der Mullahabfuhr.
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Freitag, 27. Februar 2026
Zwischenstaat
tagesschauder, 10:23h
Das wirklich Bescheuertste war auf focus.de zu lesen, na bitte, der Rechtsstaat funktioniere, mögen die doch aufhören zu heulen.
Das fällt ja nicht einmal mehr unter Propaganda. Wenn das die Denkvorgabe sein soll, die man sich gegenseitig bestätigt, dann hat man vor sich selbst noch weniger Achtung als vor den anderen des Milieus.
Es ist ja so, wenn die Gerichtsentscheidung für den funktionierenden Rechtsstaat steht, dann stehen Nancy und Bundesamt und Linkgrüne im Gegensatz zum Rechtsstaat, auch die Presse und der Bundespräsident, der will, dass getan wird, was zu tun ist.
Funktioniert hat das Gericht, dankenswerterweise, und das im rechtsstaatlichen Sinne, nicht im Sinne der Funktionäre.
Ist halt noch die Übergangszeit. Palästina wird sich an alle erinnern, wie wir von der Berlinale wissen.
Das fällt ja nicht einmal mehr unter Propaganda. Wenn das die Denkvorgabe sein soll, die man sich gegenseitig bestätigt, dann hat man vor sich selbst noch weniger Achtung als vor den anderen des Milieus.
Es ist ja so, wenn die Gerichtsentscheidung für den funktionierenden Rechtsstaat steht, dann stehen Nancy und Bundesamt und Linkgrüne im Gegensatz zum Rechtsstaat, auch die Presse und der Bundespräsident, der will, dass getan wird, was zu tun ist.
Funktioniert hat das Gericht, dankenswerterweise, und das im rechtsstaatlichen Sinne, nicht im Sinne der Funktionäre.
Ist halt noch die Übergangszeit. Palästina wird sich an alle erinnern, wie wir von der Berlinale wissen.
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Donnerstag, 26. Februar 2026
Problemeva
tagesschauder, 11:08h
Da ist jetzt das Skandälchen, vor acht Jahren hat der CDU-Kandidat im Fernsehen über Schülerin Eva mit rehbraunen Augen geschmachtet.
Da verzieht man den Mund, das ist aber auch alles. Hätte er ihre langen Beine oder andere ausgeprägten Körperregionen beschrieben, das wäre sexualisiert.
Es ist wohl so, dass der das im Fernsehen gesagt hat, um sich selbst als sexy Typen zu präsentieren. Schon schmierig, aber nicht das Problem von Eva.
Dass das von Grün problematisiert wird, scheint wohl auch daran zu liegen, dass die ein Problem mit Eva haben. Ein Schwärmen für Aisha wäre gängig und kein starkes Instrument gegen den.
Das denken wir uns so. Vielleicht hätten sie die ausfindig gemacht und sie überzeugt, wie beleidigt sie ist.
Da verzieht man den Mund, das ist aber auch alles. Hätte er ihre langen Beine oder andere ausgeprägten Körperregionen beschrieben, das wäre sexualisiert.
Es ist wohl so, dass der das im Fernsehen gesagt hat, um sich selbst als sexy Typen zu präsentieren. Schon schmierig, aber nicht das Problem von Eva.
Dass das von Grün problematisiert wird, scheint wohl auch daran zu liegen, dass die ein Problem mit Eva haben. Ein Schwärmen für Aisha wäre gängig und kein starkes Instrument gegen den.
Das denken wir uns so. Vielleicht hätten sie die ausfindig gemacht und sie überzeugt, wie beleidigt sie ist.
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Mittwoch, 25. Februar 2026
Opferunion
tagesschauder, 11:01h
Zutreffend wird die Aussage des Kanzlers, er wolle Zustimmung nur in der Mitte suchen und das bedeute Zusammenarbeit mit der SPD, als Unterordnung unter die SPD und sonstige Linke kommentiert.
Dabei ist schon übel, dass er meint, es gehe darum, Zustimmung zu finden, statt ein Mandat, einen Auftrag zu bekommen. Aber er ist eben schon bei Links.
Wenn er dann wenigstens innerhalb der vermeintlichen Mitte etwas mehr Verhandlungsgeschick einbringen könnte, das wäre schöner, aber das hofft keiner mehr.
Wie schon bei Merkel liegt die Schuld indes bei uns, bei der Öffentlichkeit. Die Pseudoöffentlichkeit sind die Medien, die wollen das so. Und sonst ist nichts. Die CDU wird nicht belohnt dafür, mal etwas, das richtigerweise gesagt wurde, auch zu versuchen. Im Gegenteil, die Öffentlichkeit duckt sich auch weg, wenn die CDU doch mal den Hass abkriegt, der immer am liebsten gegen die anderen ausgekübelt wird, ob verbal oder gewalttätig.
Die CDU ist Opfer von Beziehungsgewalt und alle schauen weg.
Dabei ist schon übel, dass er meint, es gehe darum, Zustimmung zu finden, statt ein Mandat, einen Auftrag zu bekommen. Aber er ist eben schon bei Links.
Wenn er dann wenigstens innerhalb der vermeintlichen Mitte etwas mehr Verhandlungsgeschick einbringen könnte, das wäre schöner, aber das hofft keiner mehr.
Wie schon bei Merkel liegt die Schuld indes bei uns, bei der Öffentlichkeit. Die Pseudoöffentlichkeit sind die Medien, die wollen das so. Und sonst ist nichts. Die CDU wird nicht belohnt dafür, mal etwas, das richtigerweise gesagt wurde, auch zu versuchen. Im Gegenteil, die Öffentlichkeit duckt sich auch weg, wenn die CDU doch mal den Hass abkriegt, der immer am liebsten gegen die anderen ausgekübelt wird, ob verbal oder gewalttätig.
Die CDU ist Opfer von Beziehungsgewalt und alle schauen weg.
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Dienstag, 24. Februar 2026
Günstige Verschlechterung
tagesschauder, 11:14h
Was vielleicht bei Manchen noch Erstaunen auslöst, ist die Beobachtung, dass viele andere als die Manchen immer konformer werden und immer weniger von der Realität außerhalb der vorgegebenen Sprachstanzen und Denkmustern wissen wollen, wo doch die Realität, wie immer man sie wahrnimmt oder interpretiert, einen Kontrast darstellt.
Folgendermaßen kommt es.
Die Realität, sagen wir die Informationen aus der Realität, werden immer schlechter. Die Lage wird immer schlechter. Dann wächst das Risiko, aus der Gruppe ausgeschlossen zu werden, also das Risiko, das man eingeht und das es bedeutet, wenn man nicht zur Gruppe gehört. Man ist sicherer in der Gefolgschaft, ob nun die Führung rechthat oder nicht. Man optimiert also mit der Konformität seine Chancen zu überleben.
Darum die permanente Selbstvergewisserung, dass die anderen die Falschen sind.
Darum auch die normierte Sprache, sie bewahrt davor, erstens in Gaunersprache zu verfallen und zweitens in eine andere, gefährliche, Sicht zu gelangen.
Die Verschlechterung der Lage ist für die Machthaber gar nicht schlecht.
Folgendermaßen kommt es.
Die Realität, sagen wir die Informationen aus der Realität, werden immer schlechter. Die Lage wird immer schlechter. Dann wächst das Risiko, aus der Gruppe ausgeschlossen zu werden, also das Risiko, das man eingeht und das es bedeutet, wenn man nicht zur Gruppe gehört. Man ist sicherer in der Gefolgschaft, ob nun die Führung rechthat oder nicht. Man optimiert also mit der Konformität seine Chancen zu überleben.
Darum die permanente Selbstvergewisserung, dass die anderen die Falschen sind.
Darum auch die normierte Sprache, sie bewahrt davor, erstens in Gaunersprache zu verfallen und zweitens in eine andere, gefährliche, Sicht zu gelangen.
Die Verschlechterung der Lage ist für die Machthaber gar nicht schlecht.
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