Mittwoch, 29. Juli 2020
Sehr offener Brief
Journalistenschüler haben in einem offenen Brief die Redaktionsleiter und Chefetageninhaber aufgefordert, ihre Posten zu räumen und an Menschen von Farbe zu übergeben. In der WeLT antworten nun einer, geht doch selber und macht Platz für Journalistenschüler von Farbe.
Langsam merkt man, um was es geht. Darum, um was es immer geht,mit einem emotional und moralisch pseudoguten Programm an Macht und Ressourcen zu kommen.
Die WeLT war zwar nicht besonders avantgardistisch dabei, aber hat das alles auch mitgemacht, was sie nun zu spüren bekommt. Die Springerer haben gedacht, sie können sich ein bisschen fügen und übernehmen ein paar Leute von der TAZ. Dann wird man von der TAZ übernommen.
Und man züchtet die nächste Generation heran, die dann schon nichts anderes mehr kann als zu fordern, dass die Posten freigemacht werden für sie.

Noch haben sie den Fehler gemacht, einen offenen Brief zu schreiben. Sie konnten sich schon nicht mehr vorstellen, dass das etwas über sie sagt.

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Die Revolution frisst alten verlogenen Mist
Faszinierend und entlarvend! Man möchte schmunzeln, trüge dieser Bericht nicht den Keim zukünftiger Machtkämpfe mit hektoliterweise Blut, Elend, Not und Verderben in sich.

In einer Welt, in der die Masse Mensch erfolgreich auf das intellektuelle Niveau von Teletubbies reduziert werden konnte, werden solche Meldungen wohl leider unter- statt die Augen aufgehen.

Es wird nichts weiter passieren. Der alte verlogene menschliche Mist gräbt weiter fleissig sein eigenes Grab.

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Scharfer Beobachter
Herr Zeller, Sie sind ein sehr scharfer Beobachter, gestählt durch Erfahrung auf der (verlogenen) linken Seite und dem allgemeinen Verhalten der Menschen. Sie sind somit unverzichtbar.

In den USA gibt es Scott Adams, der, wie Sie, Karikaturist ist und ebenfalls scharf beobachten kann inform seiner Kunstfigur DILBERT. Adams hat sogar täglich ein direktes Gespräch zu seinen Fans per Periscope:

https://www.pscp.tv/ScottAdamsSays/1rmxPYDLamMKN

Vielleicht wäre so eine Sendung auch etwas für Sie, zumal Sie Ihre Kommentare live vortragen können und dazu lediglich ein Smartphone brauchen (und gute Nerven, weil die Zuschauer sogleich alles kommentieren können).

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Nachteil:
dann hat er aber keine Zeit mehr zu Malen!

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