Donnerstag, 29. Oktober 2020
Interessenlage
Wirklich auffällig und bemerkenswert, dass, nachdem gestern in den Onlinemedien zu lesen war, wieder hatte die Kanzlerin recht, die Presseschau im Deutschlandfunk heute morgen

https://www.deutschlandfunk.de/presseschau-aus-deutschen-zeitungen.2287.de.html

unsere Presse ganz anders klingen lässt, etwa:  „Egal ob das Ganze nun als zweiter Lockdown verkauft wird oder als Lockdown light oder – neuerdings etwas verniedlichend – Wellenbrecher: Die jetzigen Entscheidungen sind wuchtig, massiv, überwältigend, übertrieben und maßlos. Es steht außer Frage, dass einem die täglich steigenden Zahlen der Neuinfizierten und die von Tag zu Tag stärker rot und dunkelrot eingefärbte Deutschlandkarte die Sprache verschlagen. Dennoch ist es gerade jetzt wichtig, nicht die Nerven zu verlieren oder in Panik zu verfallen. Einige Politiker, die Kanzlerin vorneweg, agieren aber inzwischen alles andere als besonnen“, so die Frankenpost aus Hof. Gar keine Hofberichterstattung und nicht einmal Hofmeinung.
Da muss die Frage erlaubt sein: Was ist los?
Liegt es daran, dass die Journalisten bei Hofe doch ganz unten sind und mitunter hinaus in die Realität müssen, wo sie normalen Menschen begegnen?

Kann sein, hätte aber auch dann schon die ganze Zeit so sein können. Warum jetzt, ist jetzt der Wahnsinn so groß, dass eh alles egal ist?

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