Donnerstag, 11. Juni 2026
Mehr Offenheit wird gewagt
tagesschauder, 10:36h
Wenn Lars Klingbeil sagt, „wir sehen, dass die Vielfalt uns reicher macht“, klingt das gefälliger als bei Bärbel Bas, die hatte auch die rhetorische Figur „ich habe zugehört, als das gesagt wurde“, der sagt, „wir sehen“, alles so eklig. Als ob der was sieht, aber da fragt keiner nach, wo denn?
Es würde ihm sowieso spontanst was einfallen aus den Unterlagen der Künstlichen emotionalen Intelligenz.
Was wir immer denken sollen, ist, die wollen es bunt und vielfältig, denen gefällt die Vielfalt besser als das Einheitskolorierte, und da nehmen sie Kollateralverwerfungen inkauf, die sie gar nicht bemerken.
Es geht aber um die Verwerfungen. Die sind Sinn und Zweck, die sind beabsichtigt, denn nach linker Vorstellung sind die revolutionär oder transformatorisch, die rütteln an den Verhältnissen.
Das ist es, was denen gefällt.
Brennende Barrikade und bürgerkriegsähnliche Zustände sind für die allenfalls beunruhigend, wenn sie vom politischen Gegner angefangen werden, das ist aber nichts, worauf man nicht vorbereitet wäre, das ist was, womit man arbeiten kann. Die können sehr gut damit umgehen, weil sie in ihrer Vorstellung bestens aufgestellt sind und den Bürgerkrieg gewinnen würden.
Wahlen und das ganze Rechtsstaatliche sind da viel hinderlicher, da kann man nicht ganz so offen agieren.
Auch hier ist die Öffnung im Gange.
Es würde ihm sowieso spontanst was einfallen aus den Unterlagen der Künstlichen emotionalen Intelligenz.
Was wir immer denken sollen, ist, die wollen es bunt und vielfältig, denen gefällt die Vielfalt besser als das Einheitskolorierte, und da nehmen sie Kollateralverwerfungen inkauf, die sie gar nicht bemerken.
Es geht aber um die Verwerfungen. Die sind Sinn und Zweck, die sind beabsichtigt, denn nach linker Vorstellung sind die revolutionär oder transformatorisch, die rütteln an den Verhältnissen.
Das ist es, was denen gefällt.
Brennende Barrikade und bürgerkriegsähnliche Zustände sind für die allenfalls beunruhigend, wenn sie vom politischen Gegner angefangen werden, das ist aber nichts, worauf man nicht vorbereitet wäre, das ist was, womit man arbeiten kann. Die können sehr gut damit umgehen, weil sie in ihrer Vorstellung bestens aufgestellt sind und den Bürgerkrieg gewinnen würden.
Wahlen und das ganze Rechtsstaatliche sind da viel hinderlicher, da kann man nicht ganz so offen agieren.
Auch hier ist die Öffnung im Gange.
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