Freitag, 31. Juli 2026
Links und nichtlinks
Internetautor Danisch bringt eine Klärung der Rechts-Links-Teilung; ein rechter Vegetarier/Homosexueller/Umweltschützer macht eben, was man da macht, ein linker Entsprechender will Gesetze ändern, macht Gekreische, will, dass alle so sind und nur noch das machen und es bezahlen.
Das ist zutreffend beobachtet.
Falsch ist ganz deutlich erkennbar die Beschriftung. Rechts ist der Rechte nur in linker Sicht, in nichtlinker Sicht ist er nicht rechts, sondern eben die Person. Ihn verbindet als nichtlinker Vegetarier nicht unbedingt etwas mit dem nichtlinken Ökologen, außer dass beide von Linken als rechts beschimpft werden, womit rechts als schimpflich reproduziert ist. Beide würden vielleicht erwidern „aber nein, ich bin doch zu Unrecht in die rechte Ecke gestellt“ und sich nicht damit befassen, wenn sie nicht genötigt werden.
Links ist die Gruppe, die Herde, denknotwendig braucht sie ein Feindbild, und jemand, der nicht zur Herde gehört, muss einer anderen Herde zugerechnet werden, die es demnach geben müsse. Ein Individuum fällt aus der Erkennbarkeit.

Im Kulturradio befassen sie sich damit, wie Künstelnde aus Sachsen-Anhalt sich vor dem autoritären Umschwung fürchten. Eine Frauenstimme mit Selbstfindungsklang sagt, „ich möchte in einem Land leben, wo ich aus der Tür treten kann, ohne dass ich die Leute abscanne, ob für sie der Apfel ein deutscher Apfel ist oder eben einfach ein Apfel.“.
Könnte sie sofort haben, sie müsste nur wollen.

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Donnerstag, 30. Juli 2026
Wähler wählen Stabilität
Wahlumfrage für Sachsen-Anhalt, sie bestätigt unsere Erwartung, dass das alles ganz glimpflich für unsere Führenden ausgehen wird. CDU-Grüne-SPD bei 45 Prozent, damit ist das Thüringer Modell sicher, der Amtierende wird gewählt.
Wurde nicht von ein paar Abweichlingen geredet? Bedeutungslos. Die wollen auch, dass der Amtierende macht.
Und das entspricht dem Auftrag des Wählers. Wer CDU wählt, wählt links. Wer CDU ist, ist links. Das Wahlergebnis hat man zu akzeptieren.
Dafür, dass die anderen Linksparteien CDU-Schulze tragen, wird er ihnen etwas bieten müssen. Mehr Kampf gegen die Opposition, mehr Geld für Linke.
Stabile Verhältnisse.

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Mittwoch, 29. Juli 2026
Sprache des Grünen Reiches: Queers und Migras
Beide, Queers und Migras, sollen zusammen den CSD in Hamburg feiern. Wenn man so was einem normalen Menschen erzählen würde, würde er sagen, „Hamburg kenne ich“, wir verstehen aber alle, was gemeint ist.
Die Quatsch-Sprache offenbart nicht etwa den Quatsch, sie ist eine weitere vorgebaute Kulisse zum Schutz der virtuellen Welt, des abgeschirmten Denkens und entkoppelten Redens.

Die Ideologie ist nicht eine bestimmte Sichtweise oder Einstellung, sie ist ein Konstrukt aus Macht, Umdeutung der Macht, Umbenennung der Umdeutung, Emotionalisierung der Umbenennung, Verfestigung der Emotionalisierung, Macht der Verfestigung.

Auf der Quatsch-Ebene können Queers und Migras zusammen feiern.
Für die Quatsch-Menschen gibt es keine Realität jenseits der Fördermittel, man kann ihnen keine Mitteilungen aus der Realität machen wollen, es ist nicht möglich, Informationen aus der Realität zu geben, weil man natürlich nur eine Sicht der Realität vermitteln könnte, Interpretation, die aber nicht zugelassen ist. Man kann nicht die Wörter widerlegen.
Für die Quatsch-Menschen existieren reale Menschen nicht. Sie kennen nur marginalisierte Gruppen. Die bestehen aber nicht aus Individuen, ein Individuum würde so sehr stören wie eine Meldung aus der Welt.
Wer es dennoch versucht, erfüllt die Worthülse Faschist.

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Dienstag, 28. Juli 2026
Pechfriedrich
Uns wird der Bundeskanzler derzeit als Versager und Unglücksrabe präsentiert. Nicht dass es nicht berechtigt wäre. Aber ob oder ob nicht etwas präsentiert wird, ist immer Entscheidung.
Es gibt den selbstverstärkenden Effekt, dass, wer einmal im Ruf des Erledigten steht, es nicht mehr herumreißen kann aus Mangel an Mitmachern, keiner will auf die Lawine aufspringen.
Doch es fällt auf, dass dadurch die SPD-Seite Ruhe hat. Da gäbe es ja auch einiges zu erzählen. Ist aber alles ein Merz-Problem.
Es kann gut sein, dass das der Zweck ist oder auch nur Macht der Gewohnheit der Medienleute. Vielleicht Merkelmangelsyndrom.

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Montag, 27. Juli 2026
Gegenfrage
Den Attentäter als rechten Faschisten mit Nähe zum Kleingartenmilieu darzustellen, ist folgerichtig; alles Schlechte und Böse wird den Rechten zugeordnet, wer immer die sein sollen, dann bestätigt sich wieder die eigene Prämisse.
Das ist nicht nur antrainierter Reflex, die Absicht ist, die Leser aus der Zukunft zu informieren und die Jahrestage begehen zu können, München, Oslo, ab dem nächsten Jahr homophober transfeindlicher antiqueerer Anschlag, also mehr Geld für Linke, das fordern sie jetzt schon.
Wenn man nun versucht, die Begriffe zu ordnen, was ist rechts links faschistisch islamistisch, kann man nichts erreichen, der Argumentationsvektor geht auf wertende Umschreibungen.
Die Strukturfrage als Erwiderung ist: Und wie sehr hat der Kampf gegen rechts die Islamisten tangiert? Wissen die Omas gegen rechts, dass sie gegen Islamisten sind? Wie sehr hat die Hammebande sich mit Islamisten befasst und gibt die Antifa keinen Fußbreit den Islamisten?

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Sonntag, 26. Juli 2026
Story und Geschehen
Internetautor Danisch war schneller: Das ist kein Anschlag auf die weltoffene Gesellschaft, das ist die weltoffene Gesellschaft.

Darum etwas völlig Anderes.

Hänsel und Gretel werden, wenn man das Märchen zur Gänze kennt, auf dem Rückweg von einer Ente über ein Gewässer getragen, nacheinander, getrennt.
Ente? Ist ja krass! Aber klar, Trennung der reif gewordenen Geschlechter.
Bei der Heimkehr freut sich der Vater, die Mutter ist gestorben. Ja woran ist denn die Mutter gestorben? Die Kinder haben sie in den Ofen gestoßen.
Hänsel und Gretel ist die Geschichte der Ablösung von der bösen Mutter, die die beiden größeren von fünf Kindern auf den Waldstrich schickt. Sie haben auch was eingespielt, sie kommen bekanntlich mit den Schätzen der Hexe zurück.
Eine große Hungersnot herrschte, soziale Ursachen also.

Vor etwa dreitausend Jahren begab sich ein junger Mann unter die Heiratsanwärter, er gab sich aber aus als der, dem das alles schon gehört und bei dem es sich um den verschollenen Ehemann handelt.
Er massakriert die Bediensteten und die Magd, na, erkennt ihr mich jetzt? Oh, tatsächlich, die Narbe am Fuß, ganz eindeutig Odysseus. Aber ist der nicht viel älter? Ja, die Göttin hat mich soeben um zwanzig Jahre verjüngt, wofür, das erzähle ich euch später, Heldentaten aus dem Krieg, von dem ihr gehört habt.

Hat das seinen Aktualitätsbezug?
Bald. Wenn von Aufbau und Wirtschaftswunder nichts mehr zu sehen ist, dann kann es nicht mehr heißen, die haben es uns gebracht. Dann werden sie uns von den Nazis direkt befreit haben.

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Samstag, 25. Juli 2026
Mangel ist Macht
Dass der Sozialismus immer wirtschaftliche Probleme hat, vorsichtig gesagt, ist nicht nur Nebeneffekt, auch nicht nur im System angelegt und auch nicht nur Folge davon, dass die Kommunisten nicht so wirtschaftskundig sind und die Probleme erst bemerken, wenn sie die Verarmung selber angucken müssen. Das alles, ja, aber die Mangelwirtschaft, ob nun bemerkbar als Brotschlange oder fünfzehn Jahre Wartezeit aufs Auto, ist nicht nur Fehlplanung, sondern voll beabsichtigt. Warum? Weil darin ein Machtmittel liegt.
Alles, was normal ist, wird reduziert und staatlich gesteuert, Reisen oder Wohnung, damit wird die Gesellschaft kontrolliert. Jeder private Wohlstand ist eine Bedrohung der totalen Macht.
So passiert es.
Lieber haben die kommunistischen Oberschichtler weniger als der Durchschnitt eines wohlhabenden Landes. Hauptsache, sie sind bessergestellt.
Für den Moment kann dahingestellt bleiben, ob China hierbei eine Ausnahme sei oder der Weg in die Zukunft, bei uns hier ist es so, dass lieber der Ruin inkaufgenommen wird von den Kommunisten, als dass sie sich einer Konkurrenzsituation ausgeliefert fünden, in der sie nichts zu bieten hätten.

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Freitag, 24. Juli 2026
Blendendes Zeitungsdeutsch
Hier zwei gerade eingetroffene Beispiele dafür, wie man mit der Benutzung des Zeitungsdeutschs das, was man kritisieren will, reproduziert.

Der Verleger der Ostdeutschen Allgemeinen (Offenlegung: die Zeitung hat einen guten Karikaturisten) schreibt ausführlich über Bilder und Wirkungen, zwei Stellen sind beispielhaft für unser Thema: „Umso irritierender ist, dass schon der Hinweis auf Verzerrungen Rechtfertigungsdruck auslöst. Aus Medienkritik wird rasch der Verdacht, Rechtsextremismus relativieren, die DDR zurückwünschen, russlandfreundlich oder antisemitisch denken oder gar fremden Interessen dienen zu wollen“ und „Ein Zitat erhält eine andere Bedeutung, weil der Zusammenhang fehlt. Aus einer Bekanntschaft wird Nähe, aus einer Teilnahme Zustimmung, aus einem Gespräch eine politische Verortung. So entstehen Bilder: nicht durch Erfindung, sondern durch Komposition.“
Auch wenn es im Text vorkommt, ist die Zeitungsdeutsch-Konstruktion, dass irgendwas zu irgendwas wird, eine Ablenkung davon, wer was tut und welche Interessen verfolgt. Die Handelnden sind zu betrachten, um das Geschehen zu verstehen. Da gäbe es viel zu erzählen.

Ähnliches in Cicero.de, die Herkunft der Täter ist ein blinder Fleck, ist zu lesen. Wir wissen, was gemeint ist. Aber diese Metapher führt weg von der politischen Verantwortlichkeit. Einen blinden Fleck hat ein Betrachter, aber wer hat ihn verursacht? Dieser blinde Fleck hat Akteure, darum ist die Metapher falsch. Der Argumentationsvektor ginge dahin, die Herkunft der Täter zu sehen. Richtigerweise muss man die Verantwortung der politischen Akteure sehen, benennen und angehen. Die Zeitungsdeutsch-Metapher schützt sie aber, auch bei einem Text, der versucht, das Problem sagbar zu machen.

Wir brauchen also zunächst eine Deutschwende.

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Donnerstag, 23. Juli 2026
Rhetorische Schwäche
Da war doch dieses „Nörgler Weggetreten“ von dem Kanzler, es ging viral und bakteriell, er hat im Sommerinterview den Zusammenhang, aus dem es gerissen worden sein soll, genannt, nämlich, zuerst habe er ein Zitat aufgesagt, „die meinen, es geht nicht, sollen nicht die behindern, die es trotzdem tun“.
Zwei Dinge daran machen es noch einmal besonders beklemmend.
Das Zitat hätte man mit rhetorischem Geschick stehenlassen müssen ohne die vermeintliche Verstärkung, die es indes abschwächt. Der dachte aber, er schiebt was Starkes nach. Sollte nicht unterlaufen.
Und dann ist das auch noch das Gegenteil dessen, was ihn beschreibt. Er handelt ja nicht, worüber andere nörgeln, er unterlässt, was er selbst zugesagt hat. Wenn er was tut, dann ist es das Einknicken vor den linken Nörglern, mit denen er regiert.
Das Wegtreten hätte denen gelten müssen.
Friedrich Merz wird auch rhetorisch überschätzt.

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Mittwoch, 22. Juli 2026
Selbstbestimmtes Kindsunwohl
Eine schöne Selbstbestimmung der Frau, wenn sie ihren Uterus für sich arbeiten lässt. Andere Berufe verlangen den Einsatz anderer Körperteile, man kann da genauso von Vermietung sprechen. Ein Verbot der Leihmutterschaft wäre also eine Verletzung der Berufsfreiheit und so weiter.

Die Mietschwangeren werden darauf trainiert, keine enge Bindung zu ihrem Fötus aufzunehmen.
Und das ist der Punkt, an dem die Verwerflichkeit offenkundig wird. Wer schon mal selbst Fötus war oder schwanger, kann wissen, dass die Einstellung der werdenden Mutter zum werdenden Baby sehr stark darüber bestimmt, wie das Kind die Welt erlebt.
Ja sicher, zu viele Emo-Wracks kriegen auf naturbelassene Art Kinder und die werden dann mit hoher Wahrscheinlichkeit Psychoherausgeforderte, manchmal kann es aufgefangen werden, aber es ist nie so beabsichtigt und angelegt.
Verfassungsrechtlerin kann man dann natürlich werden.

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Dienstag, 21. Juli 2026
Wozu dokumentieren
Vor wohl so was wie fünfundzwanzig Jahren im Kulturfernsehen, Beitrag über die Kölner Große Moschee, ein örtlicher Muslimbruder ist total sensibel betroffen, dass Ralph Giordano Frauen menschliche Pinguine nennt, das tut ihm weh und er guckt auch so. Jetzt in der gleichen Masche Brosius-Gersdorf, wer Frauen Brutkästen nennt, will nicht diskutieren. Sagt die Fastverfassungsrichterin, und dass das Verbot von Leíhmutterschaft verfassungswidrig sei. Na toll.
Mehr als dokumentieren kann man gar nicht, aber wozu eigentlich, wo es doch ohnehin schon medial stattfindet. Wozu also?
Die Pseudosphäre ist schon an die Stelle der realen Welt getreten, alles ist dekonstruiert und nur noch Gequatsche. Quatschmenschen denken und reden Quatsch und erzählen ihn sich gegenseitig. Früher hätten sie einem leidtun können, aber die leben davon. Das Bemerken, Dokumentieren und Feststellen ist schon ein Akt der Distanzierung und des Handhabbarmachens. Ein erster kleiner nur, aber zudem ein Zeichen, wie man immer hört, dass eins gesetzt werde, nämlich dafür, dass der Quatsch immer noch Quatsch ist, auch wenn er alles beherrscht.

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Montag, 20. Juli 2026
Antielitäre Zucht
Auch so ein Ding, die grüne Schachtel sagt, Spahn und Streeck und Musk wollen mit ihren Genen eine Elite züchten. Musk, okay, aber dass die Gene von Spahn, sofern sie überhaupt eingebracht sind, eine Elite begründen könnten, ist fraglich, oder die überlegene Eizelle müsste verdammt gut ausgewählt sein.
Es ist aber schon falsch, auf die Objektseite zu schauen.
Das politisch Relevante ist die grüne Kreischkeule, sie bringt die Haltung und Sichtweise des grünen Blocks zum Ausdruck, sie macht ganz nebenbei deutlich, welche mentalen Zustände am Wirken sind.
Was ist dann also der Sinn der linksgrünen Bevölkerungspolitik, wogegen richtet sich das Dysgenik-Programm demnach?
Wie schon Udo Lindenberg sang: „Was Sie irritiert, ist mein Handeln ohne Sinn.“ Es irritiert nicht mehr, wenn man die inneren Prämissen zu sehen bekommt.

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Sonntag, 19. Juli 2026
Welches Interesse
Da die Frage aufkam, welches Interesse Grüne/Linke an Zerstörung und Untergang haben sollten: etwa das gleiche Interesse wie der Skorpion, der den Frosch sticht, der ihn über das Wasser bringt.

Das sind nicht Interessen in dem Sinne, aus welcher Position jemand verhandelt oder wie ein Interessenausgleich unter gleichrangigen freien Individuen oder ungleichen Gruppen gefunden wird. Links ist im Ansatz Ideal.
Da haben wir die Ideologiegeber und Ideologienehmer, es lassen sich immer welche finden, die rekrutiert wurden, weil sie glauben und zustimmen. So funktioniert die Ideologie halt. Die bestimmen aber nichts.
Links ist Dominanz oder Streben nach Dominanz über die Information, die Kenntnisstände, die Infosphäre, dazu über die Verbindungen zwischen den Menschen. Die Realität, die umzingelt, ist feindlich und störend. Das ist der Ansatz, man kann Interesse dazu sagen.

Das Weitere ergibt sich, die Anwendung ist jeweils folgerichtig, so schädlich sie Außenstehenden erscheinen mag. Fortschritt zerstört, das ist so gewollt, die Konservativen wollen den Fortschritt aufhalten, das sind also Menschenfeinde.
Die Sachverhalte werden in diese Grundstruktur eingepasst. Haben wir bei Corona gesehen, da haben sich alle zu erkennen gegeben, die Muster sind linke, so gehen Linke mit einer Pandemie um, das Volk wird zum Pandemietreiber und Kritiker sind mindestens Hygienegegner. Reale Gesundheitspolitik ist dabei gar nichts. Feminismus und Islamförderung passen sehr gut zusammen als Instrumente der Zerstörung, reale Vorfälle gehören der ohnehin feindlich-störenden Realität an und dürfen nicht in die Infosphäre eingebracht werden.

Linksgrün ist eine Scheinrealität, strukturiert und permanent regeneriert durch Zugriff auf Ressourcen. Bei Zerstörung werden Ressourcen frei, das sollte nicht übersehen werden.

Die einen glauben das Ideologische, die anderen werden dafür bezahlt.
Das sind die Interessen.

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Samstag, 18. Juli 2026
Wieder solche Portale
Es ist gar nicht einmal Arroganz der Elite, für die die Regeln nicht gälten. Am Spahn-Fall lässt sich ablesen, wie die medial erzeugte Pseudosphäre ihn gar nicht zu der Frage gebracht hat, ob er sich über die Gesetze hinwegsetzen soll. Jetzt kommt, nachgeschoben, er hätte mit sich gerungen. Klar.
Er hat gar nicht damit gerechnet, dass er mit sich gerungen haben müssen würde. Die Bild-Zeitung bringt Papaglück, darauf kommt es an. Denken die.
Die dachten, jegliche Kritik würde als queerfeindlich sofort abgebügelt. Eine Erwartung, die man durchaus hätte hegen können. Die Gegenüberstellung von eigenem Handeln und eigener politischer Wirksamkeit ist eben auch eine mediale, die muss gemacht werden, die muss vermittelt werden. Es war nicht abzusehen, dass es Medien gibt, die so was tun.
Wieder die und solche Portale.

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