Donnerstag, 8. September 2022
Grüne Berechtigung
Als sich die Grünen als Partei gründeten, sahen sie sich als parteigewordene Gesamtorganisation der Bürgerbewegungen, der Bürgerinitiativen und der Umweltbewegungen, der Bürgerrechtsbewegungen, der Randgruppenvertretungen.
Ach, nein, falsch; so wollten sie gesehen werden.
Von all den Bewegungen ist nämlich nichts mehr übrig, wenn man die Pseudorandgruppe LBGTAJG beiseitelässt, die neu dazukam und dafür erfunden wurde, damit man überhaupt wieder eine hat.
Man hat die Bewegungen unterwandert, eingehegt und abgeschafft, indem man sich an ihre Spitze stellte.
Genauso hat man es mit der Arbeiterbewegung gemacht; sobald die Kommunistische Partei sich als ihre Vorhut ausgab, war sie erledigt.
Es wird immer ein Teilinteresse usurpiert, um es totalitär zu verwerten.
Darum behalten wir am besten die Grünen; wer weiß, was danach kommt.

... comment

 
+1
Vielleicht stimmt es nicht, vielleicht stimmt es, nur ergänzend beigebracht:

-> https://todaytimeslive.com/politics/113759.html

Sicherlich war diese Möglichkeit auch Grund für Döpfner, der CEO und Verantwortliche des Axel Springer-Konzerns ist und war, in Anbetracht derartiger Beteiligung:

-> https://en.wikipedia.org/wiki/Kohlberg_Kravis_Roberts

... so heraus zu werfen.

Dr. W würde Frau Johanna Sophie Gerber gerne persönlich kennenlernen, sie scheint nett zu sein.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Webbaer

PS und ergänzend:

-> https://www.oe24.at/oesterreich/politik/affaeren/kurz-kommt-in-klage-gegen-ex-bild-chefredakteur-vor/529459178

--
Das da alles bezog sich auf Ihre Nachricht vom Vortage, Dr. W ist ja so-o stümperhaft.
Kennt sich im Web nicht mehr so-o gut aus.

... link  


... comment
 
Wieder einmal ein Artikel vom "tagesschauderer"
der de facto einen Geschichtsunterricht darstellt. Sehr interessant. Ähnliches, aber viel rudimentärer, habe ich den Verdacht schon länger gehabt, dass bei denen alles nur Fassade ist. Im Zentrum der "Bewegung" steht die Zerstörung. Vermutlich handelt es sich bei dem Personenkreis um in der Entwicklung Gestörte, denen ein selbständiges Leben in Eigenverantwort nie ermöglicht wurde (z.B. fehlende Elternliebe) und nun "alles" kaputtmachen, was sie (seelisch) kaputt machte. Anders gibt es für mich keinen Sinn, warum sich so sehr lange die "Idee" des Sozialismus hält.

Die andere aus Störungen entstandene Ideologie, die der Nazis, hielt sich hingegen nur 12 Jahre und dann war Ende und das war gut so. Aber leider nicht so mit den sogenannten "Sozialisten", die alles sind, nur keine Sozialisten im Wortsinne. Vielleicht liegt der "Erfolg" der Gruppe darin, dass sich die Idee gut anhört, aber in der Praxis nur Schaden anrichtet, wie bei der unvernünftigen Abschaltung der Kernkraftwerke im Winter zu besichtigen sein wird. Nach dem Motto: meine Mutter wird schon sehen, was sie davon hat, dass ich bei Frost meine Handschuhe vergessen habe...

... link  

 
Sehr viele Menschen sind neidisch
Solange sie das sind, werden sie Sozialisten sein. Nicht alle sind neidisch, deshalb sind auch nicht alle Sozialisten.

... link  

 
Stimmt, auch ein wichtiger Grund, 'Sozialist' zu sein.
Die Frage ist, entsteht Neid einfach so, oder hat es auch mit Mangel an Gefühlen in der Kindheit zu tun?

... link  


... comment
 
+1
Ja, sehr nett, weise auch, inspiriert jedenfalls diese Beobachtung oder Einschätzung, ich selbst würde "rustikaler" einschätzen.
Denn die Ökologisten sind postreligiös und kollektivistisch unterwegs, ihre scheinbare Nettigkeit macht sie gefährlich, womöglich gefährlicher als 'was danach kommt'.
Houellebecq kam ja hier mit dem Gag, dass sich mit dem Islam immerhin arrangiert werden kann (wenn nicht schwul, kein Jude und am besten Mann).

PS:
Hab Ihren Auftritt zusammen mit Michael Klonovsky halb gesehen, sehr gediegen, sehr nett.

... link  


... comment