Samstag, 1. April 2023
Weitergezählt
Warum gibt es eigentlich nicht mehr diese Kommunisten wie von Horst Buchholz in Eins, Zwei, Drei gespielt? Also, die könnten doch theoretisch immer noch für alles und genauso sein, praktisch auch.

Die Personen oder ihre Nachfolger gibt es noch, sie tun nur andere Dinge und geben sich etwas anders, machen vielleicht Klima, das geht am besten.

Was wir daran sehen, ist: Es war, ist und bleibt Masche, Getue, Attitüde, manche glauben es eben selbst und andere weniger. Aber die Mode bringt hervor, um was es geht und was die Parolen sind, sie sind so austauschbar wie die Personen. Fanatismus wird immer gebraucht, Fanatiker finden immer was.

... comment

 
"...Es war, ist und bleibt Masche, Getue, Attitüde..."
Welches Wort trifft hier wohl zu?---Schauspieler, ja, genau. Die bekommen einen Text und sollen glaubwürdig agieren, ohne es wirklich zu meinen. So läuft es auch in der Politik. Die "Schauspieler/Politiker" bekommen "Talking Points" (das sind politische Losungen der Führung, die an alle Mittäter verteilt werden, um sie den naiven Lesern und Zuschauern als Politik zu verkaufen, des Inhalts, dass z.B. die Opposition "faschistisch" sei, obwohl sie das zumeist selbst sind).

Daher habe ich mich bereits vor Jahren dazu entschlossen, der Politik einschließlich der gedungenen Medien (auch ARD und ZDF) den Rücken zu kehren und mich vernünftigeren Dingen zuzuwenden. Zum Beispiel meiner Frau und ansonsten freundlichen Leuten. Sie sind selten, aber es gibt sie, sehr vereinzelt.

... link  


... comment
 
Frau Wagenknecht...
... sagt, dass sie Kommunistin ist. Sie ist natürlich nicht Mitglied einer Arbeitsbrigade.
Die Grünen wollen eine Steinzeit-Gesellschaft mit Lastenfahrrädern. Keine Heizung, kein Auto, keine Reisen. Wenn Sonne und Wind mitspielen, gibt es auch Strom. Das war nicht das Ziel von Karl Marx.
Bei den Grünen gibt es auch die Doppelmoral. Verzicht für andere, aber nicht für sich selbst.

... link  


... comment
 
Linke und Grüne
unterscheiden sich dahingehend nicht von Predigern und Pfaffen, die in früheren Zeiten (doppel)moralisierend von der Kanzel gepredigt haben.
Himmel und Hölle wurden als Drohkulisse inszeniert, heute heißt der Sehnsuchtsort der linksgrünen Priesterschaft: Sozialismus! Natürlich klimaneutral! 

Dort gibt es bezahlbaren "Wohnraum" und ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle! Man kann sich das Geschlecht raussuchen und Raubtiere ernähren sich freiwillig vegan!
Divers, bunt, vielfältig und CO2 neutral.

Sogar die Gläubigen sind dieselben einfältigen Charaktere.

... link  

 
Ihr Kommentar war treffend.
Ich vermute, dass nicht nur die linkslastigen Parteien psychisch Schwierigkeiten mit der Realität haben (siehe CO2 sei ein GIFT, dabei ist das Gegenteil zutreffend). Nun vermute ich zudem, dass auch die Anhänger/Wähler der linken Illusionsideologie Schwierigkeiten mit der Realität haben, um es gelinde zu sagen. Wie kann man bei klarem Verstand so etwas wählen, was partout keine reale Chance auf ein angenehmes Leben garantiert, so, wie wir es kennen. Eher ganz im Gegenteil.

... link  

 
+1
Kleinkarierte neufromme und postreligiöse Spießer liegen vor, gut vergleichbar mit spießigen Pfaffen und ihrer Anhängerschaft aus früheren Zeiten, genau.
Mit Leuten, die der Schreiber dieser Zeilen noch kennengelernt hat, die an der Wand horchten, damals waren die Wände noch dünner, um zu lauschen und in der Folge zu tuscheln, über Leutz, die nicht regelmäßig sonntags zur Kirche gingen zum Beispiel oder über sogenannte wilde Ehen, Untreue und darüber, dass der männliche ledige Nachbar bekanntlich am Wochenende nicht selten in eine benachbarte größere Stadt fährt und dort gewisse Clubs besucht, auch irgendwie komisch angezogen ist.

... link  


... comment
 
#
Dr. W weiß nicht, ob das, was strenge Kollektivisten tun und getan haben "Masche" ist oder war, weiß auch nicht, ob diese neumodischen und partiell kollektivistischen, neuen Linken mit ihrem übersteigerten ökologischen Bemühen und ihrem übersteigerten Bemühen um unsere homosexuellen Freunde einer "Masche" folgen.
Vermutet schon eher, dass diese Leute gut sein wollen, nur nicht gut sind, aber das müssen sie nicht wissen.

Bei den klugen neulinken Ökologisten liegt sicherlich eine Masche vor, denn so werden Abnehmer befriedigt (aus Politikersicht ist womöglich genau dies anzustreben), denen ein scheinbares Gutsein vermittelt wird, die dann sublime Gefühle entwickeln.

Gute, bessere Menschen zu sein glauben, die dann auch aus ihrer Sicht begründet, aus allgemeiner Sicht vermessen, mit dem Finger auf andere zeigen können, denn das scheinen sie ganz besonders zu mögen, unsere "diversen" Freunde mit ihrer "Toleranz" und ihrem "Respekt" für andere Meinung.

... link  


... comment