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Mittwoch, 20. Mai 2026
Systemvergleich
tagesschauder, 11:27h
Internetautor Danisch hat eine Übersetzung eines arabischen Tweets, in dem der Verfasser ausführt, wie er die Unterschiede der Systeme erlebt und versteht; bei uns ist „das System“ nicht der Diktator, dessen Bild überall angebracht ist, sondern die Art, sich an die Regeln zu halten. Geldstrafen drohen, ansonsten nicht viel und schon gar keine drakonischen barbarischen Bestrafungen, alle bleiben bei Rot an der Ampel stehen wie er auch selbst, obwohl kein Auto kommt.
Wo das mit dem Stehenbleiben bei Rot noch vorkommt, wissen wir nicht, Berlin wird es nicht sein, indes ist es kein Zufall, dass den Unterschied im Funktionieren ein Schriftsteller bemerkt, der die erlebten Systeme auf der mentalen Ebene betrachtet.
Wenn gar kein Verkehr stattfindet, gibt es nichts zu regeln und die Ampel hat keinen Sinn. Wenn bloß gerade keiner kommt, dann deshalb, weil sich die anderen an die Regeln halten. Man kann sehr dicht aneinander vorbeifahren, wenn es berechenbar ist, wie der andere Autofahrer sich verhält.
Das System der Regelungen, Überregulierungen, und des Einverständnisses, sie aus Achtung fürs Gesetz zu befolgen, hat die bekannte innere Angreifbarkeit, die darin liegt, die eigenen Grundlagen nicht zu garantieren. Angreifer ist aber nicht ein Diktator oder Eroberer, kann es natürlich auch geben, was wir erleben, ist eine Veränderung im Verständnis, was die Regeln seien, nämlich die linksgrünen. Die wurden nirgends kodifiziert, gelten aber als Konsens in der bunten Vielfaltsgesellschaft.
Wie wir mental herunterkommen konnten, lässt sich besser verstehen nach diesem Systemvergleich.
Wo das mit dem Stehenbleiben bei Rot noch vorkommt, wissen wir nicht, Berlin wird es nicht sein, indes ist es kein Zufall, dass den Unterschied im Funktionieren ein Schriftsteller bemerkt, der die erlebten Systeme auf der mentalen Ebene betrachtet.
Wenn gar kein Verkehr stattfindet, gibt es nichts zu regeln und die Ampel hat keinen Sinn. Wenn bloß gerade keiner kommt, dann deshalb, weil sich die anderen an die Regeln halten. Man kann sehr dicht aneinander vorbeifahren, wenn es berechenbar ist, wie der andere Autofahrer sich verhält.
Das System der Regelungen, Überregulierungen, und des Einverständnisses, sie aus Achtung fürs Gesetz zu befolgen, hat die bekannte innere Angreifbarkeit, die darin liegt, die eigenen Grundlagen nicht zu garantieren. Angreifer ist aber nicht ein Diktator oder Eroberer, kann es natürlich auch geben, was wir erleben, ist eine Veränderung im Verständnis, was die Regeln seien, nämlich die linksgrünen. Die wurden nirgends kodifiziert, gelten aber als Konsens in der bunten Vielfaltsgesellschaft.
Wie wir mental herunterkommen konnten, lässt sich besser verstehen nach diesem Systemvergleich.
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Dienstag, 19. Mai 2026
Passive Rolle bei der Zustimmung
tagesschauder, 11:16h
In unserer einseitig westlichen Zivilisation halten wir die Einvernehmlichkeit beim Koitus für geboten, wobei die frühere Rechtsprechung der ehelichen Verpflichtung eine Zustimmung beiordnete, dies zumindest, was die Strafbarkeit betraf, Gewalt in der Ehe war auch früher hier sozial nicht angesehen.
Derzeit wird das Ja-ist-ja diskutiert, Kritiker verweisen auf unklare Lagen.
Ein Aspekt kommt noch zu den bereits debattierten; wie lautet denn die Frage und wer stellt sie wem? Der Mann fragt die Frau, ob sie dem Angebot des Mannes zur sexuellen Aktivität zustimmt.
Das wäre der vorgestellte Normalfall. Ist das eigentlich in Übereinstimmung mit dem Bild der selbstbewussten selbstbestimmten Frau? Doch nicht ganz, die ist hier in der passiven Rolle.
Kommt das vor? Mag schon sein, aber in der Pseudosphäre der propagierten Welt passt das eigentlich nicht zusammen.
Vielleicht muss es auch mehr zur digitalen Vergewaltigung passen als zu den realen Vorkommnissen. Oder es geht darum, die Fallzahlen zu erhöhen, um die Statistik zu bereinigen.
Derzeit wird das Ja-ist-ja diskutiert, Kritiker verweisen auf unklare Lagen.
Ein Aspekt kommt noch zu den bereits debattierten; wie lautet denn die Frage und wer stellt sie wem? Der Mann fragt die Frau, ob sie dem Angebot des Mannes zur sexuellen Aktivität zustimmt.
Das wäre der vorgestellte Normalfall. Ist das eigentlich in Übereinstimmung mit dem Bild der selbstbewussten selbstbestimmten Frau? Doch nicht ganz, die ist hier in der passiven Rolle.
Kommt das vor? Mag schon sein, aber in der Pseudosphäre der propagierten Welt passt das eigentlich nicht zusammen.
Vielleicht muss es auch mehr zur digitalen Vergewaltigung passen als zu den realen Vorkommnissen. Oder es geht darum, die Fallzahlen zu erhöhen, um die Statistik zu bereinigen.
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Montag, 18. Mai 2026
Sprache des Grünen Reiches: Druck
tagesschauder, 10:35h
Jetzt gerade in mehreren Überschriften und sonst auch dauernd, irgendetwas steht unter Druck oder irgendwer hat Druck. Sehr oft ist es die Demokratie, und immer ist es leeres Gerede.
Eine als angespannt empfundene Situation müsste vom Journalisten dargestellt werden, wer tut was und was wirkt wie, Druck hingegen umschreibt eine angebliche Wirkung von etwas, das demzufolge existiert und wirkt.
Das ist nicht nur das Zeitungsdeutsch, das dem Schreiber das Schreiben vereinfacht, es gehört zur Sprache des Grünen Reiches, weil es dem Leser ein Gefühl überträgt für etwas, von dem er im Übrigen ausgeschlossen ist. Man soll mitfühlen, ohne aktiv beteiligt zu sein, man soll passiv bleiben bei dem Geschehen, das einen etwas angehen müsste, so dass man in die Polition versetzt wird desjenigen, der zu glauben hat, was da steht und gesagt wird.
Wenn es Druck gibt, dann auf den Leser.
Wenn die Herrschaftskräfte sich der Sache widmen, dann mit Hochdruck.
Eine als angespannt empfundene Situation müsste vom Journalisten dargestellt werden, wer tut was und was wirkt wie, Druck hingegen umschreibt eine angebliche Wirkung von etwas, das demzufolge existiert und wirkt.
Das ist nicht nur das Zeitungsdeutsch, das dem Schreiber das Schreiben vereinfacht, es gehört zur Sprache des Grünen Reiches, weil es dem Leser ein Gefühl überträgt für etwas, von dem er im Übrigen ausgeschlossen ist. Man soll mitfühlen, ohne aktiv beteiligt zu sein, man soll passiv bleiben bei dem Geschehen, das einen etwas angehen müsste, so dass man in die Polition versetzt wird desjenigen, der zu glauben hat, was da steht und gesagt wird.
Wenn es Druck gibt, dann auf den Leser.
Wenn die Herrschaftskräfte sich der Sache widmen, dann mit Hochdruck.
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Sonntag, 17. Mai 2026
Vielfalt der Welten
tagesschauder, 10:44h
Wir kommen hier häufig darauf zu sprechen, dass die Sprachbilder vom politischen Spektrum oder von den Lagern oder von Polung unbrauchbar sind, die Gesellschaft und die Leute funktionieren nicht so.
Wenn unser Gehirn Informationen verarbeitet, dann besteht diese Tätigkeit größtenteils in Auffüllen, Inszenieren, Einfügen der Eindrücke in das Vorhandene, ganz simpel gesagt. Es werden nicht einmal Muster erkannt, meistens nur angewendet.
Und so kommt es, dass verschiedene Menschen in ganz unterschiedlichen Welten zu leben scheinen.
Ideologie ist nicht ein gedankliches Erklärmodell, sondern die dunkle Materie, in der sich die sichtbare Welt bewegt. Die hereinkommenden Informationen werden für Grüne ganz anders strukturiert als bei Normalen. Man kann ihnen mit Informationen also gar nicht kommen.
Insofern ist die Vielfalt tatsächlich gelebte Wirklichkeit.
Wenn unser Gehirn Informationen verarbeitet, dann besteht diese Tätigkeit größtenteils in Auffüllen, Inszenieren, Einfügen der Eindrücke in das Vorhandene, ganz simpel gesagt. Es werden nicht einmal Muster erkannt, meistens nur angewendet.
Und so kommt es, dass verschiedene Menschen in ganz unterschiedlichen Welten zu leben scheinen.
Ideologie ist nicht ein gedankliches Erklärmodell, sondern die dunkle Materie, in der sich die sichtbare Welt bewegt. Die hereinkommenden Informationen werden für Grüne ganz anders strukturiert als bei Normalen. Man kann ihnen mit Informationen also gar nicht kommen.
Insofern ist die Vielfalt tatsächlich gelebte Wirklichkeit.
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Samstag, 16. Mai 2026
Generation Degeneration
tagesschauder, 11:07h
In den Theorien und Betrachtungen, wie es geschehen kann, dass sich funktionierende Zivilisationen für den Absturz in den Grünen Verfall entscheiden, wird meist die Langeweile als Grund oder Motivation angeführt. Denen geht es zu gut, dem Esel wird es zu wohl, das schaltet die Sicherungsmechanismen aus.
Dass die Gesellschaften gelangweilt sind, ist möglich, aber eher die Außenwirkung, sie erscheinen langweilig und dekadent. Die persönliche Lage der Einzelnen wäre nicht unbedingt Langeweile oder Unterforderung. Das Individuum, das nun mal als Kind in die Welt tritt und heranwächst, findet ein funktionstüchtiges System vor, zu dem es als Herangewachsener nichts beigetragen hat und von dem es sich darum herabgesetzt fühlt. So wie es sich von den Eltern abgrenzt, distanziert es sich von der Funktionsfähigkeit, mental, geht auf Abstand, wird kritisch, das ist alles ganz in Ordnung und folgerichtig. Das Gefühl, überschüssig zu sein, prägt sich unterschiedlich stark aus, je nach eigenen Erfolgen durch eigenes Handeln.
An diesem Punkt können politische Manipulateure ansetzen, den Hass auf die funktionierende Gesellschaft zum Identifikationsprinzip zu machen. So entstehen die bekannten Jusos und Grüne Jugend.
Dass die Gesellschaften gelangweilt sind, ist möglich, aber eher die Außenwirkung, sie erscheinen langweilig und dekadent. Die persönliche Lage der Einzelnen wäre nicht unbedingt Langeweile oder Unterforderung. Das Individuum, das nun mal als Kind in die Welt tritt und heranwächst, findet ein funktionstüchtiges System vor, zu dem es als Herangewachsener nichts beigetragen hat und von dem es sich darum herabgesetzt fühlt. So wie es sich von den Eltern abgrenzt, distanziert es sich von der Funktionsfähigkeit, mental, geht auf Abstand, wird kritisch, das ist alles ganz in Ordnung und folgerichtig. Das Gefühl, überschüssig zu sein, prägt sich unterschiedlich stark aus, je nach eigenen Erfolgen durch eigenes Handeln.
An diesem Punkt können politische Manipulateure ansetzen, den Hass auf die funktionierende Gesellschaft zum Identifikationsprinzip zu machen. So entstehen die bekannten Jusos und Grüne Jugend.
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Freitag, 15. Mai 2026
Warnendes Gewäsch
tagesschauder, 11:08h
Der Bundespräsident warnt laut MDR-Kulturnachrichten davor, dass bei einem Regierungswechsel in Sachsen-Anhalt das ehrenamtliche Engagement zu Schaden kommen würde, zu hören im Originalton ist auch seine Definition, Ehrenamt beginnt, wo Menschen über sich selbst hinausdenken oder nicht nur an sich selbst, so eine Schwurbelformulierung.
Wenn man den noch ernstnähme, würde man den Widerspruch bemerken. Wir müssen den ernstnehmen und bemerken das Selbstwidersprüchliche darum, das leider ziemlich stringent ist.
Der meint mit ehrenamtlichem Engagement die Linken, die Geld kriegen für Kampf für Links. Da wird ja schon gekürzt, weil die Zivilgesellschaft nicht geliefert hat.
Weil der Bundespräsident aber kurz davor ist, dies zu entlarven durch seine Äußerung der Befürchtung, die gewendete Regierung könnte das Geld gar nicht mehr erübrigen, soweit es in ihre Zuständigkeit fällt, muss er noch so ein Wohlfühlgewäsch nachreichen, Ehrenamt begönne mit dem Denken an andere. Warum das von der Regierung abhängen sollte, sagt er nicht. Kann eigentlich gar nicht sein.
Zum Glück für ihn sagt er das auf dem Katholikentag, da ist alles egal.
Wenn man den noch ernstnähme, würde man den Widerspruch bemerken. Wir müssen den ernstnehmen und bemerken das Selbstwidersprüchliche darum, das leider ziemlich stringent ist.
Der meint mit ehrenamtlichem Engagement die Linken, die Geld kriegen für Kampf für Links. Da wird ja schon gekürzt, weil die Zivilgesellschaft nicht geliefert hat.
Weil der Bundespräsident aber kurz davor ist, dies zu entlarven durch seine Äußerung der Befürchtung, die gewendete Regierung könnte das Geld gar nicht mehr erübrigen, soweit es in ihre Zuständigkeit fällt, muss er noch so ein Wohlfühlgewäsch nachreichen, Ehrenamt begönne mit dem Denken an andere. Warum das von der Regierung abhängen sollte, sagt er nicht. Kann eigentlich gar nicht sein.
Zum Glück für ihn sagt er das auf dem Katholikentag, da ist alles egal.
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Donnerstag, 14. Mai 2026
Funktionstüchtigkeit des Agitationsprogramms
tagesschauder, 11:33h
Bei diesen Kinderkanal-Agitationen mit der rassistischen Oma oder den Aktionen zur Indoktrination von Schülern muss es doch eine Evaluation geben, wie gut das funktioniert, oder ist die Aktivität selbst schon das, was die Sozialpunkte bringt?
Was die Bezahlung angeht, da reicht bestimmt abzurechnen, dass man was im Sinne des Kampfes gegen Kampf gemacht hat. Da wird es gar nicht darauf ankommen, ob es bei den Kindern etwas bewirkt, so wichtig sind die nicht.
Aber zu fragen wäre schon, ob und wie es funktioniert. Wirkt es auf die Einstellungen und Meinungen?
Zu befürchten ist: in der Masse und Dauerbequatschung ja.
Ganz sicher ist, dass in der Zeit etwas anderes nicht gesehen oder gar gelernt wird. Schon dieser Teil der Verdummung ist zielführend im Sinne der Partei.
Und darin wiederum liegt ein Vorteil für die Macher des Agitationsschundes, sie brauchen sich keine Mühe zu geben für etwas Unterhaltsames oder Informatives. Sie sind selbst schon die nächste Generation des Verfallsystems und erzeugen den folgenden Nachwuchs.
Das funktioniert auf jeden Fall.
Was die Bezahlung angeht, da reicht bestimmt abzurechnen, dass man was im Sinne des Kampfes gegen Kampf gemacht hat. Da wird es gar nicht darauf ankommen, ob es bei den Kindern etwas bewirkt, so wichtig sind die nicht.
Aber zu fragen wäre schon, ob und wie es funktioniert. Wirkt es auf die Einstellungen und Meinungen?
Zu befürchten ist: in der Masse und Dauerbequatschung ja.
Ganz sicher ist, dass in der Zeit etwas anderes nicht gesehen oder gar gelernt wird. Schon dieser Teil der Verdummung ist zielführend im Sinne der Partei.
Und darin wiederum liegt ein Vorteil für die Macher des Agitationsschundes, sie brauchen sich keine Mühe zu geben für etwas Unterhaltsames oder Informatives. Sie sind selbst schon die nächste Generation des Verfallsystems und erzeugen den folgenden Nachwuchs.
Das funktioniert auf jeden Fall.
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Mittwoch, 13. Mai 2026
Kontrabas
tagesschauder, 11:21h
Man kennt diesen Lars-Klingbeil-Ton von Lars Klingbeil, das Reden in Formulierungen wie von Robert Habeck. Das ist falsch und aufgesetzt, hat aber den Zweck, die Anhängendenschaft nicht durch mannhaftes Auftreten zu verschrecken. Wirkt ja auch.
Bärbel Bas redet weitaus direkter und unverhohlener, was ihr im Kontrast einbringt, als dumm bis strohdoof gelesen zu werden. Dies nun ist nicht beabsichtigter Zweck, sondern Nebeneffekt, sie soll eben nicht zaghaft wirken. Sie ist, wenn sie so was sagt wie, es gibt keine Einwanderung in die Sozialsysteme, weitaus weniger angreifbar, als wenn sie versucht zu erklären.
Die SPD kommt mit ihr gut 'rüber.
Es ist ganz und gar nicht dumm, die Arroganz der Macht als Arroganz der Dummheit erscheinen zu lassen.
Bärbel Bas redet weitaus direkter und unverhohlener, was ihr im Kontrast einbringt, als dumm bis strohdoof gelesen zu werden. Dies nun ist nicht beabsichtigter Zweck, sondern Nebeneffekt, sie soll eben nicht zaghaft wirken. Sie ist, wenn sie so was sagt wie, es gibt keine Einwanderung in die Sozialsysteme, weitaus weniger angreifbar, als wenn sie versucht zu erklären.
Die SPD kommt mit ihr gut 'rüber.
Es ist ganz und gar nicht dumm, die Arroganz der Macht als Arroganz der Dummheit erscheinen zu lassen.
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Dienstag, 12. Mai 2026
Günstige Gelegenheit zum Drehen der Lage
tagesschauder, 10:47h
Unser momentaner Informationsstand aus den Überschriften von jetzt eben ist, der Kanzler wurde beim DGB ausgebuht.
Das ist die Situation, die ja schon vorüber ist. Wir sind gespannt zu erfahren, was der Kanzler daraus macht.
Er hätte wieder einmal eine einmalige große Chance. Er könnte den Martenstein geben und den Saal von Funktionären als das Problem entlarven, er könnte zeigen, dass er es drauf hat, gegen einen ganzen Saal zu stehen. Aus jedem Buh könnte er ein Argument ableiten und die Lage drehen.
Vermutlich werden wir bald erfahren, was er wirklich gemacht hat beziehungsweise unterlassen.
Eine Restwahrscheinlichkeit besteht, dass er in der Dramaturgie der Szene als Akteur auftritt. Es wäre ein guter Zeitpunkt, damit zu beginnen.
Das ist die Situation, die ja schon vorüber ist. Wir sind gespannt zu erfahren, was der Kanzler daraus macht.
Er hätte wieder einmal eine einmalige große Chance. Er könnte den Martenstein geben und den Saal von Funktionären als das Problem entlarven, er könnte zeigen, dass er es drauf hat, gegen einen ganzen Saal zu stehen. Aus jedem Buh könnte er ein Argument ableiten und die Lage drehen.
Vermutlich werden wir bald erfahren, was er wirklich gemacht hat beziehungsweise unterlassen.
Eine Restwahrscheinlichkeit besteht, dass er in der Dramaturgie der Szene als Akteur auftritt. Es wäre ein guter Zeitpunkt, damit zu beginnen.
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Montag, 11. Mai 2026
Sicherungsdifferenzen
tagesschauder, 11:24h
Die Kommentatoren beschreiben die Lage in der Koalition in derartigern Bildern, die Parteien würden „weit auseinanderliegen“ und drohen „auseinanderzubrechen“, es wird auch beschrieben, Merz ordne alles seiner Kanzlerei unter.
Das klingt alles logisch und ist alles nicht das, was geschieht. Es ist ein vorgetäuschtes Bild, es gäbe Streit in Sachfragen und die CDU gebe immer nach. Das soll nach politischen Inhalten aussehen.
Die mag es geben, aber die haben mehr den Zweck, den eigenen Parteianhängern einen Sinn im politischen Leben zu geben. Die Unzufriedenheit im Land soll gerade durch das Bild der Uneinigkeit einen scheinbaren Widerhall finden oder eine scheinbare Entsprechung.
Man denkt vielleicht noch an die Kündigung der Ampelregierung, aber das war kein Auseinanderbrechen, sondern ein Einhegen von Friedrich Merz zwecks Mobilisierung von Geld.
Es ist gar nicht so paradox, wie es scheint, dass gerade die Vermittlung der Differenzen die Stimmung im Lande stabil hält.
Ein Brechen wird erst aufgeführt, wenn ein Weg gefunden ist, wie es die Finanzen sichert.
Das klingt alles logisch und ist alles nicht das, was geschieht. Es ist ein vorgetäuschtes Bild, es gäbe Streit in Sachfragen und die CDU gebe immer nach. Das soll nach politischen Inhalten aussehen.
Die mag es geben, aber die haben mehr den Zweck, den eigenen Parteianhängern einen Sinn im politischen Leben zu geben. Die Unzufriedenheit im Land soll gerade durch das Bild der Uneinigkeit einen scheinbaren Widerhall finden oder eine scheinbare Entsprechung.
Man denkt vielleicht noch an die Kündigung der Ampelregierung, aber das war kein Auseinanderbrechen, sondern ein Einhegen von Friedrich Merz zwecks Mobilisierung von Geld.
Es ist gar nicht so paradox, wie es scheint, dass gerade die Vermittlung der Differenzen die Stimmung im Lande stabil hält.
Ein Brechen wird erst aufgeführt, wenn ein Weg gefunden ist, wie es die Finanzen sichert.
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Sonntag, 10. Mai 2026
Außenwirkung
tagesschauder, 11:14h
Man kann ja Bildern gar nicht mehr glauben, nicht einfach so, selbst wenn sie nicht stimmen, das muss gar nichts heißen. Wenn man mit Künstlicher Intelligenz Friedrich Merz abbilden lässt, als Foto oder Zeichnung, kommt so ein ähnlicher Typ heraus, aber irgendetwas Typisches fehlt auffallend, der guckt anders, das Verhältnis von Gesicht zu restlichem Kopf scheint vermenschlicht angepasst.
Es kann also sein, dass die Bilder, die logischerweise mindestens bearbeitet sind für den offiziellen Gebrauch, Abwandlungen vornehmen, die den Eindruck verändern, obwohl sie nicht im eigentlichen Sinne verfälschen.
Dies sei vorweggenommen, weil wir überhaupt keine weitergehende Vermutung anstellen möchten zu dem Phänomen, dass der Außen-Putin anders erscheint als der am Schreibtisch.
Geht uns vielleicht allen ähnlich, trotzdem sind wir es immer.
Möglicherweise legt die automatische Bildbearbeitung auf das Ohr weniger Wert als auf die Kleidung.
Wir erkennen Personen wieder, selbst wenn sie sich stärker verändert haben seit der letzten Begegnung als der Putin für draußen.
Halten wir fest, die menschliche Wahrnehmung kann doch noch mehr bemerken als die Künstliche Intelligenz.
Es kann also sein, dass die Bilder, die logischerweise mindestens bearbeitet sind für den offiziellen Gebrauch, Abwandlungen vornehmen, die den Eindruck verändern, obwohl sie nicht im eigentlichen Sinne verfälschen.
Dies sei vorweggenommen, weil wir überhaupt keine weitergehende Vermutung anstellen möchten zu dem Phänomen, dass der Außen-Putin anders erscheint als der am Schreibtisch.
Geht uns vielleicht allen ähnlich, trotzdem sind wir es immer.
Möglicherweise legt die automatische Bildbearbeitung auf das Ohr weniger Wert als auf die Kleidung.
Wir erkennen Personen wieder, selbst wenn sie sich stärker verändert haben seit der letzten Begegnung als der Putin für draußen.
Halten wir fest, die menschliche Wahrnehmung kann doch noch mehr bemerken als die Künstliche Intelligenz.
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Samstag, 9. Mai 2026
Erosion
tagesschauder, 11:36h
Der Verfall des Rechtsstaates geschieht zunächst gar nicht in Gesetzgebung und Justiz, sondern in dem Verständnis von Recht und Gesetz, wie die Propaganda es bewirkt. Finanzierte Schulprojekte stellen die Verhaftung der Vorsitzenden der Gegenpartei dar, unter Duldung der Schulleitung und damit aller ministeriellen Stellen, da fehlt schon jegliches Verständnis von Rechtsstaat oder sagen wir Demokratie, die ja immer im Munde geführt wird. Auch die Inszenierung des Geheimtreffens oder der Theaterprozess gegen Deutschland sind nur möglich unter der Voraussetzung, dass die gefühlte Ordnung an die Stelle des Rechts getreten ist.
Sollten Klagen gegen so eine Schülerbeschulung Erfolg haben, was gar nicht mehr klar ist, dann folgenlos, denn an der Vorstellung, was geschehen müsse und welcher Kampf zu führen sei, ändern etwaige Urteile nichts.
Der Staat erodiert mental, irgendwie auch folgerichtig in der Informationsmachtgesellschaft.
Sollten Klagen gegen so eine Schülerbeschulung Erfolg haben, was gar nicht mehr klar ist, dann folgenlos, denn an der Vorstellung, was geschehen müsse und welcher Kampf zu führen sei, ändern etwaige Urteile nichts.
Der Staat erodiert mental, irgendwie auch folgerichtig in der Informationsmachtgesellschaft.
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Freitag, 8. Mai 2026
Politik als Beruf
tagesschauder, 11:04h
Eine im Ablauf befindliche Veränderung in Berufsbild und Berufsweg von Politikern ist zu bemerken.
Früher, Vormerkel, war die parteiinterne Konkurrenz die Situation, in der sich ein Emporkömmling bewähren musste, heißt, Konkurrenten ausschalten, um als Kandidat aufgestellt zu werden, wo er sich als irgendwie wählbar zeigen musste. Fachkompetenz war nachrangig, aber nicht schädlich, Netzwerken und Status sichern mit dem Bekunden, Verantwortung übernehmen zu wollen, so lief es, vereinfacht gesagt.
Inzwischen ist es noch einfacher geworden, man findet die Netzwerke vor, in denen man durch Konformität auffallen muss. Der Status in der Informationsgesellschaft ist nicht identisch mit der Wählbarkeit, sondern an deren Stelle getreten. Irgendeine tatsächliche Fachkompetenz wäre möglicherweise bedrohlich, stattdessen kommt es auf Pseudokompetenz und abrufbare Rhetorik an.
Im kausalen Wechselwirkungszusammenhang damit steht wohl auch, dass immer mehr Versorgungsposten besetzt werden mit Leuten, die gar nicht erst den Umweg über die eigentliche Politik gehen.
Früher, Vormerkel, war die parteiinterne Konkurrenz die Situation, in der sich ein Emporkömmling bewähren musste, heißt, Konkurrenten ausschalten, um als Kandidat aufgestellt zu werden, wo er sich als irgendwie wählbar zeigen musste. Fachkompetenz war nachrangig, aber nicht schädlich, Netzwerken und Status sichern mit dem Bekunden, Verantwortung übernehmen zu wollen, so lief es, vereinfacht gesagt.
Inzwischen ist es noch einfacher geworden, man findet die Netzwerke vor, in denen man durch Konformität auffallen muss. Der Status in der Informationsgesellschaft ist nicht identisch mit der Wählbarkeit, sondern an deren Stelle getreten. Irgendeine tatsächliche Fachkompetenz wäre möglicherweise bedrohlich, stattdessen kommt es auf Pseudokompetenz und abrufbare Rhetorik an.
Im kausalen Wechselwirkungszusammenhang damit steht wohl auch, dass immer mehr Versorgungsposten besetzt werden mit Leuten, die gar nicht erst den Umweg über die eigentliche Politik gehen.
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Donnerstag, 7. Mai 2026
Mehrheitsentscheidung
tagesschauder, 10:43h
Die Umfragezahlen von Sachsen-Anhalt sind in den lokalen und überregionalen Nachrichten. 59 Prozent wählen Unsere Demokratie, im Parlament hätten CDU, Linke und SPD die absolute Mehrheit, die Gegenpartei kriegt keine Parlamentspräsidenten und keine Ausschussvorsitzenden.
Die demokratischen Parteien bilden eine stabile Koalition, nichts mit Minderheitsregierung unter Duldung der nunmehr in der Demokratie angekommenen Partei, es wird zusammengewachsen.
Wäre Haseloff noch Ministerpräsident, hätte die CDU vielleicht sogar ein Prozent mehr, und es wäre besser vermittelbar, wenn er einfach weiter amtiert. Das könnte dieser Sven Schulze auch, aber nicht mit so großer Zustimmung. Darum muss koaliert werden, die Bundesspitzen und die Medien sind dafür und die Angriffe auf die Demokratie werden noch besser abgewehrt.
So will es die Mehrheit, und das haben wir zu respektieren.
Die demokratischen Parteien bilden eine stabile Koalition, nichts mit Minderheitsregierung unter Duldung der nunmehr in der Demokratie angekommenen Partei, es wird zusammengewachsen.
Wäre Haseloff noch Ministerpräsident, hätte die CDU vielleicht sogar ein Prozent mehr, und es wäre besser vermittelbar, wenn er einfach weiter amtiert. Das könnte dieser Sven Schulze auch, aber nicht mit so großer Zustimmung. Darum muss koaliert werden, die Bundesspitzen und die Medien sind dafür und die Angriffe auf die Demokratie werden noch besser abgewehrt.
So will es die Mehrheit, und das haben wir zu respektieren.
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