Freitag, 1. Dezember 2023
Aufwandsbeschädigung
Man muss sich dem Gedanken stellen, dass die Ampelanten beim Weltklimagipfel wirklich glauben, dass sie schöne Bilder abgeben, den deutschen Gelegenheitswählern eine Orientierung geben und überhaupt sich als die Richtigen und Spitzenmäßigen präsentieren. Sie kommen gar nicht darauf, was sie da tun, könnte eine lächerliche Seite haben. Höchstens eine Hasssprache aus der Neidecke auslösen.
Sie messen ihre Wichtigkeit auch nicht daran, welche mögliche Wirkung sie haben, sondern am Aufwand. Angewandtes Peter-Prinzip, das Ergebnis wird in dem Aufwand gesehen, den man betrieben hat.
Und daraus geben sie sich selbst die Bestätigung, zusätzlich wird sie ihnen von den Begleitmedien gegeben, die sie als Berechtigung ansehen, im Amt zu bleiben, was bedeutet, wiedergewählt zu werden. Diesen Anspruch leiten sie ab oder reproduzieren ihn aus dem Schaden, den sie anrichten.
Warum auch nicht, es funktioniert.

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"Es funktioniert"
allerdings wohl nur bei den "Ampelmännern". Bei der aufgeklärten Bevölkerung eher weniger.

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+1
Die liberale Demokratie ist schon a bisserl darauf angelegt, dass nicht die Besten (der Besten der Besten) nach oben kommen, sondern Leutz, die funktionieren, wobei der Eindruck wohl stimmt, dass insbes. in den letzten Jahren unangenehme, wenig gebildete und kaum verständige Personen die Machtpositionen erlangen, im ochlokratischen Sinne.

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Wie dressierte Affen.
Warum sollten Politiker es auch anders machen?
Wie soll denn beim Politiker ein Lernereffekt eintreten, wenn nur noch Lobhudelei im Staatsfernsehen verbreitet wird?
Politiker, insbesondere Jüngere und Linksgrüne, halten das wahrscheinlich für die öffentliche Mehrheitsmeinung.

Gegenstimmen werden nur noch als radikale Minderheit bestehend aus Leugnern und Beobachtungsfällen wahrgenommen.

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