Freitag, 5. Mai 2023
Generation Letzte
Was bei den Grünen doch geklappt hat, ist der Bildungsplan. Kommt die Generation, die als erste verblödet wurde, ins Lehramt, wird die Verdummung selbsttragend.

Das wäre dann spätestens die Generation, die jetzt die jungen Erwachsenen stellt. In Ostdeutschland war das zur Wendezeit die von Ines Geipel so genannte Mauergeneration, die noch jung genug war für die Veränderungen, alt genug zum Verstehen des Gewesenen, und noch nicht zu viel in das DDR-System investiert hatte. Die heute entsprechende Generation ist komplett hoffnungslos. Wer von denen merkt, auf die Grünen hereingefallen zu sein, dem nützt das gar nichts, es gibt keine Neuorientierung, weil niemand existiert, der sie verkörpern könnte.

Auch wer bemerkt, sich mit der Heizwende zu ruinieren, hat vielleicht einen Posten als Gleichstellungsbeauftragte oder Klimadozent oder Politikwissenschaftler. Man kann ja nicht einfach aufhören, was mit Medien zu machen.

Man hat nur die Hoffnung auf die Chance, erst etwas später ruiniert zu werden als der Rest der Gesellschaft.

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Huijuijui
Und hier die Aussichten (nein, nicht vom Wetter) auf ein verquertes politisches Leben unter GrünRot:

"Man hat nur die Hoffnung auf die Chance, erst etwas später ruiniert zu werden als der Rest der Gesellschaft."

Mahlzeit. Damit könnte unser kreativer Tagesschauderer den Laden schließen.

Erinnert mich irgendwie an Heinrich Heines "erfrischenden" Aufstieg zum Brocken (wenn der Spruch wirklich von ihm stammen sollte):

Auf dem Weg alleine, müde Beine, Aussicht keine, Heinrich Heine.

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Soviele "Pöstchen" gibt's nicht.
Ein paar Leute müssen schon das Brot backen. Das sind vielleicht nur wenige. Herr Zeller als Ossi kennt wahrscheinlich die Zahl. Wurst und Käse soll man ja sowieso nicht mehr essen.

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