Mittwoch, 25. Februar 2015
Entwicklungen
Eine Mitarbeiterin der CSU-Zentrale ist so attraktiv, dass sie von den alten Säcken gemobbt wurde, durch anzügliche Bemerkungen und so, und jetzt hat sie sich die Sache in Form eines Buches vom Leib geschrieben.

In Zeiten von Gendergerechtigkeit und Gleichstellungsquote sind Frauen nicht mehr in der Lage, belästigenden Männern eine sozialadäquate Ohrfeige zu verpassen.
Und in Zeiten von Kopftuch und Pinguinburka gilt der Anblick einer attraktiven Frau wieder als persönliche Aufforderung.

Männer mobben die attraktive Frau durch Anzüglichkeiten -- da hat die CSU seit Strauß aber eine gute Entwicklung durchgemacht.

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Diskriminierung bei der CSU
Kollege: "Ja servus! Heit schaust aber fesch aus".

Kollegin: "Blöder Macho. Spar dir deine Anzüglichkeiten".

Kollege: "Spinnst jetza? I woid doch bloß freindlich sei".

Kollegin: "Das ist Mobbing! Diskriminierung!".

Früher gab es einmal Kavaliere ...

MfG
Hans

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New York, New York...
...klang dem Autor dieser Refrain im Ohr, als er schrieb "da hat die CSU seit Strauß aber eine gute Entwicklung durchgemacht"? Einen "Ausrutscher" des Großen Vorsitzenden betreffend?

PS: Ein Hormon, das nur anzüglich mobbt, ist vom rechten Glauben abgefallen.

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Auch
sonst so.

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