Mittwoch, 4. Januar 2023
Werte Freiheit
Zu den Jahresfloskeln gehört nach offizieller Bekanntgabe nicht etwa Solidarität, nicht Unterhaken und nicht gemeinsam, dafür Freiheit.
Die Bezweckung ist klar, der Freiheit soll eine negative Konnotation gegeben werden; wer von Freiheit spricht oder Freiheiten fordert – aha, Freiheitsfloskelschwurbler!
Aber es ist eben noch mehr dran, nämlich, dass es ja wirklich funktioniert. Freiheit ist zum hohlen Begriff geworden, man kann nicht mehr auf etwas zeigen: das ist sie.
Wir haben nicht mehr Freiheitsrechte als Gemeinschaftsgut, nicht einmal als rhetorischen Standard, nur noch europäische Werte.
Denen stände die Freiheit im Wege.

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Unfreiheit ist gut???
Bei Orwell und auch bisher bei den Grünen waren eher kritische Wörter negativ konnotiert. "Corona-Diktatur" oder "schlecht" waren die Unwörter. Impfen oder Arbeit machen frei (im Gegensatz zur Realität).
"Solidarität" ist eine reale Dauerfloskel.

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ins Gesicht
Demokratie ist schon seit langem zu einem Drohzischlaut
geworden. Daran hatten wir uns schon gewöhnt... ( 's ist vielleicht auch garnicht so daneben).
Die semantische Schändung des Wortes Freiheit dagegen ist ein Schlag mitten ins Gesicht.

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Die Erkenntnis bezüglich der Freiheit
zumindest im Sozi-Lager war und ist schon immer ein Stachel im Hintern der Kaderfritzen. Einzeln bist Du dort nichts als Kadaver, äh, Kader, da bist Du "alles". Es lebe der Sozialismus, zumindest, wer die Bevormundung als Erwachsener braucht. Icke nich, klar?!

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Das eigentliche Problem sind die Deutschen,
bzw. die schon länger hier Lebenden. Wenn die nicht mehr da wären, könnten die Herrschenden auf Floskeln, Framen, Verschwiegen, Erklären, Gändern usw. locker verzichten.

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